Da hört man immer, dass Frauen unterrepräsentiert sind in den Führungsetagen und dann liest man in der Welt am Sonntag etwas ganz anderes. Demnach sind nur noch 17% der Top-Führungskräfte männliche Weiße. 83% seien nämlich weiblich, farbig oder beides.
Zugegeben, da steht jetzt nicht wie viele davon farbige Männer sind, aber nach dieser Studie die vom Beratungsunternehmen Booz & Co erstellt wurde, sieht es so aus, als seien die Frauen weltweit, definitiv auf dem Vormarsch in den höchsten Führungsetagen.
Vintage Recruiting
Was schön dazu passt, ist eine Anleitung aus dem Jahre 1943, die Ratschläge gibt, wie man Frauen rekrutieren sollte. Marcus hat den Artikel ausgegraben. Da wird zum Beispiel zu leicht übergewichtigen Frauen geraten, die laut Erfahrung ausgeglichener und effektiver arbeiten würden als deren dünnen Kolleginnen.
Erfüllen Frauen eher die Erwartungen
Aber nochmal zurück in die Gegenwart. Professor Holger Rust ist Wirtschaftssoziologe an der Universität Hannover und interessiert sich für die Ansichten des jungen Führungsnachwuches. Diese sind von ihren Vorgesetzten gar nicht begeistert.
Die Studienteilnehmer gaben an, dass sich eine ideale Führungskraft durch folgende Eigenschaften auszeichnen sollte:
- Inspirationsfähigkeit
- Ermutigung
- geistige Offenheit
- Lern- und Kommunikationsbereitschaft
Und damit sind wir wieder oben angelangt.





























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