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	<title>blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit &#187; Fit im Job</title>
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	<description>Das Blog zu Studium, Bewerbung, e-Recruiting, Stellenbörsen und Social Networks.</description>
	<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:04:52 +0000</pubDate>
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		<itunes:subtitle>News aus Job, Karriere  Recruiting. Mit Text, podcasts und Videos.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Multimediablog mit podcast, Text und Videos rund um die Themen Karriere, Job, Ausbildung, Studium, Bewerbung und e-Recruiting. Dazu Nachrichten von den Stellenbouml;rsen und Social Networks.</itunes:summary>
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		<title>Immer schön langsam mit den guten Vorsätzen</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4001/gute-vorsaetze-imneuenjahr-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 12:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fit im Job]]></category>

		<category><![CDATA[Gute Vorsaetze]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es da, das neue Jahr. Und damit für viele Menschen auch der Erfüllungszeitpunkt der guten Vorsätze, die man sich selbst auferlegt hat. Leider stellt sich das in der Regel, doch als nicht so haltbar und einfach heraus, wie man sich das dachte. Wieso es besser ist, sich nicht zu viel vorzunehmen.
Was hat man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es da, das neue Jahr. Und damit für viele Menschen auch der Erfüllungszeitpunkt der guten Vorsätze, die man sich selbst auferlegt hat. Leider stellt sich das in der Regel, doch als nicht so haltbar und einfach heraus, wie man sich das dachte. Wieso es besser ist, sich nicht zu viel vorzunehmen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4009" style="margin: 1px;" title="gutevorsaetze" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/01/gutevorsaetze.jpg" alt="gutevorsaetze" width="41" height="135" />Was hat man sich nicht alles vorgenommen. Neben den Klassikern, wie dem freiwilligen Verzicht auf das weltweit am schnellsten wirkende Nervengift, auch Nikotin genannt, oder dem gewollten Teilverlust des eigenen Körpers, welches man landläufig als Diät bezeichnet, sind es auch oft Dinge die Job und Karriere betreffen. Sei es die Suche nach dem neuen Job, endlich das begleitende Studium anzufangen oder den Fremdsprachenkurs zu belegen, der einem in Spanien nicht nur Urlaubsvorteile, sondern in der Firma auch Karriereschritte ermöglicht.</p>
<p><strong>Das Gehirn ist schuld</strong></p>
<p>Das Problem ist oftmals nur, dass häufig nicht viel oder gar nichts von den guten Vorsätzen übrig bleibt. Tatsächlich liegt es bei vielen wohl daran, dass man sich einfach zu viel auf einmal vornimmt. Was uns Menschen da an der Umsetzung hindert, mag der eine als inneren Schweinehund zu bezeichnen, der andere als Komfortzone, die man ungern verlässt. Tatsächlich aber, können wir aus biologischer Sicht wohl nicht anders.</p>
<p>Der Präfrontale Cortex ist ein Bereich des Frontallappens Ihrer Großhirnrinde. Dieser Teil des Gehirns, befindet sich genau hinter Ihrer Stirn. Dieses Areal ist unter anderem zuständig für Ihr Kurzzeitgedächtnis und kommt richtig in Schwung, wenn Sie abstrakte Probleme lösen möchten. Aber noch etwas verbirgt sich da hinter Ihrer Stirn. Ihr Wille.</p>
<p>Prof. Baba Shiv von der Stanford University hat einmal ein Experiment mit Studenten durchgeführt. Er hat diese in zwei Gruppen geteilt. Die einen bekamen eine zweistellige Zahl genannt, die sie sich merken sollten. Die andere Gruppe jeweils eine siebenstellige. Anschließend sollte jede Person über einen Gang gehen, wo sich ein Kuchen und eine Obstschale befanden. Ich bringe es mal auf den Punkt. Die mit den sieben Zahlen griffen doppelt so oft zum Kuchen wie die mit den zwei Zahlen.</p>
<p><strong>Weniger ist oft mehr</strong></p>
<p><a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703478704574612052322122442.html" target="_self"><span style="color: #0000ff;">Wie Prof. Shiv annimmt</span></a>, reichen fünf zusätzliche Teile, Aufgaben oder eben Vorsätze, um unseren Hirnlappen hinter der Denkerstirn so zu überlasten, dass wir eher schwach werden. Auch eine Reizüberflutung, z.B. durch einen Spaziergang in einer hektischen Fußgängerzone kann dazu führen, dass wir die Selbstkontrolle über unsere Vorsätze verlieren.</p>
<p>Für nicht durch und durch Willensstarke gilt also, was die guten Vorsätze angeht, lieber einen in Angriff nehmen und sich darauf konzentrieren, als mehrere gleichzeitig. Ist das eine Ziel erreicht, steht dem nächsten guten Vorsatz nichts im Wege.</p>


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		<title>Schweinegrippe: Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer wissen sollten</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/3204/tipps-pandemieplanung-schweinegrippe-arbeitgeber-arbeitnehmer/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/3204/tipps-pandemieplanung-schweinegrippe-arbeitgeber-arbeitnehmer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 22:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fit im Job]]></category>

