Heute ein paar schnelle Links rund um Social Media. Google und Facebook bieten nun ebenfalls einen URL-Shortener an. Dieser Dienste ermöglichen das Verkürzen von langen Webadressen. Bekanntester Dienst dürfte im Moment bit.ly sein, der bei Twitter fleißig genutzt wird.
Solche Dienste verkürzen nicht nur lange Webadressen, sondern man kann Statistiken zu einzelnen Links auswerten, um zu sehen wie erfolgreich – oder eben nicht – eine Nachricht ist. Für Besitzer einer Page bei Facebook ist es nun möglich seine Nachrichten auch auf Twitter zu platzieren und enthaltene Links, werden dann von Facebook verkürzt, indem die URL fb.me genutzt wird.
Google nutzt dafür die Adresse Goo.gl um seinen Diensten Feedburner und der Google Toolbar Mehrwert zu bieten. Vorteil soll die höhere Sicherheit sein, die Google dadurch gewährleisten möchte, dass die verlinkten Seiten gecheckt werden. Außerdem sei die Geschwindigkeit höher. Im Grunde geht es darum, die Nutzer an das eigene Produkt zu binden. Wenn dadurch die Kontrollmechanismen und Sicherheit gesteigert wird, darf es dem User nur recht sein. Mehr dazu hier.
Follower als Meßlatte?
Junge, ist das eine Überschrift: “Google, Lufthansa und Otto twittern am interessantesten“. Im Artikel wird beschrieben, wie erfolgreich doch diese Unternehmen auf Twitter agieren. Sorry, dass sehe ich aber nur bei Otto, die tatsächlich aktiv Kommunikation betreiben. Google postet nur Pressemitteilungen und folgt außer 4 Personen, lediglich anderen Google Accounts. Auch wird weder eine Mention noch Direktnachricht (Wem denn auch?) gesendet.
Lufthansa hat über 10.000 Follower, aber was ich davon halte kann man ja hier nachlesen. Man folgt selber 1% der eigenen Follower. Und wenn ich es richtig sehe, hat man seit Wochen keine Mentions gesendet, also nicht mit Followern kommuniziert. Wenn es nur um die Zahl der Follower geht, hat man wohl etwas bei der Analyse der Studie übersehen, was erfolgreich auf Twitter bedeutet. Auf jeden Fall ist das nicht die Zahl der Follower.
Reputation
Svenja Hofert hat einen super Artikel in Sachen Reputation geschrieben. Da geht es unter anderem um das von Ihr so getaufte Guttenberg-Prinzip. Demnach zeigt das Beispiel, wie leicht es heute ist, die Vita zu durchleuchten. zu Guttenberg hat demnach aus 3 Wochen Praktikum in einem Verlag, eine Tätigkeit als freier Journalist gemacht. Svenja beleuchtet mal ganz objektiv, was dies für alle User bedeuten kann. Hier geht es zum Artikel.
Lebenslauf ade?
Steffen Rühl von Yasni hat vor ein paar Wochen geäußert, dass der Lebenslauf ausgedient haben könnte. Dieses Thema nahm nun die Süddeutsche auf. Steffen glaubt, dass auch Zeugnisse bald nicht mehr wichtig sind und diese Infos aus dem Web gezogen werden. Ich habe da noch so meine Bedenken. Nicht zuletzt deswegen, da die Personalbranche recht konservativ ist. Hier geht es zum Artikel.





























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3 Trackback für diesen Artikel
Dezember 16th, 2009 at 09:54
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von T. zur Jacobsmühlen, humancaps altmann erwähnt. humancaps altmann sagte: RT @jacobsmuehlen: blogaboutjob: News rund um Social Media. Warum man Google nicht mit Otto vergleichen kann http://bit.ly/7l9sYx #karri … [...]
Dezember 17th, 2009 at 13:04
[...] via Thorsten bei Svenja vom “Guttenberg-Prinzip” gelesen – unser Verteidigungsminister Karl-Theodor [...]
Dezember 17th, 2009 at 15:35
[...] Platz 3. der Thorsten mit Blogaboutjob.de , der dieses Jahr mit seiner Twitterschule für Furore sorgte, die ihm auch mächtig traffic [...]
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