Eine wirklich gute Auflistung von StartUps im Umfeld von Job und Karriere, habe ich
bei Netz News gefunden. Darunter auch Zubka, die es neuerdings auch nach Deutschland verschlagen hat, nachdem das Konzept wohl sehr gut in U.K. ankommt. Hier geht es über Empfehlungen an den richtigen Job. Unternehmen posten die offene Vakanz und User können sich als private Headhunter sogenannte Refferer anmelden und idealerweise Personen aus dem privaten Bekanntenkreis vermitteln. Werden diese genommen, streicht sich Zubka eine Provision von 6 bis 8% des Jahreseinkommens, als Provision ein. Ein Teil bekommt dann der Hobbyheadhunter Refferer, als Kopfgeld. Eva hat hier übrigens eine schöne Einschätzung über Zubka abgegeben.
Hört sich dieses System eigentlich nur für mich nach Versicherung an? Die versuchen auch immer Ihre neuen Drücker Versicherungsberater auf Familie und Bekannte los zu lassen. Andererseits ist auch mir klar, das viele Jobs gerade über Bekannte besetzt werden können. Ich bin mir nur nicht sicher, ob da nicht eine Menge Leute dabei sind, die ohne Gewerbeschein Personalberater/Headhunter spielen wollen, um ans dicke Geld zu kommen.
Wo wir dabei sind, wie entwickelt sich eigentlich Jobleads? Das funktioniert ja nach dem gleichen Prinzip. Ich werde da mal nachhaken und hier im Blog präsentieren.






























April 8th, 2008 at 22:15
Stimmt. Das Konzept ist wahrlich nicht neu. Und ob sich das durchsetzt? Ich habe da meine Zweifel. Schließlich strahlt eine Empfehlung immer auch auf den Referenten zurück.
Ansonsten: Kompliment! Das entwickelt sich hier prächtig. Und unsere Aktion sollten wir auch bald mal angehen…