		<category><![CDATA[A H1N1]]></category>

		<category><![CDATA[Pandemieplanung]]></category>

		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollten sich Unternehmen und Angestellte für die Schweinegrippe vorbereiten oder ist alles nur Panikmache? Ich wollte es genauer wissen. Lesen Sie ein paar Hintergrundinfos zum Virus und die derzeitige Situation. Hören Sie im Podcast wie die Deutsche Telekom mit dem Thema umgeht und was Dr. Bittighofer vom Regierungspräsidium Stuttgart dazu sagt.
Zunächst einmal sei gesagt, Panik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sollten sich Unternehmen und Angestellte für die Schweinegrippe vorbereiten oder ist alles nur Panikmache? Ich wollte es genauer wissen. Lesen Sie ein paar Hintergrundinfos zum Virus und die derzeitige Situation. Hören Sie im Podcast wie die Deutsche Telekom mit dem Thema umgeht und was Dr. Bittighofer vom Regierungspräsidium Stuttgart dazu sagt.</strong></p>
<p>Zunächst einmal sei gesagt, Panik braucht momentan keiner zu haben. Aber die sogenannte Schweinegrippe als nichts anderes zu betrachten wie eine übliche Grippe, ist schlichtweg falsch. Und ja, sie birgt Gefahren, aber die weder eintreten müssen noch abzuschätzen sind. Vielmehr geht es darum, ein Unternehmen auf eine Pandemie vorzubereiten. Ob Schweinegrippe oder ein anderes Virus. Hier schlummert ein Risiko für Angestellte aber auch für das gesamte Unternehmen. Oftmals sind es Dinge an die keiner dachte. Vorbereitung heißt deshalb die Devise.</p>
<p><strong>Was genau ist Schweinegrippe?</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3252" title="fragezeichen" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/08/fragezeichen.jpg" alt="fragezeichen" />Es gibt 3 Grundtypen von Viren die Influenza, fälschlicherweise auch Grippe genannt, hervorrufen. Unterteilt werden sie mit den Buchstaben A, B und C. Wobei der Mensch lediglich vom Typ A oder B betroffen ist. Im Fall der Schweinegrippe handelt es sich um den Grundtyp A, der sowohl beim Menschen als auch bei anderen Säugern wie Schweinen oder Pferden vorkommt. Eigentlich ist das Virus Typ A allerdings ein typisches Vogelvirus. Der Virustyp B übrigens, kommt nur beim Menschen vor. Zusätzlich besitzt dieses Virus sogenannte Gensegmente - eben H und N. Von diesen Gensegmenten gibt es jeweils 8 Stück, die wiederum in verschiedensten Kombinationen auftreten können. Also H3N2 oder H2N2 etc. Im aktuellen Fall ist es die Kombination H1N1. Das sogenannte Schweinevirus heißt somit A/H1N1.</p>
<p><strong>Vom Schwein zum Mensch</strong></p>
<p>Das Schwein hat Rezeptoren für Influenzaviren des Menschen und der Vögel. Dadurch kann es zu genetischen Vermischungen kommen. Genau das ist im Fall der sogenannten Schweinegrippe geschehen. Der Ansteckungsweg vom Schwein auf den menschen und anschließend von Mensch zu Mensch ist selten. Auch bei den großen Influenza-Pandemien im letzten Jahrhundert, war dies so. Die bekannten Influenzaviren verändern sich ständig. Deswegen gibt es auch jedes Jahr eine angepasste Impfung. Auch besitzen viele Menschen Antikörper von ähnlichen Influenzaviren, die den Erkrankungsverlauf abschwächen. Im Fall der Schweinegrippe jedoch, dem Typ A/H1N1, besitzt kaum ein Mensch Antikörper und eine zugelassene Impfung gibt es bis jetzt noch nicht.</p>
<p><strong>Die jährliche Influenza<br />
</strong></p>
<p>Jedes Jahr erkranken 10 bis 20% der Bevölkerung an einer Influenza A oder B. Die Sterberate variiert ebenso wie das Virus. Mal ist die Rede von 16.000 Menschen in 2003, dann wieder von 20 in anderen Jahren. Da es sich bei der Schweinegrippe aber um ein neues Virus handelt, weiß man nicht, wie der Verlauf sein wird. Die erste Welle die wir jetzt erleben ist schwach. Die zweite zu erwartende Welle im Winter könnte dagegen anders ausfallen. Es kann also durchaus sein, dass die Schweinegrippe nicht schlimmer verläuft, als bisherige Influenzawellen. Es gibt aber ein paar Punkte warum die WHO so vorsichtig ist:</p>
<ol>
<li>Das Virus trat außerhalb der normalen Grippezeit auf</li>
<li>Das Virus befällt gleichwertig auch untypische Personengruppen</li>
<li>Es ist ein für den menschlichen Körper meist unbekanntes Virus</li>
<li>Die Gefahr der zusätzlichen Mutation ist gegeben</li>
<li>Die nahe Verwandschaft zu Virentypen die Pandemien auslösten</li>
</ol>
<p><strong>Arbeitgeber in der Pflicht?</strong></p>
<p>Jährlich infizieren sich also 800.000 bis 1,2 Millionen Menschen. Genau so viele Krankheitstage entstehen bei einer typischen Influenzawelle. Nämlich bis zu 1,2 Millionen. Bei einer echten Pandemie, die vor allem die Jüngeren und Gesunden trifft, würde sich dies vervielfachen können. Unter Umständen eine Katastrophe für die Unternehmen. Abgesehen davon, dass es eine Fürsorgepflicht für Unternehmen gibt. Was aber kann ein Unternehmen machen, um sich auf ein eventuelles Ausbreiten des Virus vorzubereiten?</p>
<p>Ich habe dazu Frau Anne Wenders, die Pressesprecherin von der Deutschen Telekom befragt, die einen Einblick in die Planungen und Umsetzung in dem Groß-Unternehmen gibt. Außerdem habe ich mich mit Dr. Peter Michael Bittighofer unterhalten, dem leitenden Medizinaldirektor des Regierungspräsidiums Stuttgart, Berater des Katastrophenamtes in Bonn und Mitautor des &#8220;Handbuchs für betriebliche Pandemieplanung&#8221; befragt.&#8221; Nehmen Sie sich die Zeit für das Interview.<span style="color: #888888;"> (Wenn es nicht startet weil auf Ihrem Rechner kein Quicktime installiert ist, findet sich am Ende des Artikels ein integrierter Player)</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #888888;"><a rel="http://www.blogaboutjob.de/podcast/schweinegrippe1.MP3" href="http://www.blogaboutjob.de/podcast/schweinegrippe1.MP3" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-3250" title="interview-schweinegrippe" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/08/interview-schweinegrippe.jpg" alt="interview-schweinegrippe" width="520" height="260" /></a><br />
