Seit gestern gibt es eine neue Recruiting Application für das beliebte Twitter. Mit twitterjobsearch wird eine einfache aber effektive Jobsuchmaschine für Jobs die getwittert wurden gebaut. Einfach Jobtitel und falls gewünscht Ort eingeben und ab geht die Suche. Leider sind die Personaler meist noch nicht so weit, Ihre offenen Jobs auch zu twittern. Geht aber ganz einfach: Twitteraccount anlegen, Jobtitel, Ort und Link zur Stellenanzeige innerhalb der möglichen 140 Zeichen eingeben und schon kann es gefunden werden. Und das alles völlig kostenlos und innerhalb von 10 Sekunden realisiert!

So sieht nun die Jobsuchmaschine aus. Schlicht, aber rationell. Übrigens, die Amis und Engländer twittern schon fleißig Jobs. Also ruhig mal mit englischen Jobtiteln ausprobieren. Oder noch besser: Als Personaler Jobs twittern und dann mittels Twitter Jobsuchmaschine finden lassen. Heute, nicht morgen.





























März 18th, 2009 at 09:37
Hallo Thorsten,
hast Du ausprobiert, nach Stellenangeboten aus Deutschland mit der Suchmaschine zu suchen? Wir haben bereirs vor einer Woche ein auf das Wesentliche beschränktes Tool online gestellt, das diese Aufgabe erledigt. Das kann man bei uns im Blog bzw. über jobtweet.de testen.
Bin auf Deine Meinung gespannt.
Übrignes, was bei twitterjobsearch seltsam ist, ist die Reihnfolge der Stellenangebote. Ältere und aktuellere werden durcheinander geworfen.Weiterhin werden die Ergebnisse nicht komplett angezeigt, sondern stückchenweise nachgeladen.
Grüße aus Hamburg
Alexander
März 18th, 2009 at 09:55
Hi Thorsten,
interessant interessant. Sind ja auch schon fleißig dabei, Jobs dort zu posten. Allerdings ist mir aufgefallen, daß man sich damit auch ganz schnell seiner follower entledigen kann… twitter ist dialog und nicht monolog. insofern ist es mit vorsicht zu genießen. es sei denn, man kreiert einen eigenen account nur zum pushen…wie das manche Kollegen ja machen…
Liebe Grüße aus Stuttgart
Johannes
März 18th, 2009 at 09:59
Hi Johannes, ja das sollte man auf jeden Fall machen. Es macht sogar Sinn, für jede Jobart, also Vertrieb oder Marketing usw. einen eigenen Account anzulegen, damit die Leute entscheiden können. Sonst ist es schnell Essig mit Follow.