<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit &#187; Ratgeber</title>
	<atom:link href="http://www.blogaboutjob.de/category/ratgeber/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.blogaboutjob.de</link>
	<description>Das Blog rund um Personalmarketing, e-Recruiting und Social Media</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Jan 2012 13:39:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
	<!-- podcast_generator="podPress/8.8" -->
		<copyright>&#xA9;blogaboutjob </copyright>
		<managingEditor>jacobsmuehlen@4career.de (blogaboutjob)</managingEditor>
		<webMaster>jacobsmuehlen@4career.de(blogaboutjob)</webMaster>
		<category></category>
		<ttl>1440</ttl>
		<itunes:keywords>bewerbung, karriere, job, jobs, ausbildung, beruf, studium, hochschule</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>News aus Job, Karriere  Recruiting. Mit Text, podcasts und Videos.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Multimediablog mit podcast, Text und Videos rund um die Themen Karriere, Job, Ausbildung, Studium, Bewerbung und e-Recruiting. Dazu Nachrichten von den Stellenbouml;rsen und Social Networks.</itunes:summary>
		<itunes:author>blogaboutjob</itunes:author>
		<itunes:category text="Business">
  <itunes:category text="Careers"/>
</itunes:category>
		<itunes:owner>
			<itunes:name>blogaboutjob</itunes:name>
			<itunes:email>jacobsmuehlen@4career.de</itunes:email>
		</itunes:owner>
		<itunes:block>No</itunes:block>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:image href="http://www.blogaboutjob.de/bilder/logo_medium.jpg" />
		<image>
			<url>http://www.blogaboutjob.de/bilder/logo_small.jpg</url>
			<title>blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit</title>
			<link>http://www.blogaboutjob.de</link>
			<width>144</width>
			<height>144</height>
		</image>
		<item>
		<title>Die Foren sind tot, es leben die Foren</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4352/die-foren-sind-tot-es-leben-die-foren/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/4352/die-foren-sind-tot-es-leben-die-foren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 09:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogaboutjob.de/?p=4352</guid>
		<description><![CDATA[Nach wie vor höchst beliebt und viel genutzt. Foren sind die Vorläufer der heutigen Social Networks. Aber wer glaubt, dass sich diese überholt haben der irrt. Sie spielen nach wie vor eine wichtige Rolle. Zur Geschichte und der Zukunft von Internetforen und warum Unternehmen sich das mal ganz genau anschauen sollten. Schon in den 80ern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach wie vor höchst beliebt und viel genutzt. Foren sind die Vorläufer der heutigen Social Networks. Aber wer glaubt, dass sich diese überholt haben der irrt. Sie spielen nach wie vor eine wichtige Rolle. Zur Geschichte und der Zukunft von Internetforen und warum Unternehmen sich das mal ganz genau anschauen sollten.</strong></p>
<p>Schon in den 80ern des letzten Jahrhunderts nutzen IT Fans die Möglichkeit einzelne Rechner miteinander zu verknüpfen. Die sogenannten Bulletin Boards Systems, wurden durch eine oder mehrere Personen, die als Administrator dienten, überwacht. Die Nutzer konnten sich gegenseitig Nachrichten zusenden und in Foren diskutieren. Alles noch ohne das WWW, also World Wide Web. Und Monochrom, also mit weißer oder grüner Schrift auf schwarzem Grund.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4354" title="monochrom" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/03/monochrom.jpg" alt="monochrom" />1990 ging der erste, kommerzielle Internetprovider an den Start. Aber erst 1993 begann der Siegeszug des Internets damit, dass mit dem Mosaic, dem ersten Browser der auch Bilder und nicht nur Text darstellen konnte, das surfen bunt wurde. 1994 folgte dann der Netscape Navigator. Gerade die Kommunikation der weltweit tätigen Programmierer und Administratoren war natürlich immer mit von der Partie. Für die meisten unsichtbar in sogenannten Groups, die nun jedermann einfach anlegen konnte. Dort wurden dann Themen diskutiert, es konnten Fragen gestellt werden usw. Alles meist spartanisch. Der ITler brauchte vor allem eins: Infos.</p>
<p>In diese Groups konnte man nun auch als &#8220;Außenseiter&#8221; einsteigen. Das bot auch unglaublich gute Chancen für Arbeitgeber, nach passenden Kandidaten im IT Sektor zu suchen. Die Zielgruppe knubbelte sich ja sozusagen in den jeweiligen Themengroups. Es sprach auch nichts dagegen, einen offenen Job direkt dort anzubieten. Dabei wurde auch die Netikette geboren. Denn gerade Außenseiter mussten lernen, wie man sich denn bitte dort zu benehmen hat.</p>