</span></p>
<p><strong>Wie können sich Unternehmen vorbereiten?</strong></p>
<p>Die Information der Arbeitnehmer ist zunächst einmal der wohl wichtigste Punkt. Beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) kann man den Leitfaden &#8220;<a href="http://www.bbk.bund.de/cln_027/nn_402322/SharedDocs/Publikationen/Publikation_20KatMed/Betr-Pandemieplan,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Betr-Pandemieplan.pdf" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Influenzapandemieplanung für Unternehmen&#8221; </span></a>herunterladen. Sehr zu empfehlen ist vor allem das etwas ausführlichere pdf Handbuch mit dem passenden Namen &#8220;<a href="http://www.bbk.bund.de/cln_027/nn_398734/SharedDocs/Publikationen/Publikation_20KatMed/Handbuch-Betriebl__Pandemieplanung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Handbuch-Betriebl_Pandemieplanung.pdf" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">wegen Krankheit vorübergehend geschlossen</span></a>&#8220;. Ich habe selbst bei einigen Herstellern von Masken und Desinfektionsmitteln nachgefragt, wie die Lieferzeiten sind. Oftmals muss man momentan bis zu 6 Wochen einkalkulieren.  Keine Probleme gibts bei Kleinmengen in der Apotheke für Einzelpersonen. Aktuell kann man sich übrigens über die Zahl der Infizierungen in Deutschland <a href="http://www.rki.de/cln_160/nn_200120/DE/Content/InfAZ/I/Influenza/IPV/Schweineinfluenza__Situation.html" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">hier informieren</span></a>. Außerdem hat das Robert-Koch-Institut ein Menge an Infos zur Verfügung gestellt. Ein guter Einstieg <a href="http://www.rki.de/cln_091/nn_197536/DE/Content/InfAZ/I/Influenza/IPV/IPV__Node.html?__nnn=true" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">findet sich hier</span></a>.</p>
<p><strong>Die aktuelle Situation</strong></p>
<p>Ich habe die Zahlen der in Deutschland bekannten Infektionen mit dem A/H1N1 Virus mal grafisch zusammengefasst. International lag die Zahl der Erkrankten nach Angaben der <a href="http://www.who.int/csr/don/2009_08_21/en/index.html" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">WHO</span></a> bis zum 13. August 2009 bei <strong>182.166 Infizierten</strong> und <strong>1.799 Toten</strong>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3237" title="statistik-ah1n1-virus" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/08/statistik-ah1n1-virus.jpg" alt="statistik-ah1n1-virus" />Die WHO stuft die Pandemie als moderat ein, sagt aber auch, dass eine weltweite Ausbreitung des Virus nicht zu stoppen ist. Laut dem Paul-Ehrlich-Institut scheint es jedoch gesichert, dass das Virus allgemein zu leichten Erkrankungsverläufen führt. Allerdings führt das Virus bei Schwangeren und jungen, chronisch kranken Menschen zu schwereren Verläufen und einer höheren Sterberate. <a href="http://www.pei.de/cln_116/nn_1509734/DE/infos/presse/presse-briefing-statement.html" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Hier nachzulesen</span></a>. Als Reaktion darauf, werden in NRW nun Ärzte und Kliniken angehalten, schwangere Mitarbeiterinnen frei zu stellen.</p>
<p><strong>Was meinen andere?</strong></p>
<p>Ich habe im Zuge der Recherche für den Artikel eine kleine Umfrage über Twitter, dem Personalernetzwerk hrm.de und XING gestartet. Die Teilnahme viel mager aus mit 72 Stimmen und ist in keinerlei Weise repräsentativ. Allerdings sagen rund 27% der Teilnehmer, dass im Unternehmen schon über Maßnahmen nachgedacht wird. Die Mehrzahl jedoch (41%) sagt,dass es noch kein Thema im Unternehmen ist:<br />
<script src="http://twtpoll.com/js/badge.js" type="text/javascript"></script> <script src="http://twtpoll.com/badge/?twt=yxcfe1&amp;r=1&amp;s=200" type="text/javascript"></script></p>
<p>In der Regel reagierten die Befragten ziemlich genervt auf das Thema und taten es eher als Zeitverschwendung oder als Idee der Pharmakonzerne ab, die die Schweinegrippe aufbauschen um mit den Medikamenten und Impfungen mehr Geld zu verdienen. Hier ein paar Auszüge aus den Antworten:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3245" title="reaktionen-schweinegrippe" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/08/reaktionen-schweinegrippe.jpg" alt="reaktionen-schweinegrippe" /></p>
<p><strong>Mein Fazit</strong></p>
<p>Egal was man als Einzelner für eine These vertritt. Als Unternehmen ist man auf jeden Fall gefragt, wenn es um die Pandemieplanung geht. Egal wie sich diese Pandemie entwickelt, gewappnet sollte man als Unternehmen sein und sich mit diesem Thema beschäftigen. Und als Kollege sollte man auch bei Skepsis an die anderen Kollegen denken. Vielleicht machen die sich Sorgen. Da kommt ein: &#8220;Hab Dich nicht so&#8221; nicht gerade gut an. In dem Sinne, bleiben Sie gesund!</p>
<p style="text-align: center;">+++++++HINWEIS+++++++</p>
<p>Der Autor ist weder Arzt noch besitzt er eine medizinische Ausbildung. Alle hier getroffenen Aussagen sind ohne Gewähr und sind nicht als ärztlicher Rat gedacht oder zu nutzen. Sollten Sie Fragen zur Influenza A/H1N1, der sogenannten Schweinegrippe haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.<strong><br />
</strong></p>


