Trotz Finanzkrise wandern weiterhin Jobs ins Ausland

Di, Dez 16, 2008

Job, Karriere & Recruiting

Das Abwandern von Jobs ins Ausland geht weiter. Laut einer Globalisierungsstudie vom internationalen Beratungsunternehmen The Hackett Group, ist Deutschland eines der davon am stärksten betroffenen Länder. Alleine in den Jahren 2009 und 2010 sollen fast 400.000 Arbeitsplätze aus den Bereichen Finanzwesen, IT, Human Resources und Beschaffung in Länder wie zum Bespiel Indien verlagert werden. Somit werden die Offshore Arbeitsplätze im Back Office Bereich auf bis zu 850.000, alleine bei den 200 befragten international agierenden Unternehmen steigen.

Über 40 Prozent der US-amerikanischen und mehr als ein Drittel der europäischen Back Office-Arbeitsplätze werden dadurch ins Ausland verlagert. Deutschland und Großbritannien werden in Europa laut dieser Studie am stärksten von der Jobverlagerung betroffen. Demnach wollen die befragten Unternehmen, die Auslagerung ihrer G&A-Prozesse (General&Administrative) verdoppeln, um die Kosten um bis zu 28 Millionen Dollar pro Unternehmen zu senken.

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Der Artikel wurde geschrieben von:

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Ich heiße Thorsten zur Jacobsmühlen bin freier Recruiting Stratege, Social Media und HR-SEO Evangelist, Autor und Blogger. Ich berate Unternehmen im strategischen Aufbau modernster Methoden im Recruiting. Seit über 10 Jahren im e-Recruiting tätig und seit 1994 im Web.Weitere Infos über die Autorenseite

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1 Kommentare dazu:

  1. JOBMIXER.com sagt dazu:

    Das Ganze geschieht doch im Namen der Internationalisierung. Viele Unternehmen betonen dabei eben “ihr Selbstverständnis als nationales Unternehmen”. Auffassen kann man das wie man will. Es gibt eben für alles irgendwelche Erklärungen.

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