<p>Die erste Forensoftware ließ dann nicht lange auf sich warten. Damit wurde aus den versteckten Groups ein öffentliches Forum, dessen Bestreben zumeist war/ist, gefunden zu werden und so viele Menschen wie möglich mit den gleichen Interessen zusammen zu bringen.</p>
<p><strong>Die Jungen kennen es nicht mehr</strong></p>
<p>Nach einem von mir kürzlich gehaltenen Vortrag vor Personalern ist mir aufgefallen, dass manch Nachwuchskraft im Personalbereich mit dem Begriff &#8220;Online-Forum&#8221; nichts anfangen konnte. Eigentlich kein Wunder. Waren Foren Ende der 90er Jahre wohl fast jedem Unser bekannt, hat sich die allgemeine Wahrnehmung auf dieses Kommunikationswerkzeug stark geändert. Immerhin ist die Hochzeit der Foren nun fast 10 Jahre her. Wer heute mit 26 Jahren als Referendar in der Personalabteilung sitzt, war damals zarte 16.</p>
<p>Spätestens aber mit dem Einzug der sogenannten Web 2.0 Dienste, den Networks, wurde das klassische Forum nicht mehr so richtig wahrgenommen. &#8220;Sogenannt&#8221; deswegen, da ich den Begriff Web 2.0 für völlig unsinnig halte. Denn eigentlich gab es das Mitmachnetz durch solche Groups schon seit den Ursprüngen des Webs. Facebook, LinkedIn, XING und Co sind so betrachtet  lediglich eine Weiterentwicklung der Foren und diese waren wiederum eine optische Verbesserung der guten alten Groups. Und das machte vor allem eins möglich. Die Massennutzung die wir jetzt erleben. Nicht zuletzt durch verbesserte Endgeräte. Vor allem aber durch offene Schnittstellen und offene Codes, die es jedem, der etwas von Programmierung versteht, ermöglichen, selbst Hand anzulegen und die Dienste durch Erweiterungen, sogenannte Applikationen &#8211; also Apps- zu erweitern. Aber zurück zu den Foren.</p>
<p><strong>Foren sind nicht out!</strong></p>
<p>Das merken Sie spätestens dann, wenn Sie in Google nach den Ursachen Suchen, die dafür verantwortlich sein könnten, dass Ihr Auto von selber aus geht, wenn der Motor warm wurde. Oder auf unser Thema bezogen, Sie wollen wissen was der Chef mit seinen Sätzen im Arbeitszeugnis sagen möchte. Sie werden bei der Suche vermutlich ziemlich schnell auf Einträge in Foren stoßen, die sich mit dem Thema beschäftigt haben bzw. sich noch damit beschäftigen.</p>
<p>Das Sie diese Einträge ziemlich weit oben finden liegt einfach daran, dass die Suchmaschinen Foren richtig gerne haben. Dort werden bestimmte Grundvoraussetzungen erfüllt, die eine Website, und das ist auch ein Forum letzten Endes, erfüllen sollte um für Google, Bing und Konsorten attraktiv zu sein, um damit ziemlich weit oben in den Suchergebnislisten (SERPS) zu erscheinen. Das sind unter anderem Dinge wie ewig frische Inhalte (Content). Dieser ist meist einmalig, taucht also so nicht woanders auf und ist prima strukturiert, was es den Suchmaschinen wiederum einfach macht.</p>
<p><strong>Foren sind Werkzeuge<br />
</strong></p>
<p>Content ist ein Zauberwort. Content, Content und Content heißt eine der Grundregeln für eine Website die gefunden werden will. Und damit tun sich die meisten Websites der Unternehmen und vor allem die Karrierewebsites schwer. Da ist vieles zumeist statisch. Nur alle paar Monate oder manchmal gar alle paar Jahre, ändern sich relevante Inhalte zu Themen die Menschen im Web suchen. Zumeist fehlt aber selbst das.  Und somit hat man vielleicht ein paar schöne Webseiten und klopft sich gegenseitig auf die Schulter wie toll das doch aussieht und jeder kann da ja alles was er braucht finden&#8230;.ja, wenn das Wörtchen FINDEN eben nicht wäre.</p>
<p>Die wenigsten Unternehmen haben ein Corporate Weblog. Also ein Blog wie dieses hier, wo man Beiträge hineinschreibt, die dann eben auch aufgrund des ständig neuen und erweiterten Contents, oben in den Suchmaschinen gefunden wird. Noch weniger Unternehmen nutzen die Möglichkeit ein Weblog nur für den Bereich Karriere zu führen. Und die eigenen Website steht eben bei Suchergebnissen zum Thema auf Seite 25 oder sogar nirgendwo. Was nicht selten vorkommt. Aber woran scheitert es meist, dass hilfreiche Dienste wie Foren und Blogs nicht genutzt werden?</p>
<p><strong>Wir haben doch keine Zeit</strong></p>
<p>Ein Argument was man immer wieder hört. Wer soll den das Weblog mit Leben füllen? Wer soll den bitteschön twittern und wer die Facebook Seite pflegen? Ja, und die Personaler haben Recht. Mal eben nebenbei ist das nicht zu bewältigen. Wenigstens dann nicht, wenn man es richtig machen möchte und Erfolg erzielen muss. Was hat das aber mit den Foren zu tun? Viel, denn hier liegt eine weitere Möglichkeit, die leider all zu häufig in Vergessenheit geraten ist.</p>
