Heute eine kleine Zusammenfassung von aktuellen News rund ums Thema. Die Ruhr-Universität Bochum führt zur Zeit eine Studie durch, in der Arbeitnehmer ihren Chef anonym bewerten sollen und Vorgesetzte können sich selbst einschätzen. 3500 haben schon mitgemacht. Das erste Zwischenergebnis zeigt, dass nur 20% zufrieden mit dem Vorgesetzten sind. 56% sind unzufrieden und 23% vergeben sogar die schlechteste Benotung die möglich ist. Wer noch daran teilnehmen möchte, kann das hier tun.
Kein Job – keine Kinder
Wenn gut ausgebildete Frauen ihren Job verlieren, wird die Kinderplanung verschoben. In der Praxis allerdings, werden die betroffenen Frauen oft niemals Mütter. Das jedenfalls hat eine Studie des österreichischen Wissenschaftsfond (FWF) und der Universität Linz herausgefunden. Dies hat auf die Geburtenrate einen negativen Einfluss von 5 bis 10%. Sogar zwei dafür anfällige Personengruppen wurden ausgemacht.
- Frauen mit guter Ausbildung, die zum Zeitpunkt ihrer Kündigung noch kinderlos waren
- Frauen die beim letzten Arbeitgeber, also vor ihrer Kündigung, besonders hohe Gehaltszuwächse verbuchen konnten
Die zweite Gruppe bekommt im Schnitt sogar 25% weniger Kinder als beschäftigte Frauen. Und dies auf einen Zeitraum von 6 Jahren.
Wie finden Studenten ihren Job?
Mittlerweile sind 82% der Studenten auch Mitglied in durchschnittlich 2 Networks. Die Fachhochschule für Oekonomie & Management (FOM) legt dazu eine Studie vor. Für mich ist sehr interessant, dass lediglich 10% über Online Stellenanzeigen und 17% über Print Stellenanzeigen ihren Job gefunden haben. Die “Hitliste” sieht so aus:
- direkte Ansprache durch den Vorgesetzten (23%)
- persönliche Kontakte im Unternehmen (19%)
- Ausschreibung / Anzeige in Printmedien (17%)
- unternehmensinterne Ausschreibung (14%)
- Hinweise von Freunden / Kommilitonen / Familie (12%)
- Online-Anzeige in öffentlichen Medien (10%)
- Online-CV-Datenbank, z.B. jobstairs.de, monster.de (6%)
Teilgenommen an der Umfrage haben 853 berufstätige Studierende. Die Nutzung der Networks spielen demnach eine immer größere Rolle auch bei der Jobsuche (23%) Allerdings gaben auch 57% an, keinen direkten Nutzen aus den Social Networks bis jetzt gezogen zu haben. Die Studie gibt es hier als pdf Download. (via Karrierebibel)





























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August 20th, 2009 at 12:53
[...] hat bereits drüber gebloggt (sollte es nicht eigentlich “Der Chef ist schuld” statt “Der Chef ist es [...]
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