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		<itunes:subtitle>Sollten sich Unternehmen und Angestellte fuuml;r die Schweinegrippe vorbereiten oder ist alles nur Panikmache? Ich wollte es genauer wissen. Lesen Sie ein paar Hintergrundinfos zum ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Sollten sich Unternehmen und Angestellte fuuml;r die Schweinegrippe vorbereiten oder ist alles nur Panikmache? Ich wollte es genauer wissen. Lesen Sie ein paar Hintergrundinfos zum Virus und die derzeitige Situation. Houml;ren Sie im Podcast wie die Deutsche Telekom mit dem Thema umgeht und was Dr. Bittighofer vom Regierungsprauml;sidium Stuttgart dazu sagt.

Zunauml;chst einmal sei gesagt, Panik braucht momentan keiner zu haben. Aber die sogenannte Schweinegrippe als nichts anderes zu betrachten wie eine uuml;bliche Grippe, ist schlichtweg falsch. Und ja, sie birgt Gefahren, aber die weder eintreten muuml;ssen noch abzuschauml;tzen sind. Vielmehr geht es darum, ein Unternehmen auf eine Pandemie vorzubereiten. Ob Schweinegrippe oder ein anderes Virus. Hier schlummert ein Risiko fuuml;r Angestellte aber auch fuuml;r das gesamte Unternehmen. Oftmals sind es Dinge an die keiner dachte. Vorbereitung heiszlig;t deshalb die Devise.

Was genau ist Schweinegrippe?

Es gibt 3 Grundtypen von Viren die Influenza, fauml;lschlicherweise auch Grippe genannt, hervorrufen. Unterteilt werden sie mit den Buchstaben A, B und C. Wobei der Mensch lediglich vom Typ A oder B betroffen ist. Im Fall der Schweinegrippe handelt es sich um den Grundtyp A, der sowohl beim Menschen als auch bei anderen Sauml;ugern wie Schweinen oder Pferden vorkommt. Eigentlich ist das Virus Typ A allerdings ein typisches Vogelvirus. Der Virustyp B uuml;brigens, kommt nur beim Menschen vor. Zusauml;tzlich besitzt dieses Virus sogenannte Gensegmente - eben H und N. Von diesen Gensegmenten gibt es jeweils 8 Stuuml;ck, die wiederum in verschiedensten Kombinationen auftreten kouml;nnen. Also H3N2 oder H2N2 etc. Im aktuellen Fall ist es die Kombination H1N1. Das sogenannte Schweinevirus heiszlig;t somit A/H1N1.

Vom Schwein zum Mensch

Das Schwein hat Rezeptoren fuuml;r Influenzaviren des Menschen und der Vouml;gel. Dadurch kann es zu genetischen Vermischungen kommen. Genau das ist im Fall der sogenannten Schweinegrippe geschehen. Der Ansteckungsweg vom Schwein auf den menschen und anschlieszlig;end von Mensch zu Mensch ist selten. Auch bei den groszlig;en Influenza-Pandemien im letzten Jahrhundert, war dies so. Die bekannten Influenzaviren verauml;ndern sich stauml;ndig. Deswegen gibt es auch jedes Jahr eine angepasste Impfung. Auch besitzen viele Menschen Antikouml;rper von auml;hnlichen Influenzaviren, die den Erkrankungsverlauf abschwauml;chen. Im Fall der Schweinegrippe jedoch, dem Typ A/H1N1, besitzt kaum ein Mensch Antikouml;rper und eine zugelassene Impfung gibt es bis jetzt noch nicht.