<p><a href="http://www.arbeits-abc.de/forum" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4353" title="arbeits-abc" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/03/arbeits-abc.jpg" alt="arbeits-abc" /></a>Foren werden durch andere mit Inhalten, also Content gefüllt. Bequemer geht es nicht. Ein gutes Beispiel dafür in der Branche ist das <a href="http://www.arbeits-abc.de/forum" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Arbeits-abc</span></a>, welches unter anderem ein Forum beinhaltet. Alles eher auf den Blue Collar Arbeitsmarkt fokusiert, zeigt es wunderbar wie so etwas ablaufen kann. Seit Oktober 2008 haben User fast 70.000 Artikel eingestellt. Das ist ein Zeitraum von eineinhalb Jahren! Vorteil eines solchen spezialisierten Forums ist, dass die User immer wieder die gleichen Fragen in abgewandelter Form stellen und diskutieren. Denn mal unter uns, trotz der tausenden Bewerbungsratgebern wissen wir doch alle, das die Fragen eigentlich immer wieder die gleichen sind. Die Antworten übrigens auch.</p>
<p>Damit steigt natürlich die Möglichkeit enorm, dass ein Artikel zum Thema Bewerbung von denen gefunden wird, die sich dafür interessieren. Jetzt stellen Sie sich mal vor, dass ist Ihr Forum. Na, klingelt es? Der Witz dabei ist der, dass der Betrieb nicht ganz so aufwendig ist, wie man vielleicht denkt. Es geht nicht ohne, aber es hält sich in Grenzen. Per Moderator-Funktionen werden einkommende Nachrichten überwacht und gegebenenfalls moderiert. Bei unerwünschten Einträgen kann man sofort reagieren. Wichtig zu wissen: Für die Einträge anderer haftet man als Betreiber natürlich auch. Die Faustregel dazu lautet: Nach Kenntnisnahme muss man diese Einträge innerhalb von 24 Stunden entfernen.</p>
<p><strong>Vorteil für ein Unternehmen und für Bewerber</strong></p>
<p>Nur ein paar der Möglichkeiten die ein selbst betriebenes Forum ermöglichen:</p>
<ul>
<li>Einträge aus dem Forum werden in den Suchmaschinen besser gefunden</li>
<li>Dadurch können Besucher angelockt werden, die man sonst nie erreicht hätte</li>
<li>Man macht somit auf sich als Unternehmen/Arbeitgeber aufmerksam machen</li>
<li>Es können einzelne Foren zu bestimmten Interessensgebieten aufgebaut werden, die damit Zielgruppenansprache ermöglichen</li>
<li>Jobangebote können dort exklusiv platziert werden um so latent/passiv Suchende anzusprechen</li>
<li>Wenn eine Anmeldefunktion besteht, kann man User die interessant zu sein scheinen über eine Benachrichtigungsfunktion ansprechen</li>
<li>Bewerbern kann die Chance geboten werden, sich zum Beispiel an Problemstellungen zu beteiligen (Beispiel: Sie machen eine Projekt öffentlich und bitten die User um Mithilfe). Bewerber können sich mit Mitarbeitern direkt austauschen und Fragen auch zum Unternehmen und der Aufgabe stellen</li>
</ul>
<p>&#8221; Wat nix kost, dat es och nix&#8221; gilt schon lange nicht mehr bei kostenlosen Programmen. Das gilt auch für Forensoftware. Neben Varianten für die man bezahlen muß, gibt es eine Vielzahl von kostenloser Forensoftware. <a rel="nofollow" href="http://www.foren-vergleich.de/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Eine kleine Liste gibt es hier</span></a>. Wer sich mit dem Gedanken anfreunden kann ein Forum zu betreiben, muss sich jetzt nicht die Haare raufen wegen der eigenen IT, die aus Sicherheitsbedenken sowieso meist &#8220;Njet&#8221; sagt.  Für monatlich um die 5 bis 10 Euro bekommen Sie ausreichenden Webspace inklusive unbegrenztem Datentransfer. Von dort aus, kann man bequem auf die eigene Karrierewebsite, das eigene Weblog, die Social Media Auftritte usw. verlinken. Foren haben also nicht nur eine Daseinsberechtigung, sondern erweitern die Palette rund um die eigene Website und die Social-Media-Auftritte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogaboutjob.de/4352/die-foren-sind-tot-es-leben-die-foren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Twittertools</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4296/twittertools-applikationen-apps-twitter/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/4296/twittertools-applikationen-apps-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogaboutjob.de/?p=4296</guid>
		<description><![CDATA[Für Twitter gibt es eine Vielzahl an Tools. Ich habe ja mal eine Liste mit über 100 sinnigen und unsinnigen Hilfsdiensten für Twitter erstellt. Trotzdem bin ich immer wieder auf der Suche nach brauchbaren Tools für Twitter, die einem im Idealfall das Leben besser oder aber simpel, das Twittern erleichtern. Hier also 2 neue Tipps. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4297" title="twittertools" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/03/twittertools.jpg" alt="twittertools" />Für Twitter gibt es eine Vielzahl an Tools. Ich habe ja mal eine Liste mit über 100 sinnigen und unsinnigen <a href="http://www.blogaboutjob.de/3037/liste-twitter-apps-tipps-applikationen/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Hilfsdiensten für Twitter</span></a> erstellt. Trotzdem bin ich immer wieder auf der Suche nach brauchbaren Tools für Twitter, die einem im Idealfall das Leben besser oder aber simpel, das Twittern erleichtern. Hier also 2 neue Tipps.</p>
