Eine Untersuchung des englischen SEO-Dienstleisters dotCommerce fand heraus, dass nur 24 Prozent der Englischen Unternehmen ihre Marke auf Twitter bewerben. NUR ein Viertel? Das wäre ja für deutsche Verhältnisse ein Renner. Laut der Untersuchung ist es sogar so, dass 26 Prozent der UK-Firmen einen Account besitzen. Im Verhältnis dazu hinken deutsche und österreichische Unternehmen stark hinterher.
Twitter ist kein Social Network
Passend dazu gibt es eine Studie aus Südkorea. Dort hat man sich die Mühe gemacht, den Inhalt von 106 Millionen Tweets von 41,7 Millionen User Profilen auszuwerten. Demnach schreitet der Wandel des Microbloggingdienstes vom Social Network zum Nachrichtenportal immer weiter voran. Immer mehr Nutzer sind allerdings nicht die Newsmacher, sondern helfen diese zu verbreiten. Damit wird Twitter als Nachrichtenschleuder immer interessanter. Gerade Unternehmen müsste das freuen. Die Ergebnisse kann man sich als Slideshare hier anschauen.
Deutsche Botschaft informiert über Social Media
Bleiben wir in Südkorea. Unsere dortige Deutsche Botschaft hat die Zeichen der Zeit erkannt. Auf der Website der dortigen Repräsentanz wird auf die Ergebnisse der Bloggerkonferenz re:publica hingewiesen. Auf anderen Botschaftswebsites habe ich das nicht gefunden.

Noch ein paar Lesetipps
Laut einem Blogpost haben einige Unternehmen nicht die Kosten für den Internetzugang des Betriebsrates übernehmen wollen. Ja, richtig gelesen. Was sich nach Lachnummer anhört, beschäftigte so manches Gericht. Nun hat das Bundesarbeitsgericht aber festgestellt, dass der Betriebsrat sehr wohl ein Recht auf Internetzugang hat. Aber, es müssen auch die Grundlagen geschaffen sein:
- Ein Computer am Arbeitsplatz
- Im Unternehmen muß ein Internetzugang vorhanden sein
- Für den Arbeitgeber dürfen keine weiteren Kosten für den Zugang entstehen
Da haben aber Betriebsräte mit Schreibmaschine schlechte Karten, was?
Marcus berichtet heute über eine neue Stellenbörse, bei der Personaler gutaussehende Bewerber suchen können. BeautifulJobSeekers.com ist auf jeden Fall ein netter, allerdings liebloser Versuch Aufmerksamkeit mit schlechter Presse zu bekommen. Damit das Ganze nicht völlig aus dem Ruder läuft, hat man klein hinzugefügt:
“We’re not saying don’t hire people that aren’t beautiful, we’re saying here’s a place to hire skilled and talented people that are also beautiful!”
In der Selbstbeschreibung allerdings, macht man ganz klare Aussagen, wohin die Reise gehen soll:
BeautifulJobSeekers is the 1st employment website which caters to:
- Beautiful, skilled and talented people looking for employment
- Employers who are looking to hire beautiful, skilled and talented people
In dem Sinne, allen Schönen allen einen schönen Tag.





























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