Gut ein Drittel der Arbeitslosen schaffen es innerhalb eines Jahres einen neuen Job zu finden. Bei vielen hat Vitamin B zum Job verholfen. Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) hat herausgefunden, dass 30 bis 40 Prozent der betreffenden Personen, Ihren Job über Beziehungen bekommen haben.
Wie der Focus berichtet, liegt die Vermittlungsquote der Arbeitsagentur dagegen bei 15 Prozent. Über online Stellenbörsen fanden nur 6 Prozent der Erwerbslosen einen neuen Job. Überraschenderweise konnten immerhin 10 Prozent wieder zu ihrem alten Arbeitgeber zurückkehren.
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Thorsten - hat 726 Artikel geschrieben auf blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit.
Ich heiße Thorsten zur Jacobsmühlen bin freier Recruiting Stratege, Social Media und HR-SEO Evangelist, Autor und Blogger. Ich berate Unternehmen im strategischen Aufbau modernster Methoden im Recruiting. Seit über 10 Jahren im e-Recruiting tätig und seit 1994 im Web.Weitere Infos über die Autorenseite
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April 28th, 2009 at 06:18
..und noch höher liegt die Quote, wenn man dies kombiniert mit Online Jobbörse plus Netzwerk, so wie wir das machen :-)
Mai 3rd, 2009 at 05:33
Jedenfalls ist es gut, wenn man sich vernetzt, solange man beschäftigt ist! Wenn man seinen Job verliert ist es sehr mühsam und vielleicht zu spät, sein Umfeld auf seine Qualitäten aufmerksam zu machen. Die Vorzeichen sind dann auch wirklich ungünstig. Am besten gleich subtil streuen, was man zu bieten hat.
Mai 6th, 2009 at 09:16
Bei den Zahlen ist es komisch, warum sich die meisten Stellensuchenden trotzdem auf Bewerbungen, Jobbörsen & Co. eingeschossen haben und nicht gezielt Netzwerke und Beziehungen aufbauen.
Mai 6th, 2009 at 09:25
@ThomasSchmidtMuc:
Zustimmung. Die nächste Stellensuche beginnt stets mit der Unterschrift unter den Arbeitsvertrag. Das gibt einem mehr Sicherheit als einem das Unternehmen oder die Politik mit ihren seltsamen Ideen jemals bieten kann.
@Spirofrog.de:
Zwei Fragen: Wie kann Netzwerken, was immer eine sehr persönliche Komponente hat und deswegen von Stellensuchenden kaum “outgesourct” werden kann, über eine Internetplattform organisiert werden? Und muss denn eine so plumpe Werbung im Kommentar eines Blogs wirklich sein?