<p><strong>Untweeps</strong></p>
<p>Wenn man mehr als 50 Leuten folgt, wird es schwer den Überblick darüber zu behalten, wer von den Personen eigentlich aktiv twittert, oder seine Bemühungen längst eingestellt hat. Wer nicht gerne solche Karteileichen in seinem Twitter-Account haben möchte, der dürfte mit <a href="http://untweeps.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Untweeps</span></a> gut beraten sein.</p>
<p>Nach der Anmeldung kann man sich anzeigen lassen, wer seit einem bestimmten Zeitraum &#8211; diesen kann man selbst in Tagen angeben &#8211; nicht mehr getwittert hat. Ich war selber erstaunt, dass ich noch 113 Accounts folgte, deren Aktivität über 30 Tage zurück lag. Sehr viele davon über 3 bis 6 Monate. Man kann dann die einzelnen, angezeigten Accounts mit einem Haken markieren und letztendlich sich deren entledigen.</p>
<p><strong>Birdherd</strong></p>
<p>Der kleine digitale Vogelschwarm hilft Unternehmensaccounts auf die Sprünge. Viele Unternehmen nutzen zu mehreren Personen die gleichen Zugangsdaten, also Passwort und Username. Das ist nicht gerade ungefährlich. Wer garantiert denn dafür, dass irgend ein unbefugter diese Daten bekommt und im schlimmsten Fall dem Account neue Zugangsdaten verpasst und der Firma eine lange Nase zeigt? Im Moment haben alle die einen Zugang haben, ja sozusagen die Branding-Prokura eines ganzen Unternehmens in der Hand.</p>
<p><a href="http://birdherd.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Birdherd</span></a> ist ein Tool das einem Unternehmen erlaubt, verschieden Logins und Rechte für einen bestimmten Account auf Twitter zu vergeben. Will heißen, jeder Mitarbeiter bekommt unterschiedliche Anmeldedaten und kann nicht einfach im Account rumfuschen. Sogar die gewohnten Tools für das Absetzen eines Tweets wie Tweetdeck oder Hootsuite sind weiterhin nutzbar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogaboutjob.de/4296/twittertools-applikationen-apps-twitter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bewerbungsfotos und Profilbilder</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4255/bewerbungsfotos-profilbilder-tipps/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/4255/bewerbungsfotos-profilbilder-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsfotos]]></category>
		<category><![CDATA[Profilbilder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogaboutjob.de/?p=4255</guid>
		<description><![CDATA[Welches Profilbild ist nun das erfolgversprechendste? Das fragte sich auch die online Datingbörse OkCupid. Die übrigens ganz interessant ist, da sie eine Schnittstelle zu Facebook bietet und den Nutzern tatsächlich Tipps in Form von statistischen Auswertungen liefert. Ähnlich auch den Nutzerdaten von Facebook. Überhaupt ist der Fokus auf Social Media ausgerichtet. Aber zurück zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welches Profilbild ist nun das erfolgversprechendste? Das fragte sich auch die online Datingbörse <span style="color: #000000;">OkCupid.</span> Die übrigens ganz interessant ist, da sie eine Schnittstelle zu Facebook bietet und den Nutzern tatsächlich Tipps in Form von statistischen Auswertungen liefert. Ähnlich auch den Nutzerdaten von Facebook. Überhaupt ist der Fokus auf Social Media ausgerichtet. Aber zurück zu den Profilbildern.</p>
<p>W<img class="alignleft size-full wp-image-1493" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="mona-lisa" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/01/mona-lisa.jpg" alt="mona-lisa" width="102" height="102" />ährend Bewerbungsfotos immer darauf hinweisen als Frau nicht zu viel Haut zu zeigen, ist es in Sachen Attraktivität natürlich anders herum. Aber generell nur bei den Frauen. Möchte der Mann ein bißchen Haut zeigen, dann sollte er das nur machen, wenn er unter 30 ist. Ist er älter, möchte das keiner mehr sehen.</p>
<p>Besonders interessant aber ist, dass bei Frauen der offene Blick zur Kamera als symphatisch empfunden wird. Schaut das weibliche Auge dagegen seitlich, wird dies sofort negativer empfunden. Bei Männern dagegen steigt die Attraktivität, wenn diese an der Kamera vorbei zu sehen scheinen. Vielleicht ist es ein Versuch wert, ein paar der Erkenntnisse auch auf das eigene Bewerbungsfoto anzuwenden. Und beim Profilbild sowieso. <a href="http://blog.okcupid.com/index.php/2010/01/20/the-4-big-myths-of-profile-pictures/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Die ganze Auswertung findet man hier.</span></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogaboutjob.de/4255/bewerbungsfotos-profilbilder-tipps/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwei Gesichter sollst du haben</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/3993/offizieller-inoffizieler-privater-account-social-media/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/3993/offizieller-inoffizieler-privater-account-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 07:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogaboutjob.de/?p=3993</guid>
