Die Personal Austria ist die größte Personalmesse Österreichs. 2 Tage lang konnten sich in Wien Personaler im Austria Center Vienna, nicht nur über Dienstleister und Produkte im HR Bereich informieren, sondern vor allem netzwerken.
In Wien hatte ich den Eindruck, dass die Besucher sich viel stärker untereinander austauschten, als dies auf den deutschen Messen der Fall ist. Zwar ist die Messe wesentlich kleiner als eine Kölner Zukunft Personal, mit von mir geschätzten 170 Ausstellern und rund 2500 Besuchern, aber äußerst interessant.
StepStone Solutions war dort auch vertreten und man hatte mich eingeladen, einen Vortrag zum Thema Social Media Recruiting zu halten. Der Vertriebsleiter, Michael Lazik, startete den Vortrag und überließ mir das Feld, mit den wirklich zahlreich erschienen Personalern.
Und das zu so früher Stunde. Das große Interesse am Thema ist verständlich, aber mit so vielen Zuhörern habe ich nicht gerechnet. Das folgende Video zeigt ein paar Ausschnitte unseres Vortrags.
Ich hoffe das wir mit dem Vortrag ein wenig aufrütteln konnten. Denn das Thema Social Media ist im Recruiting bzw. Personalmarketing immer noch
nicht angekommen. Zwar im Geiste, aber nicht in den Taten. In einem Gespräch auf dem Stand von hrm.de, dem Netzwerk für Personaler, habe ich mit Thorsten Rusch von StepStone, Hanne Mühleck und Jens Reimer Schinkel von hrm.de, bzw. dem Messeveranstalter Spring darüber diskutiert. Und wir sind uns einig: Hier ist noch eine Menge Aufklärungsarbeit nötig.
Mein Favorit ist übrigens folgendes Bild. Die Dame mit den Fachzeitschriften hat mich doch hinters Licht geführt. Ich war mir sicher, dass der Wachturm nun auch schon auf Messen nervt :-) Nein Spaß beiseite, es ist die Dame vom Personal Manager, der Fachzeitschrift






























November 13th, 2009 at 11:40
Der Mann kommt rum, schicker Beitrag! Social Media und bald auch mobile werden aus der Personalersicht nicht wegzudenken sein, die nächsten Jahre.
Dh. der HR (Recruiting )Bereich wächst auch enger mit dem (Personal) Marketing zusammen, und das ist auch gut so.
Ein Aufbau von “Arbeitgebermarken” ist ein stetiger Prozess, der Zeit und die nötigen Werkzeuge benötigt!