Das wird wohl heute in der Presse die Runde machen. Bei Ebay wurden gebrauchte Bewerbungsmappen versteigert, die allerdings auch die Unterlagen der Bewerber enthielten. Die Kiste mit den rund 500 Bewerbungsmappen, wurden im Juli über ebay versteigert, wie die Frankfurter Rundschau berichtet. Ursprünglich stammen sie von einem Unternehmen namens CSS Marketing, welches wohl nicht mehr existiert.
Deren Geschäftsführer ist nun nicht mehr zu erreichen, dürfte wohl aber bald der Staatsanwaltschaft für Fragen gerade stehen müssen. Die Aktion könnte teuer werden. Wer die Unterlagen nicht zurücksendet oder vernichtet, sondern an andere weitergibt, kann mit einer Strafe von bis zu 300.000 Euro rechnen.
Lehrern war der Weg zu weit
Einer Berufsgruppe scheint es ja so richtig gut zu gehen. Wie die Salzburger Nachrichten schreibt, haben 166 Lehrer in Österreich ihren ersten Job, kurz vor dem Beginn der Schule abgesagt. Und dies obwohl sie schon unterschrieben hatten. Der Grund war, dass die Anfahrtswege zu lang waren. Mittels Telefonaktion wurde dann schnell nachbesetzt.
Pietätlos
Letzte Woche fand man in der amerikanischen Yale University die Leiche der 24-jährigen Studentin Annie Le. Wie Spiegel online berichtet, ging am nächsten Tag eine EMail an die Studenten, die für einen Workshop mit dem Namen “Killer Cover Letters”, also “die Killer Bewerbung” warb. Die Universitätsleitung entschuldigte sich nun für diese Geschmacklosigkeit.
Unkonventionell aber bestimmt erfolgreich
Was macht ein Unternehmen wenn es auf die Programmierer eines Wettbewerbers scharf ist? Klar, da wurde immer ein Headhunter beauftragt. Google macht das ganz anders. Der Chefingenieur von Google, Matt Cutts, postet einfach in seinem Blog, dass sich fähige Ingenieure des Wettbewerbers Yahoo bewerben sollen, da Google wieder einstellt.
…So I’ll keep this post short and sweet: if you’re an excellent Yahoo engineer with solid experience in search, Google is hiring….
Das Posting hat natürlich für Aufsehen gesorgt. Soll es ja auch. Tatsache ist, dass das Blog von Matt von so ziemlich jedem Programmierer gelesen wird. Bin gespannt ob Yahoo zurückschießt.
Lesetipp des Tages!
Axel Springer & StepStone
Hat nicht direkt etwas mit der Headline zu tun, aber der Axel Springer Verlag bewirbt sich jetzt ja auch. Und zwar mit Hilfe eines Angebotes an die Aktionäre von StepStone um die restlichen Aktien des Unternehmens. Nachdem der Axel Springer Verlag die Mehrheit an StepStone übernommen hat, wird viel spekuliert. Aber keiner hat sich so detailliert damit auseinandergesetzt wie Gerhard Kenk. Wir haben gestern noch lange telefoniert und seine Schlussfolgerungen zur Zukunft von StepStone sind wirklich schlüssig. Heute präsentiert er seine objektive Analyse in einem fantastischen Bericht.






























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