		<description><![CDATA[Totalverweigerer von Social-Media-Diensten haben es ja schon immer gewusst. Und selbst unter den aktiven Nutzern gibt es diese Ansicht: Social Media macht uns zum gläsernen Menschen und können sogar asoziale Auswirkungen haben. Futter für die Gegner von Social Media Angeboten liefert die Presse genügend. Der Telegraph berichtet, dass sich bei Scheidungsanträgen, die bei einem Anbieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Totalverweigerer von Social-Media-Diensten haben es ja schon immer gewusst. Und selbst unter den aktiven Nutzern gibt es diese Ansicht: Social Media macht uns zum gläsernen Menschen und können sogar asoziale Auswirkungen haben.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3998" title="social_media_glaesern" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/12/social_media_glaesern.jpg" alt="social_media_glaesern" width="105" height="130" />Futter für die Gegner von Social Media Angeboten liefert die Presse genügend.<a href="http://www.telegraph.co.uk/technology/facebook/6857918/Facebook-fuelling-divorce-research-claims.html" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> Der Telegraph</span></a> berichtet, dass sich bei Scheidungsanträgen, die bei einem Anbieter für online Scheidungen eingereicht werden, 20% auf Facebook berufen. Nicht selten findet man anscheinend über Social-Media-Dienste mehr über den Partner heraus, als eine Beziehung tolerieren kann.</p>
<p><strong>Werden wir zu Glas?</strong></p>
<p>Wenn ich Unternehmen im Gebrauch von Social Media berate, habe ich es oft mit Personalern zu tun, die sich Social Media am liebsten verweigern möchten. Und wenn man als Personalabteilung nun mal nicht um die Social-Media-Nutzung herum kommt, so verweigern sich doch nicht wenige privat dagegen. Das Hauptargument: Man mache sich gläsern. Und das möchte man nicht.</p>
<p>Aber auch für so manchen Bewerber gilt, dass diese sogar Angst haben, dass der Twitter Account oder die Facebook Seite sogar schädlich sein könnte. Frei nach dem Motto, wenn einem die Urlaubsbilder sogar um den Traumjob bringen können, nur weil man ein Bier in der Hand hält, dann lass ich es lieber direkt ganz bleiben.</p>
<p><strong>Es ist so einfach</strong></p>
<p>Ich wundere mich immer wieder darüber, wie kompliziert doch der Mensch tickt und das Offensichtliche mit einer unglaublichen Regelmäßigkeit übersieht. Social Media ist nichts anderes als die Abbildung des realen Lebens. Zugegeben, startet man mit einem Profil, macht man zunächst das Naheliegendste. Man sucht nach den Menschen, die man schon kennt. Die Intuition Social Media zu nutzen, ist meist privater Natur. Erst im zweiten Schritt werden meist neue Kontakte geknüpft.</p>
<p>Und damit beginnt das Dilemma. Privates und Öffentliches werden vermischt. Nicht Social Media macht gläsern, sondern der unbedarfte Umgang damit, also der Nutzer selbst. Die Lösung ist so simpel wie einleuchtend:</p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Man legt sich einen privaten und einen öffentlichen Account an</span></p>
<p style="text-align: left;">Keiner von uns zeigt sein wahres Ich vor Unbekannten oder im öffentlichen Rampenlicht. Das ist kein Schauspiel sondern einfach klug. Jeder Mensch versucht sich dort von seiner besten Seite zu zeigen, wo es ihm klare Vorteile verschaffen oder hinterfragt werden kann.</p>
<p><strong>So geht es</strong></p>
<ol>
<li>Öffentlicher Account möglichst mit echtem Namen anlegen, so dass in der URL dieser erscheint (Beispiel: twitter.com/jacobsmuehlen oder facebook.com/jacobsmuehlen). Wenn jetzt jemand nach dem Namen googelt, werden die öffentlichen Profile angezeigt.</li>
<li>Private Accounts können entsprechend Phantasienamen enthalten. Diesen Account gibt man eben an seine Freunde weiter und baut sich sein privates Netzwerk auf.</li>
<li>Nutzen Sie niemals echte Namen um private Bilder zu beschreiben bzw. mit einem Titel zu versehen, der Ihren Namen enthält.</li>
<li>Alle offiziellen Fotos von Ihnen wiederum, wie Profilfotos der öffentlichen Accounts, benennen Sie bitte beim abspeichern mit Ihrem echten Namen.</li>
</ol>
<p><strong>Was passiert</strong></p>
