Das einige Banker wieder Boni bekommen, ist ja schon durch die Medien gegeistert. Aber anscheinend regt sich, wenn auch nicht das Gewissen, dann doch der Selbsterhaltungstrieb bei den Bank Managern. Der Chef von Goldman Sachs, Lloyd Blankfein, sendete laut der New York Post eine Anweisung an seine Mitarbeiter, dass diese ihre Millionenboni bitte nicht in aller Öffentlichkeit verprassen sollten. Wie umsichtig der Gute.
Bei der Drogeriekette Schlecker scheint man auch an Personalkosten sparen zu wollen. Dazu scheint man sich eines Tricks zu bedienen. Die kleine Filliale wird geschlossen und eine größere eröffnet. Was liegt da näher, als die bestehenden Mitarbeiter zu kündigen und wieder einzustellen? Der Haken? Ach ja, man zahlt am neuen Arbeitsplatz weniger als vorher. So berichtet jedenfalls RP-Online die sich auf verdi berufen.
Dann noch ein interessanter Artikel bei Jo um die Ecke. Den hat ein Leserbrief an die Karrierebibel beschäftigt. Es geht darum, wie man sich bei der Vorderung zur Abgabe einer Gehaltsvorstellung in einer Bewerbung verhält. Warum das überhaupt gefordert wird und warum man nicht unbedingt darauf eingehen sollte, liest man hier.





























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