In einem Homeoffice zu arbeiten hat Vor- und Nachteile. Sei es die fehlenden sozialen Kontakte oder geregelte Arbeitszeiten. Auch ein Punkt, ist aber das Homeoffice selber. Zumeist als reiner Zweckarbeitsplatz irgendwohin platziert, fristen Homeoffices ein tristes, anspruchsloses Dasein. Eben als Heimarbeitsplatz.
Das muss nicht sein. Jedenfalls für Gartenbesitzer gibt es was Stylisches. Der Fichtl hat mich über Twitter darauf gestossen. Und so sieht die Antwort auf das schnöde Homeoffice aus:
Ich möchte keine Reklame machen, aber ich finde das OfficePOD richtig genial. Optisch ein Augenschmaus. Ich habe mich mit dem Chef von OfficePOD in Verbindung gesetzt und der schrieb mir, dass man gerade erst anfängt, aber eine unglaublich gute Resonanz hätte. Zunächst startet der Verkauf nur in U.K. Der Würfel, der jedem Mac Fan ansprechen dürfte, soll später in der ganzen EU vertrieben werden. Bestellungen sind schon da und die ersten Würfel sind wohl ab Mai auf gepflegten, englischen Rasen zu sehen.
Der Clou: Der Chef von OfficePOD, John Roundhill, ist gleichzeitig auch der Geschäftsführer eines Londoner Headhunting Unternehmens. Da kann er ja in Zukunft neue Mitarbeiter inklusive Homeoffice anbieten. Einziges Problem: Du brauchst einen Garten und WLAN. Wer aber hat in London schon einen Garten?































Januar 20th, 2010 at 17:09
Danke für die nette Erwähnung :)
Die Idee ist ja sehr nett, die Umsetzung aber noch fragwürdig, man soll ja nicht unbedingt mit dem Rücken zur Tür sitzen?! Und wenn ich arbeite würde ich gern ab und zu aufschauen und in meinen Garten blicken (der mir übrigens noch fehlt). Also man sollte das ganze ein wenig umdrehen?
Aber ursprünglich hab ichs am karriere.at Account getwittert, für den ich hiermit nochmals a bissl Werbung machen möchte. Wir twittern dort eben nicht nur über uns, sondern gern mal auch interessante Links die mit Job und Arbeit in Verbindung stehen.
http://twitter.com/karriere_at
Schöne Grüße aus Linz