<p>Wenn zukünftig jemand Ihren Namen googelt, findet er in den Ergebnislisten Ihren öffentlichen Account. Das hängt mit den <a href="http://www.blogaboutjob.de/2661/facebook-vanity-url-name-reputation/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Vanity URL´s</span></a> im Idealfall zusammen. Wenn jemand dann noch auf die Bilderfunktion bei Google klickt, bekommt er, vorausgesetzt Sie benennen nur die öffentlichen Fotos mit Ihrem Namen, eben nur diese zu sehen. Sie können auch einen öffentlichen Flickr Account anlegen. In solch einem online Bilderdienst schaufeln Sie einfach Bilder, die Sie öffentlich machen können und benennen Sie diese mit Ihrem Namen. Wenn jetzt jemand nach Ihnen sucht, bekommt er eine Vielzahl von gewünschten Bildern zu sehen. Somit kann man seine öffentliche Reputation lenken. Sensibilisieren Sie auch Ihre Freunde und Bekannten, dass man zukünftig keine Klarnamen nutzt, um Fetenfotos zu beschreiben. Was Sie nun in Ihrem privaten Account anstellen, bleibt somit auch privat.</p>
<p>Jeder Politiker und jeder Star und Sternchen macht das so. Man steuert die öffentliche Meinung über die eigene Person. Ab heute machen Sie das auch.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogaboutjob.de/3993/offizieller-inoffizieler-privater-account-social-media/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie man mit Spam auf Twitter umgeht</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/3702/wiemanmit-spam-auftwitter-umgeht-twitter-spam-dmspam/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/3702/wiemanmit-spam-auftwitter-umgeht-twitter-spam-dmspam/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogaboutjob.de/?p=3702</guid>
		<description><![CDATA[Twitter wird immer beliebter. Natürlich auch für Spammer, die Twitter ebenfalls zu nutzen wissen. Wie man mit dem Spam auf Twitter umgeht und warum man auch Freunden nicht trauen sollte. Wer kennt es nicht? In der Direktnachrichten-Funktion (DM) von Twitter, tauchen obskure Nachrichten auf. Sind direkte Aufforderungen zum Klicken, die von &#8220;Fremden&#8221; kommen, oftmals noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter wird immer beliebter. Natürlich auch für Spammer, die Twitter ebenfalls zu nutzen wissen. Wie man mit dem Spam auf Twitter umgeht und warum man auch Freunden nicht trauen sollte.</p>
<p>Wer kennt es nicht? In der Direktnachrichten-Funktion (DM) von Twitter, tauchen obskure Nachrichten auf. Sind direkte Aufforderungen zum Klicken, die von &#8220;Fremden&#8221; kommen, oftmals noch schnell als Spam erkennbar, fallen viele Twitter Nutzer auf Spam von Freunden herein. Man vertraut sich ja, oder?</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3703 aligncenter" title="twitter_spam" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter_spam.jpg" alt="twitter_spam" width="311" height="194" /></p>
<p><strong>Wieso werden Freunde zu Spammern?</strong></p>
<p>Die Betroffenen wissen meistens nichts davon, dass über deren Twitter Account diese Spamnachrichten versendet werden. Sie sind selber Opfer der Spammer geworden, indem deren Passwort geknackt wurde. Und das passiert sehr schnell.</p>
<p>Für Twitter gibt es verschiedenste Anwendungen und Dienste von Drittanbietern. Um diese nutzen zu können, muss man sein Passwort und Nutzernamen angeben. Welcher Service ist aber, seriös und wer garantiert schon Datenschutz?</p>
<p>Ein weiterer Weg sind die Spiele. Mafia Family ist das wohl berühmteste Beispiel, wie eine Spam Mafia, an die Zugangsdaten der User kommt. Wer sich anmeldet, gibt seine Zugangsdaten in fremde Hände.</p>
<p><strong>Was sollte man tun gegen Spam?</strong></p>
<p>Gegen die Zusendung ist man nahezu machtlos, aber 4 Regeln sollte man befolgen:</p>
<ol>
<li>Nicht einfach auf jeden Link klicken, der einem angeboten wird. Gesunder Menschenverstand sollte walten. Also den Tweet lesen und erst mal überlegen ob es nicht Spam sein könnte. Spätestens wenn Freunde, die sonst nur deutschsprachig twittern, auf einmal englische Nachrichten senden.</li>
<li>Bei Tweets die eine Aufforderung enthalten sich mal dieses oder jenes tolle Tool für Twitter oder Online Spiel anzuschauen, oder gar mitzumachen, sollte der enthaltene Link nicht angeklickt werden.</li>
<li>Kann man es trotzdem nicht lassen und möchte wissen was es mit dem angepriesenen Tool auf sich hat, immer zuerst mal googeln, ob es darüber schon Berichte gibt.</li>
<li>Die Freunde/Absender darüber informieren, dass deren Account gehackt wurde.</li>
</ol>
<p><strong>Handeln tut Not</strong></p>
<p>Punkt 4 ist denn wohl auch der wichtigste, denn die Betroffenen wissen nichts von deren Unglück. Da spammt jemand also munter im Namen anderer. Und das zerstört natürlich die eigene Reputation und kostet auch Follower, die nicht wissen das der Absender Opfer und nicht Täter ist.</p>