Die jauml;hrliche Influenza


Jedes Jahr erkranken 10 bis 20% der Bevouml;lkerung an einer Influenza A oder B. Die Sterberate variiert ebenso wie das Virus. Mal ist die Rede von 16.000 Menschen in 2003, dann wieder von 20 in anderen Jahren. Da es sich bei der Schweinegrippe aber um ein neues Virus handelt, weiszlig; man nicht, wie der Verlauf sein wird. Die erste Welle die wir jetzt erleben ist schwach. Die zweite zu erwartende Welle im Winter kouml;nnte dagegen anders ausfallen. Es kann also durchaus sein, dass die Schweinegrippe nicht schlimmer verlauml;uft, als bisherige Influenzawellen. Es gibt aber ein paar Punkte warum die WHO so vorsichtig ist:

	Das Virus trat auszlig;erhalb der normalen Grippezeit auf
	Das Virus befauml;llt gleichwertig auch untypische Personengruppen
	Es ist ein fuuml;r den menschlichen Kouml;rper meist unbekanntes Virus
	Die Gefahr der zusauml;tzlichen Mutation ist gegeben
	Die nahe Verwandschaft zu Virentypen die Pandemien auslouml;sten

Arbeitgeber in der Pflicht?

Jauml;hrlich infizieren sich also 800.000 bis 1,2 Millionen Menschen. Genau so viele Krankheitstage entstehen bei einer typischen Influenzawelle. Nauml;mlich bis zu 1,2 Millionen. Bei einer echten Pandemie, die vor allem die Juuml;ngeren und Gesunden trifft, wuuml;rde sich dies vervielfachen kouml;nnen. Unter Umstauml;nden eine Katastrophe fuuml;r die Unternehmen. Abge...</itunes:summary>
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		<title>Guter Sex macht resitenter gegen Stress im Job</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/2644/guter-sex-macht-resitenter-gegen-stress-im-job/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/2644/guter-sex-macht-resitenter-gegen-stress-im-job/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 11:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fit im Job]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine 5-Jahres Studie der Doktorandin Ann-Christine Andersson Arntén untersuchte den Zusammenhang zwischen der Leistung im Job und der Beziehung zum häuslichen Partner. Die simple Erkenntnis lautet: Wer über eine zufriedenstellende Beziehung verfügt, bringt höhere Leistungen im Job.
Die über 900 Männer und Frauen gaben an, das Probleme und Stress im Job durch eine harmonische Beziehung im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2558" title="sex-job" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/05/wechseljahre-medizin.jpg" alt="sex-job" />Eine 5-Jahres Studie der Doktorandin Ann-Christine Andersson Arntén untersuchte den Zusammenhang zwischen der Leistung im Job und der Beziehung zum häuslichen Partner. Die simple Erkenntnis lautet: Wer über eine zufriedenstellende Beziehung verfügt, bringt höhere Leistungen im Job.</p>
<p>Die über 900 Männer und Frauen gaben an, das Probleme und Stress im Job durch eine harmonische Beziehung im Privaten kompensiert werden kann. Umgekehrt fühlen sich Menschen, die von sich behaupten über keine ausgeglichene Beziehung zu verfügen, eher beruflichen Stress ausgesetzt.</p>
<p>Aber auch das wurde festgestellt: Während Frauen eher die Qualität der Beziehung - was man immer darunter verstehen mag - als Kriterium ansetzten, war Sex vermehrt bei den Männern als Kriterium für eine harmonische Beziehung und damit einem besseren Umgang mit Stress im Job, wichtig.</p>
<p>Schön ist die Reaktion auf einen Artikel darüber in einer <a href="http://www.thelocal.se/19880/20090604/" target="_blank"><span style="color: #888888;">schwedischen Zeitung</span></a>. So postet eine Leserin folgenden Kommentar, den ich wiederum unkommentiert lasse:</p>
<blockquote><p>Ok, sounds good.<br />
Problem with men in sweden. They get a few drinks and are not functional. I have given up on dating Swedish men, well in skane anyway. They are incapable of geting romantic unless blind drunk. Bit of a chicken and the egg problem.</p></blockquote>


