Im März 2007 kaufte Google das schwedische Unternehmen Trendalyzer. Die hatten eine Software entwickelt, mit der man Statistiken in Flash Animationen visuell umsetzen konnte. Über Google werden nun solche Statistiken angeboten. Unter anderem über die Arbeitslosenquote in einzelnen Städten, die auch miteinander verglichen werden können.
Hier ein Demovideo:
Im Moment noch in der Startphase, aber in Zukunft sollen wohl eine Menge Details weltweit zur Verfügung stehen. Für Personaler interessant, wenn man zum Beispiel über Marketingmaßnahmen für Absolventen nachdenkt. Denn Google wird wohl auch darstellen können, in welcher Stadt es wieviele Hochschulabsolventen gibt. Könnte eine nette Hilfe werden. (via Golem)
Schweizer Stellenbörse
Wieder mal eine neue Stellenbörse. Diesmal aus der Schweiz. Das Angebot nennt sich workpool.jobs und wirbt mit dem Slogan:
…die Online-Karriereplattform der nächsten Generation.
Tatsächlich handelt es sich allerdings um eine kostenlose Stellenbörse mit Jobs im Textformat, Stellengesuchedatenbank und Benchrichtigungsfunktion. Was daran jetzt die nächste Generation sein soll, erschließt sich mir nicht.
Das besondere daran dürfte allerdings sein, dass es sich sozusagen um einen Familienbetrieb handelt, der wohl durch Vater, Mutter und Tochter geleitet wird. Familie Egger betreibt noch andere Unternehmungen, diese allerdings im Bereich Wandverkleidungen und Folienlaminierung.
Wie werde ich flott den Job los?
Und weil es Jochen Mai geschrieben hat, passt es auch unter diese Überschrift. “Die 13 schlimmsten Karrierekiller.” Das man seinen Job ohne Probleme verlieren kann, wenn man den Chef beschimpft oder das Tafelsilber einsteckt ist klar. In welchen Situationen man aber ebenso mit seinem Job spielt, hat Jo schön aufgeführt.






























April 30th, 2009 at 16:04
Hallo Thorsten,
na so schlimm ist es ja auch nicht :-) Text Angebote haben schon manchen Sinn, vor allem bei Suchmaschinen ! Schönen Feiertag!