<p>Das Einfachste ist, einen Tweet an den Account zu senden, der die Spam gesendet hat. Dazu kann man den folgenden Tweet nutzen, der inklusive 15 Zeichen für den Nutzernamen und das @ Zeichen in einen Tweet passen. Der Link führt auf diesen Artikel, damit die Betroffenen sich informieren können:</p>
<blockquote><p><strong>Über Dein Account wird Spam versendet. Du solltest Dein Passwort ändern und deine Apps überprüfen http://bit.ly/3sqp0Y</strong></p></blockquote>
<p>Was soll man machen, wenn der Account gehackt wurde?</p>
<p><strong>Passwort ändern</strong></p>
<ul>
<li>Zunächst loggt man sich ganz normal auf der Twitter.com Seite ein.</li>
</ul>
<ul>
<li>Dann auf &#8220;<strong>Settings</strong>&#8221; klicken</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3707" title="twitter_spam_vermeiden1" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter_spam_vermeiden1.jpg" alt="twitter_spam_vermeiden1" /></p>
<ul>
<li>Dort auf den Reiter &#8220;<strong>Password</strong>&#8221; klicken</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3708" title="twitter_spam_vermeiden2" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter_spam_vermeiden2.jpg" alt="twitter_spam_vermeiden2" /></p>
<ul>
<li> und das Passwort ändern</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3709" title="twitter_spam_vermeiden3" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter_spam_vermeiden3.jpg" alt="twitter_spam_vermeiden3" /></p>
<p><strong>Zugang der Applikationen löschen und diese überprüfen </strong></p>
<ul>
<li>In den Settings auf &#8220;<strong>Connections</strong>&#8221; klicken</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3706" title="twitter_apps" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter_apps.jpg" alt="twitter_apps" /></p>
<ul>
<li>Die dort aufgeführten Dienste einzeln mittels Google nach Hinweisen durchsuchen, ob diese eventuell als Spamming-Dienst aufgefallen sind.</li>
<li>Betroffene Apps mittels &#8220;<strong>Revoke Access</strong>&#8221; abschalten.</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3710" title="twitter_apps_abmelden" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/11/twitter_apps_abmelden.jpg" alt="twitter_apps_abmelden" /></p>
<p>Idee zum Post von<a href="http://www.mikehaydon.com/twitter/how-to-deal-with-twitter-dm-spam" target="_blank"> Mike Haydon</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogaboutjob.de/3702/wiemanmit-spam-auftwitter-umgeht-twitter-spam-dmspam/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media Buttons in der EMail Signatur</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/3667/signatur-social-media-buttons/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/3667/signatur-social-media-buttons/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 07:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Buttons]]></category>
		<category><![CDATA[EMail Signatur]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogaboutjob.de/?p=3667</guid>
		<description><![CDATA[Eine EMail Signatur ist mehr als eine Auflistung von Kontaktdaten. Wer Social Media Kontakte aufbauen möchte und gezielt auf seine Auftritte im Web hinweisen möchte um die eigene Reputation zu lenken, kommt nicht um die Einbindung von Social Media Buttons herum. Pimp your EMail Was liegt näher, als die eigene Signatur in EMails dafür zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine EMail Signatur ist mehr als eine Auflistung von Kontaktdaten. Wer Social Media Kontakte aufbauen möchte und gezielt auf seine Auftritte im Web hinweisen möchte um die eigene Reputation zu lenken, kommt nicht um die Einbindung von Social Media Buttons herum.</p>
<p><strong>Pimp your EMail</strong></p>
<p><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/11/socialmedia-pimp.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3671" title="socialmedia-pimp" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/11/socialmedia-pimp.jpg" alt="socialmedia-pimp" /></a>Was liegt näher, als die eigene Signatur in EMails dafür zu nutzen, um Empfänger gleichzeitig zu Kontakten in Social Media Diensten zu wandeln. Egal ob als Follower auf Twitter, Freund auf Facebook oder für den Business Kontakt auf LinkedIn und XING.</p>
<p>Für Unternehmen ein ganz wichtiger Punkt. Warum werden in fast keinem Unternehmen die Social Media Auftritte in der EMail Signatur verlinkt? Wie einfach kann doch Kundenbindung und Employer Branding sein, wenn man sich nur mal ein paar Gedanken macht.</p>
<p>Andererseits, ist es auch ein Supertool um die Neugierigen auf die gewünschten Auftritte der eigenen Person zu lenken. Wer also eine Bewerbung per Mail absendet, verlockt den Personaler sich mittels den Buttons mal schnell zu informieren. Und das macht er dann dort, wo wir ihn haben möchten. Auf den bis dahin hoffentlich ordentlich erstellten Profilen im Web.</p>