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		<title>Multistasking ist uneffektiv und gesundheitsschädigend</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/2567/multistasking-uneffektiv-gesundheitsschaedigend/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/2567/multistasking-uneffektiv-gesundheitsschaedigend/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 04:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fit im Job]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon bei der zweiten, zusätzlichen Aufgabe verlängert sich die Reaktionszeit der Testpersonen. Ab der dritten Zusatzaufgabe nimmt die Reaktionszeit explosionsartig zu und es schleichen sich immer mehr Fehler ein. Wer sich damit brüstet alles gleichzeitig erledigen zu können und damit im Vorteil zu sein oder gar bessere Leistung zu erbringen scheint, widersprechen die Forscher. Prof. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon bei der zweiten, zusätzlichen Aufgabe verlängert sich die Reaktionszeit der Testpersonen. Ab der dritten Zusatzaufgabe nimmt die Reaktionszeit explosionsartig zu und es schleichen sich immer mehr Fehler ein. Wer sich damit brüstet alles gleichzeitig erledigen zu können und damit im Vorteil zu sein oder gar bessere Leistung zu erbringen scheint, widersprechen die Forscher. Prof. Iring Koch, Psychologe an der Universität Aachen hat die vermeintliche Fähigkeit Dinge gleichzeitig zu erledingen auf den Zahn gefühlt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2568" title="multitasking" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/05/multitasking.jpg" alt="multitasking" />Wer zwei oder mehr Dinge gleichzeitig erledigt, liefert schlechtere Ergebnisse, braucht in Wirklichkeit länger für die einzelne Handlung macht mehr Fehler und setzt sich zudem noch durch Stress einem erhöhten Gesundheitsrisiko aus. Multitaskingfähig sollen wir alle sein. Man telefoniert mit dem Kunden, während man in der Datenbank dessen Historie nachliest. Dem Kollegen hilft man bei einer Angebotserstellung, während man zwischendurch noch die EMail vom Chef liest und gleichzeitig das Lieblingslied im Radio dudelt.</p>
<p>Nach so einem Arbeitstag ist man geschafft und meint, dass man sein Optimum gegeben hat. Dabei merken wir nicht, wie uneffektiv und kräftezehrend Multitasking ist. Die Wissenschaft spricht von der &#8220;Doppelaufgaben-Interferenz&#8221; und meint damit, das gleichzeitige Aufgaben sich eben behindern. Ob wir wollen oder nicht. Bis zu 25 Prozent mehr Zeit brauchen wir so für eine Aufgabe die wir mit einer anderen gleichzeitig erledigen, obwohl wir den subjektiven Eindruck haben, effektiver gearbeitet zu haben.</p>
<p>In Wirklichkeiten zappen wir im Gehirn, genau wie im Fernsehen, zwischen den Aufgaben hin und her. Das passiert im Millisekundenbereich und dadurch suggeriert es uns, dass wir diese Dinge gleichzeitig erledigen würden, obwohl wir die Entscheidungen tatsächlich nacheinander fällen. Das ist Schwerstarbeit und bedeutet Stress. Gerade in der immer schneller werdenen Informationsgesellschaft eine bedeutsame Erkenntnis. Denn nur wer lernt wirklich effektiv zu arbeiten und Hilfsmittel einzusetzen, wird seinen Job erfolgreich und auf lange Sicht gesund erledigen können. Man muss ja auch nicht jeden Tweet lesen, oder? Einen ausführlichen Bericht zum Forschungsergebnis gibt es <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3422091,00.html" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">bei der deutschen Welle</span></a> und <a href="http://www.wdr.de/themen/wissen/forschung/aachen/080626.jhtml" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">beim WDR</span></a> zu lesen.</p>


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		<title>Vitamin B</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/2441/vitamin-b/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 22:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fit im Job]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut ein Drittel der Arbeitslosen schaffen es innerhalb eines Jahres einen neuen Job zu finden. Bei vielen hat Vitamin B zum Job verholfen. Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) hat herausgefunden, dass 30 bis 40 Prozent der betreffenden Personen, Ihren Job über Beziehungen bekommen haben.
Wie der Focus berichtet, liegt die Vermittlungsquote der Arbeitsagentur dagegen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut ein Drittel der Arbeitslosen schaffen es innerhalb eines Jahres einen neuen Job zu finden. Bei vielen hat Vitamin B zum Job verholfen. Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) hat herausgefunden, dass 30 bis 40 Prozent der betreffenden Personen, Ihren Job über Beziehungen bekommen haben.</p>
<p>Wie der<a href="http://www.focus.de/karriere/perspektiven/jobsuche-vitamin-b-ueberfluegelt-arbeitsagentur_aid_393734.html" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> Focus berichtet</span></a>, liegt die Vermittlungsquote der Arbeitsagentur dagegen bei 15 Prozent. Über online Stellenbörsen fanden nur 6 Prozent der Erwerbslosen einen neuen Job. Überraschenderweise konnten immerhin 10 Prozent wieder zu ihrem alten Arbeitgeber zurückkehren.</p>


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		<title>Macht Netzwerken einsam und krank?</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/1942/macht-netzwerken-einsam-und-krank/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/1942/macht-netzwerken-einsam-und-krank/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 15:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fit im Job]]></category>

