Wer zu spät kommt den kann der Chef bestrafen

Do, Jan 8, 2009

Job, Karriere & Recruiting

Schneechaos, Extremkälte – früher nannte man das noch ganz einfach Winter. Wir Deutschen haben ja einen ausgeprägten Hang zum schwarz malen und wenn hier in Köln mal 2 cm Schnee fällt, bricht alles zusammen.

Was also, wenn wieder nichts mehr geht und auch die Bahn und Bus für Verspätung sorgt? Die Netzeitung berichtet, dass der Mitarbeiter das Wegerisiko trägt. Also auch wenn die Bahn streikt, oder der Stau wegen Schnee länger als üblich dauert – die Angestellten haben selbst dafür zu sorgen, dass sie pünktlich zur Arbeit erscheinen.

Als Konsequenz können Lohnabzüge für weniger geleistete Stunden oder gar eine Abmahnung im wiederholten Falle drohen. Allerdings setzt dies voraus, dass es sich nicht um eine Ausnahme handelt. Sollte jedoch wie im Moment mit Widrigkeiten aufgrund des Wetters gerechnet werden können, sollte keiner verwundert sein, wenn der Chef sauer wird. Schließlich dürfte einem im Moment ja klar sein, dass man mit Schnee und Eis rechnen muss. Und da kann man den Blick auf die Wetterkarte auch erwarten, oder?

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Ich heiße Thorsten zur Jacobsmühlen bin freier Recruiting Stratege, Social Media und HR-SEO Evangelist, Autor und Blogger. Ich berate Unternehmen im strategischen Aufbau modernster Methoden im Recruiting. Seit über 10 Jahren im e-Recruiting tätig und seit 1994 im Web.Weitere Infos über die Autorenseite

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