Das Taiwanesische Unternehmen Foxconn baut das iPhone und den iPod für Apple. In der chinesischen Stadt Shenzhen, bei Hong Kong unterhält das Unternehmen eine Fabrikationsstädte. Dort ist ein Prototyp der 4. Generation von Apples iPhone abhanden gekommen. Der für den zuständige Ingenieur hat sich nun umgebracht.
Am 09. Juli montierte man 16 Geräte der zukünftigen iPhone Generation im Werk. Montags, den 13. Juli, bemerkte der zuständige Ingenieur Sun Danyong, das Fehlen eines der Handys und benachrichtigte seinen Vorgesetzten bei Foxconn. 2 Tage später, durchsuchten 3 Mitarbeiter des Unternehmens die Wohnung des 25 Jahre alten Sun. Es existiert das Gerücht, dass Sun eine Kurzmitteilung abgeschickt hat, worin stand, dass er während der Durchsuchung festgesetzt und körperlich mißhandelt wurde. Am nächsten Tag sprang Sun aus dem Fenster seiner Wohnung in den Tod, was von Überwachungskameras festgehalten wurde.
Dieses tragische Ereignis zeigt nicht nur wie unglaublich das Unternehmen damit umgegangen zu sein scheint, es zeigt auch in welcher Verantwortung Auftraggeber solcher Zulieferer stehen, damit so etwas nicht passiert. Apple teilte der Presse unter anderem mit, dass man von seinen Lieferanten erwarte, dass diese ihre Mitarbeiter mit Würde und Respekt behandeln.
Dieser Selbstmord ist kein Einzelfall. Durch die Ein-Kind-Politik werden die Nachkommen unglaublich behütet, und absolvieren eine lange Schul, bzw. Hochschulausbildung. Die Kinder, bzw. später jungen Erwachsenen, werden von allem Negativen ferngehalten. Im krassen Gegensatz dazu steht später der hohe Erwartungsdruck in den Unternehmen. Das dürfte den Auftraggebenden Unternehmen nicht unbekannt sein.
via Venturebeat





























Juli 22nd, 2009 at 12:21
Klingt wie Mafia:
Bruno, du wars immer wie ein Sohrn für mich, aber du hast es vergeigt. Ich kann leider nichts mehr für dich tun und du kennst die Regeln. Nimm es nicht persönlich: “Herbert, spiel ihm das Lied der ewigen Qualen”.
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