		<category><![CDATA[fit for job]]></category>

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		<description><![CDATA[- Fit im Job -
Das Netzwerken einsam machen könnte, stünde ja im krassen Widerspruch zum eigentlichen Zweck des ganzen. Und auch noch krank? Aber was sich im ersten Moment unsinnig anhört, lässt sich bei genauerer Betrachtungsweise nachvollziehen. Jedenfalls sagt das Dr. Aric Sigman vom Londoner Institute of Biology.
Der Mensch im Wandel
Sigman hat die biologischen Auswirkungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>- Fit im Job -</strong></p>
<p>Das Netzwerken einsam machen könnte, stünde ja im krassen Widerspruch zum eigentlichen Zweck des ganzen. Und auch noch krank? Aber was sich im ersten Moment unsinnig anhört, lässt sich bei genauerer Betrachtungsweise nachvollziehen. Jedenfalls sagt das <span lang="en">Dr. Aric Sigman vom Londoner </span><span lang="en"><a href="http://www.iob.org/" target="_blank">Institute of Biology</a>.</span></p>
<p><strong><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/02/network_netzwerk_einsam.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1945" title="network_netzwerk_einsam" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/02/network_netzwerk_einsam.jpg" alt="network_netzwerk_einsam" /></a>Der Mensch im Wandel</strong></p>
<p><span lang="en">Sigman hat die biologischen Auswirkungen durch Netzwerke auf den Menschen untersucht. Er kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis. Demnach verändert sich das kollektive Erlebnis in eine auf die einzelne Person reduzierte. Hört sich im ersten Moment gar nicht mal so wild an, ist es aber wenn man sich ein paar Gedanken dazu macht. Sigman führt hier in erster Linie die Folgen für die Gesundheit an.</span></p>
<p><span lang="en"><strong>Ist Du auch allein?</strong><br />
</span></p>
<p>Zwar können durch die neuen Medien Kontakte ganz global geknüpft und gepflegt werden, aber eben nur virtuell. In der Realität entfernen sich die Menschen immer weiter voneinander. Und das hat Folgen. Zeit, die vorher in realer Interaktion mit Menschen genutzt wurde, wird nun virtuell verbracht. Diese Anonymisierung des Einzelnen hat sogar schon Auswirkungen auf das Familienleben. Die Studie wurde in U.K.  erstellt. Demnach essen Kinder dort, im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern mit weniger Network-Affinität, kaum noch mit ihren Eltern zusammen an einem Tisch.</p>
<p><strong>Das Körpernetzwerk - Immunsystem</strong></p>
<p>Physisch kann sich das ebenfalls extrem bemerkbar machen. Menschen ohne reale,  zwischenmenschliche Kontakte zu anderen, schwächen ihr Immunsystem oder lösen sogar <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autoimmunerkrankung" target="_blank">Autoimunkrankheiten</a> aus. Und zwar in dem Maße, dass hiervon sogar das Krebswachstum betroffen ist. Einsamkeit kann Auslöser für Rheuma und Diabetes sein. Sogar der Schlaf wird davon beeinflusst. Bei Untersuchungen fand man heraus, dass einsame Menschen eine wesentlich schlechtere Tiefschlafphase besitzen als Menschen mit sozialen Kontakten.</p>
<p><strong>Oxytocin</strong></p>
<p>Dieses Hormon ist - wie man erst seit Kurzem weiß - auch an der Herzfrequenz beteiligt. Es hilft den Takt des Herzenz zu regulieren. Ausgeschüttet wird es, man glaubt es kaum, bei körperlicher Berührung. Unter anderem tut deswegen eine Umarmung so gut und auch eine leichte Berührung lässt das Oxytocin ins Blut schießen. Fehlt es, kann es zu kardiologischen Störungen, bis hin zu ernsthaften Erkrankungen kommen. Ich denke mir, dass dies auch ein Grund sein könnte, warum Verheiratete länger leben als Singles.</p>
<p>Wer sich dies ohne meine Kommentare durchlesen möchte, kann das hier als <a href="http://www.iob.org/userfiles/Sigman_press.pdf" target="_blank">pdf-file runterladen</a>. Ich gehe jetzt mal meine Frau umarmen, ein bißchen Qxytocin für die Pumpe machen.  Wer das jetzt mit der Kollegin oder Kollegen machen möchte, sollte aber vorher mal fragen. Ist denke ich besser.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Stress im Job abbauen</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/1740/stress-job-hilfe-abbauen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 11:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fit im Job]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>

