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r Axel Springer Verlag hielt bis jetzt 33,3% der norwegischen Muttergesellschaft StepStone ASA und 49,9% der deutschen StepStone AG. Nun wird Axel Springer die Mehrheit des gesamten Konzerns mit einem Anteil von 52% der Aktien übernehmen. Weitere Aktienkäufe sind geplant.
Gestern, am Mittwoch den 2. September 2009 wurden die Verträge abgeschlossen, demnach Axel Springer seine Beteiligung auf 52% durch einen Kauf von Aktien erhöht. Über den Kaufpreis ist momentan nichts bekannt. Axel Springer AG wird dazu auch das gesetzlich verlangte Übernahmeangebot für die restlichen Aktionäre abgeben. Nähere Infos dazu in Kürze.
+++++++Nachtrag+++++++
Die Axel Springer AG zahlte 24,6 Millionen Euro für die Aktien, laut Pressebericht.





























September 10th, 2009 at 09:25
Das hat sich ja schon im Frühjahr angekündigt, als AS seine Anteile auf 33 Prozent erhöhte. Guter Kaufzeitpunkt, wenn man mal auf das Kaufangebot für die einzelne Aktie schaut: 99 Cent das Stück. Dafür kriege ich zwar kein Cornetto-Nuss, aber eine Literflasche Pepsi. Ich weiss, dass das Böse klingt, aber jetzt mal echt…..
Frage: Was passiert nun wirklich mit der Softwaresparte (Solutions). Springer besitzt als Medienhaus keine Expertise in diesem Geschäft, auch nicht innerhalb der Führungsmannschaft. Softwareentwicklung ist eine eigene Welt, in der man sich anders behauptet. Ich wage eine Prognose: Der ERP Bereich wird entweder meistbietend verhökert (dann hätte AS die Mehrkosten für die Aufstockung der Anteile wieder reingeholt) oder man trennt ihn dezent vom Rest (Buy-out?) und lässt sie ihrer Wege ziehen. Letzteres wird eher nicht eintreffen.