Die Kirche gibt sich ja in letzter Zeit verstärkt digital. Der Papst darf mittlerweile sogar mittels antippen eines Links auf einem iPad Weihnachtsbäume erstrahlen lassen. Auch wenn man dem Mann ansehen kann, dass er mit der Technik nichts anfangen kann, so soll das den Schäfchen innovativen Umgang mit der digitalen Technik vermitteln. Das wird auch kontinuierlich im Web umgesetzt. Was bietet sich da mehr an, als eine Weihung zum Erzbischof per Web zu übertragen?
Dumm nur, wenn man die Gläubigen dazu einläd, dazu auf tvmaria.com zu surfen. Richtig wäre tvmaria.net  gewesen. Der kleine Irrtum ist insofern gravierend, da im Web klerikale Freude und Fleischesgelüste nah beieinander liegen können. In diesem Falle handelt es sich pikanterweise um eine Sex-Live-Chat. Die Gläubigen dürften sich sehr gewundert haben, als sie die Webseite aufriefen. Die Kirche entschuldigt sich übrigens für diesen Vorfall. Auffallend ist übrigens die weitreichend gleiche Aufmachung des Websitetitels. Ein Teufel wer Schlechtes dabei denkt.
Mit gutem Beispiel voran gehen
Stellenanzeigen bergen manchmal ebenfalls gehörige Portionen Humor. Im Grunde kann man ja froh sein wenn man mittlerweile Anzeigen findet, bei denen der Bewerber nicht schon Höchstleistungen in seiner Vita vorweisen muss. Aber gleich so tief zu stapeln ist dann doch wieder bedenklich. Spätestens für den Kunden. Gefunden bei der Arbeitsagentur.































Dezember 14th, 2011 at 19:09
Hallo Thorsten,ich finde dein Beitrag toll,ich finde sehr gut das mann über solchen Thema diskutiert. Viele Grüsse Mathias