		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen zum ersten Beitrag in der  neuen Rubrik bei blogaboutjob
- Fit im Job -
Er ist in aller Munde und wurde schon tausendfach diskutiert, nicht weniger darüber berichtet und es gibt eine Vielzahl von Tipps um ihn zu vermeiden - der Stress. Was aber passiert da in unserem Körper und wie kann man dagegen effektiv etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Willkommen zum ersten Beitrag in der  neuen Rubrik bei blogaboutjob</p>
<p style="text-align: center;"><strong>- Fit im Job</strong> -</p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-full wp-image-895" title="stressfrei1" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2008/11/stressfrei1.jpg" alt="leben ohne Stress" />Er ist in aller Munde und wurde schon tausendfach diskutiert, nicht weniger darüber berichtet und es gibt eine Vielzahl von Tipps um ihn zu vermeiden - der Stress. Was aber passiert da in unserem Körper und wie kann man dagegen effektiv etwas tun?</p>
<p style="text-align: left;">Es gibt natürlich zwei Arten von Stress.</p>
<ol>
<li>Der positive Stress, der sogenannte Eustress</li>
<li>Der negative Stress, den man Dysstress nennt</li>
</ol>
<p>Während positiver Stress im Job uns beflügelt und zur Hochform auflaufen lässt, produziert unser Körper bei negativem Stress Hormone, die nicht nur das Gegenteil bewirken, sondern unseren Körper auch physisch beeinträchtigen. Unter anderem wird dann nämlich Noradrenalin und Cortisol ausgeschüttet.</p>
<p><strong>Noradrenalin</strong> -  erhöht unseren Puls, verengt die Adern und lässt dadurch den Blutdruck steigen. Außerdem hilft es tatsächlich Fett zu verbrennen. Allerdings nur, wenn mit der Ausschüttung von Noadrenalin auch Bewegung verbunden ist. Und damit ist nicht der Gang vom Schreibtisch zur Kaffeemaschine gemeint, sondern eher Flucht oder Angriff. Ein Programm aus Zeiten unserer steinzeitlichen Vorfahren. So wurden Energiereserven genutzt um vor dem Säbelzahntiger wegzulaufen oder dem Mammut hinterher zu rennen um es als Nahrung zu speeren. Wenigstens Abnehmen wenn man schon Stress hat? Wäre ja mal etwas positives, wenn da nicht das andere Hormon wäre.</p>
<p><strong>Cortisol</strong> produzieren wir eigentlich im Schlaf und haben am Morgen die höchste Konzentration im Blut. Cortisol ist ein lebenswichtiges Hormon. Zwar ist es lebensnotwendig und muss in einer bestimmten Konzentration im Blut vorhanden sein, aber ein Dauerhoch hat einige Nebeneffekte. Denn es beauftragt die Fettzellen am Bauch, zukünftig Fett zu bunkern und gleichzeitig steigert es das Hungergefühl. Und es kommt noch schlimmer: Erleben wir negativen Stress, setzen wir mit dem Cortisol die Gluconeogenese in Gang. Der Name kommt von Glucose, also Zucker, denn der wird durch Stress verbraucht. Und dieser wird aus unserem körpereigenen Eiweiß gewonnen. Dadurch werden auch unsere Muskeln und das Gehirn angegriffen. Auch das Immunsystem leidet und noch etwas passiert: Cortisol lässt uns schneller altern und erschöpft uns. Wir alle kennen das als sogenanntes Burn Out Syndrom.</p>
<p><strong>Mittel zum Stressabbau</strong></p>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;">Keine Süßigkeiten</span> -  Auch wenn es zunächst beruhigen sollte. Zucker lässt das Insulin im Blut steigen. Und Insulin begünstigt die Ausschüttung von Cortisol. Die Schokolade als Stresshilfe ist also eher Wunschdenken. Auch wenn der Arbeitgeber einen Automat aufgestellt hat oder die Kollegen  eine Runde Kekse schmeißen. Wer Stress hat, sollte besser die Finger davon lassen.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Sport</span> - Das Stressmittel schlechthin. Durch Bewegung wird das Cortisol im Blut abgebaut. Und da wir einen schwankenden Cortisolspiegel besitzen, halten wir diesen mit Sport niedrig und schützen uns so gegen den Stress. Man erlebt die Belastung anders und kann sie eher wegstecken. Eine halbe Stunde, mindestens 3 x in der Woche sollten drin sein. Auch ein Spaziergang oder Radfahren ist ein Anfang. Es muss nicht zwingend das Joggen sein.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Entspannung</span> - Muss man oftmals erst wieder erlernen. Aber es lohnt sich. Denn Entspannungsübungen wie Autogenes Training, Yoga uva. beeinflussen das symphatische und parasymphatische Sytem. Haben wir Dauerstress, kommen wir in die sogenannte v egetative Dystonie. Das symphatische System hat Oberhand. Wir merken das dann schnell an der Nervosität, Herzrasen und Bluthochdruck. Mit Entspannungsübungen kann man das Gleichgewicht wieder herstellen helfen. Dazu gibt es tolle Bücher, CD´s, DVD´s oder noch besser ein Kurs bei der Krankenkasse oder der VHS.</li>
</ul>
<p>So banal diese Tipps klingen, so wirkunsvoll sind sie. Unser Körper funktioniert heute noch so, wie vor vielen tausend Jahren. Allerdings hat sich unser Job geändert. Vom Jäger und Sammler zum sitzenden Bürohengst oder zum CNC Dreher der sich auf seiner 3qm Matte bewegt. Wer dem Stress begegnen möchte, muss sich eben ein wenig an alte Lebensformen anlehnen. Back to the roots heißt die Devise.</p>
<p>Stress lässt sich in keinem Unternehmen vermeiden. Aber als Unternehmen sollte man dafür sorgen, dass die Mitarbeiter lernen damit umzugehen. Warum also nicht Entspannungs- und Ernährungskurse anbieten? Auch ausgehandelte, günstigere Mitgliedsbeiträge in Fitnessstudios über den Arbeitgeber oder firmeneigene Sportgruppen können ein Schritt in die richtige Richtung sein. So haben alle etwas davon. Als Mitarbeiter provitiere ich von der Gesundheit und habe mehr Freude im Job. Als Arbeitgeber kann ich mich über weniger Krankheitstage, motiviertere und damit erfolgreichere Mitarbeiter freuen, die dann vielleicht auch gerne länger im Unternehmen bleiben.</p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><em>+ Ich bin kein Mediziner und somit kann ich für medizinische Aussagen keine Gewähr geben +</em></p>


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