Bei Kontakten durch internetbasierte Netzwerke wie StudiVZ, XING, LinkedIn usw. spielen Entfernungen zwischen den Personen keine so große Rolle mehr. Die virtuellen Kontakte wollen aber mitunter auch real gepflegt werden. Durch die gestiegene Mobilität und Freizeit im Allgemeinen, ist das vielleicht auch kein so großes Problem mehr.
Wenn Peter aus Hannover nun aber Susi in München, der Franz aus Wien den Peer in Stuttgart besucht, wird das auch für Wissenschaftler interessant. Zumal der Freizeitverkehr mittlerweile 31 Prozent des gesammten Verkehrsaufkommens ausmacht. Dagegen fallen die Fahrten zur, von oder für die Arbeit mit 21 Prozent, weniger ins Gewicht.
An der Technischen Universität Berlin soll nun mit Hilfe der ETH Zürich ergründet werden, wie viel dabei die Freunde und Bekannte auf den Verkehr einwirken. Dabei soll der Einfluss der Online-Netzwerke genauer unter die Lupe genommen werden.






























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