Kann sich jemand noch an die Pink Slip Parties erinnern? Der Trend kam mit dem Platzen der Dotcom-Blase 2000/2001 aus Amerika auch nach Deutschland. Sinn war es, eine Party zu organisieren, wo man die Entlassenen der Dotcom Unternehmen, mit Headhuntern und Personalern zusammenführen wollte. Der Vorteil sollte das Bewerbungsgespräch in entspannter Atmosphäre sein. Was in den Staaten am Anfang auch recht gut lief, ging hierzulande nach hinten los und die Veranstalter solcher Parties in Deutschland, sahen sich leeren Hallen gegenüber.
In den USA versucht man nun das Ganze wieder aufleben zu lassen. Die Entlassungen der Finanzbranche bietet so ziemlich die gleichen Rahmenbedingungen wie das damalige Dotcom sterben. Nun haben die Jobbörse TheLadders.com und das Wall Street Blog Dealbreaker.com laut einer Meldung von Cheezhead, zur ersten Pink Slip Party für die geschassten Finanzprofis eingeladen.
Dazu sind rund 500 Arbeitssuchende und einige Headhunter in eine Bar in Manhatten eingeladen worden. Übrigens, der Name Pink Slip Party kommt von den rosafarbenen Entlassungszetteln, die man in Amerika bei einer Kündigung bekommt. Diese waren früher die Eintrittskarte für die Parties.






























November 12th, 2008 at 13:40
Grossartig, ist wie bei uns der “blaue Brief” - Super!