Ich hatte vor einiger Zeit über das Job Pooling System der Hitech Heads aus Österreich berichtet und und es ist in den Kommentaren zu einigen Differenzen zwischen den Machern und mir gekommen. Heute will ich ein wenig aufräumen und aufklären.
Ich hatte die Pressemitteilung des neuen Dienstes moniert, da ich nicht verstand, was man eigentlich anbieten wollte. Das was ich allerdings verstand war, dass man für eine Mitgliedschaft beim Job Pooling System bezahlen muss.
Hitech Heads haben dies negativ aufgefasst und mir zu recht den Link auf Ihre Website verboten, da dies nicht erlaubt ist ohne Zustimmung der Betreffenden. In den folgenden Kommentaren, haben wir letztendlich leider aneinander vorbeigeredet. Ich habe Fragen gestellt die als Angriff auf Job Pooling System angesehen wurden. So war dies allerdings niemals gedacht und dafür möchte ich mich auch gerne entschuldigen.
Auf jeden Fall habe ich mich nun mit der Idee die hinter dem Ganzen steckt, ein wenig näher auseinandergesetzt. Tatsache ist, dass Hitech Heads ein Verein sind, die wenn ich es richtig verstehe, mehrere Plattformen anbieten. Das dazu gekommene Job Pooling System soll die Möglichkeit anbieten, dass sich dort Fachleute und Unternehmen eintragen. Durch Job Pooling können dann allerdings Unternehmen, die vielleicht über eine schlechte Auftragslage verfügen, bestimmte Arbeitskräfte anderen Unternehmen zeitlich begrenzt oder zur Übernahme anbieten, die wegen entsprechend guter Auslastung, eben solche Arbeitskräfte brauchen. Das würde natürlich das Abrutschen in die Arbeitslosigkeit verhindern.
Die Idee dahinter ist tatsächlich sehr gut und verdient damit tatsächlich Unterstützung.. Ich frage mich nur wie das in der Praxis dann ablaufen soll? Hier würde ich gerne mehr erfahren. Die Abwicklung im Job Pooling System kostet nichts. Allerdings werden Mitgliedsgebühren verlangt, die jährlich fällig sind. Der Verein selbst, arbeitet als Non Profit Organsisation. Mitgliedsbeiträge sollen die laufenden Kosten decken. Die Mitgliedsbeiträge selbst, orientieren sich bei Unternehmen an der jeweiligen Mitarbeiterzahl. Bei Privatpersonen, bzw. Fachkräften liegrt der Jahresbeitrag bei Euro 25,-.
Und ich bin nach wie vor der Meinung, dass ein Dienst für Unternehmen ruhig Geld kosten darf, Bewerbern sollte man allerdings eine kostenlose Testphase ermöglichen oder wenigstens einen kostenlosen Überblick ermöglichen um sich davon zu überzeugen. Übrigens, habe ich letztens irgendwo gelesen, dass man im Siegerland ähnliches plant. Vielleicht finde ich die Info dazu noch mal in den nächsten Tagen. Vielleicht ist das für Hitech Heads und den anderen Anbieter interessant und schafft Mehrwert.
Wie gesagt, habe ich einige Verbesserungspunkte für die Idee. Aber Tatsache ist, dass ich wohl zu kritisch war. Und wie gesagt, verdienen gute Ideen Unterstützung. Aus diesem Grunde biete ich Hitech Heads als virtuellen Handschlag meine Hilfe an.





























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April 14th, 2009 at 19:28
[...] bei mir nicht so ankam. Ich habe einen neuen Artikel dazu geschrieben, der gelesen werden sollte. Man findet ihn hier. Bookmark den Artikel: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue [...]
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