XING macht wieder von sich reden. Nachdem Thomas darüber schrieb, dass das Hamburger Network seinen CPC-Preis (Cost per Click) für Stellenanzeigen nun um 10 Cent erhöht hat, meldet sich heute XING mit einer Pressemitteilung selbst zu Wort und meldet, dass mittlerweile über 70.000 Personaler auf XING aktiv sind. Naja, aktiv heißt ja noch lange nicht das diese dort rekrutieren, sondern auch ihre eigenen Kontakte pflegen und vielleicht auch mal Bewerber checken.
Aber die PR passt ja zum morgigen Start der Zukunft Personal in Köln. Zumal LikedIn ja morgen als Konkurrent, eben auch auf dieser Messe auftreten wird und sein neues Talent Advantage vorstellt. Wenigstens mal wieder ein Battle auf der Messe.
Ende für Beacon auf Facebook
Facebook muss seinen Werbedienst Beacon einstellen. Durch Beacon war es für “Freunde” auf Facebook möglich zu sehen, was man online eingekauft hat. Eine Sammelklage wegen Datenschutzes zwingt Facebookt den Dienst einzustellen. Facebook einigt sich mit den Klägern und gründet auch eine Stiftung für die” Förderung der Privatsphäre im Web”, was Facebook nun die Einlage von 9,5 Mio $ kostet. Langsam werden die Entwickler von Facebook lernen müssen, dass man nicht einfach jede Idee auf den Markt schmeißen sollte. So ein Test am User kann teuer werden.
Facebook für Dumme
Was den Job angeht, so ist Facebook vielleicht doch nicht für jede “Berufsgruppe” geeignet. Der 19-jährige Jonathan Parker aus Martinsburg (USA), ließ bei seinem Einruch zwei Ringe mitgehen. Der Einbruchdiebstahl konnte schnell aufgeklärt werden, da der junge Mann es nicht lassen konnte vom Rechner der Hausbesitzerin aus, sich in Facebook einzuloggen. Die heimkehrende Hausbesitzerin fand dann die aufgerufene Profilseite des Einbrechers vor. Er hatte vergessen sich auszuloggen.
Rund um den Job
Ein lesenswerter Beitrag im Wirtschaftsblatt über die Entwicklung des Arbeitsmarktes durch die Jobnomaden. Ein paar Ansichten welcher sozialer Sprengstoff darin besteht, da der Trend nicht aufzuhalten sei.
Kündigungen wegen Diebstahl von geringen Mengen bzw. Werten machen ja die Runde. Nun gibt es wieder einen Fall. Eine angestellte Altenpflegerin, nahm am Abend vier Maultaschen mit. Der Arbeitgeber kündigte daraufhin fristlos wegen Diebstahls. Nun kommt es zur Verhandlung.
Das statistische Bundesamt berichtet, dass die Reallöhne in Deutschland im 2. Quartal um ca. 1,2% zum Vorjahreszeitraum gesunken sind. Allerdings unterscheiden sich die Branchen eklatant. Am schlechtesten schnitten ab:
- Metallerzeugung und -bearbeitung (– 12,0%)
- Automobilindustrie (– 8,8%)
Ein Grund ist die weit verbreitete Kurzarbeit. Am besten schnitten übrigens die Bereiche Öffentliche Verwaltung, Verteidigung & Sozialversicherung mit + 3,2% ab.





























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