<p><strong>Eine einfache und effektive Lösung</strong></p>
<p>Wer GMail, YahooMail, Gmx oder ein anderes, webbasiertes Mailprogramm nutzt, kann sich mittels Wisestamp einfach helfen. Vorausgesetzt natürlich, man nutzt als <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Browser Firefox</span></a>. Die kleine Applikation Wisestamp, <a href="http://www.wisestamp.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">die man hier findet</span></a>, ermöglicht eine Signatur inklusive Verweise auf seine Social Media Profile anzufertigen.</p>
<p><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/11/email-signatur.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3668" title="email-signatur" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/11/email-signatur.jpg" alt="email-signatur" /></a></p>
<p>Die Konfiguration ist denkbar einfach und kann natürlich immer wieder geändert, bzw. erweitert werden. Neben den üblichen Angaben wie:</p>
<ul>
<li>Position / Berufstitel</li>
<li>Firmenname</li>
<li>Adresse</li>
<li>Telefon</li>
<li>EMail</li>
<li>Webadresse</li>
</ul>
<p>die übrigens nicht mehr als 6 bis 8 Zeilen umfassen sollten,  kann man in Wisestamp seine Profile aus Twitter, Facebook &amp; Co mit Buttons verlinken. Versendet man eine EMail tauchen diese Buttons dann unter den Adressdaten auf. Klickt der EMail Empfänger dann auf einen der integrierten Buttons, landet er direkt auf dem entsprechenden Profil.</p>
<p><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/11/wisestamp.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3675" title="wisestamp" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/11/wisestamp.jpg" alt="wisestamp" /></a></p>
<p>Zusätzlich können noch Profile von Chat, bzw. Sprachdiensten wie Googletalk und Skype eingegeben werden. Ein RSS Feed kann ebenfalls eingebunden werden. Unverzichtbar für Blogger, da automatisch der letzte Post als Link angefügt wird. Das sieht man auch in meiner Signatur oben.</p>
<p><strong>Für Outlook Nutzer</strong></p>
<p>Wer Outlook nutzt, muss jetzt nicht traurig sein, sondern lieber die Finger lockern. Zwar ist so ein bequemer Dienst wie Wisestamp für Outlook, meines Wissens nicht erhältlich, aber auch hier kann man sich helfen. Deswegen hier eine kleine Anleitung, wie man sein Outlook mit Social Media Buttons versieht:</p>
<p><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/11/outlook-socialmedia-button.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3670" title="outlook-socialmedia-button" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/11/outlook-socialmedia-button.jpg" alt="outlook-socialmedia-button" /></a></p>
<ol>
<li>Zuerst sollte man sich passende Buttons für sein Netzwerk suchen. Als kleine Hilfe, habe ich ein paar zusammengestellt, die man hier als jpg-Bild downloaden kann. Jeweils für <a href="http://www.blogaboutjob.de/bilder/buttons/but_twit.jpg" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Twitter</span></a>, <a href="http://www.blogaboutjob.de/bilder/buttons/but_face.jpg" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Facebook</span></a>, <a href="http://www.blogaboutjob.de/bilder/buttons/but_link.jpg" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">LinkedIn</span></a>, <a href="http://www.blogaboutjob.de/bilder/buttons/but_xing.jpg" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">XING</span></a> und <a href="http://www.blogaboutjob.de/bilder/buttons/but_you.jpg" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">YouTube</span></a></li>
<li>Microsoft Outlook öffnen</li>
<li>Oben in der Werkzeugleiste klicken Sie bitte auf den Reiter <strong>&#8220;Extras&#8221;</strong></li>
<li>Nun auf den Punkt unten, namens <strong>&#8220;Optionen&#8221;</strong> klicken</li>
<li>Nun hat sich ein extra Fenster mit dem Namen Optionen geöffnet. Dort klickt man auf den Menüpunkt <strong>&#8220;E-Mail-Format</strong>&#8220;</li>
<li>Nun befindet sich dort eine Schaltfläche mit dem Namen <strong>&#8220;Signaturen&#8221;,</strong> auf die Sie bitte klicken</li>
<li> Dort klicken Sie nun auf die Schaltfläche <strong>&#8220;Neu&#8221;</strong></li>
<li>Geben Sie nun einen Namen für die neue Signatur ein. z.B. Socialmedia</li>
<li>Nun können Sie die üblichen Angaben wie Namen, Adresse, EMail usw. eintragen. Die Schrift und Schriftgröße, können Sie wie in Word verändern und anpassen</li>
<li>Schaffen Sie danach eine Leerzeile, indem Sie zweimal <strong>&#8220;ENTER&#8221; </strong>drücken.</li>
<li>Danach drücken Sie den kleinen <strong>&#8220;Button mit dem Berg und der Sonne</strong>&#8220;, den Sie oben, neben den Einstellungen für die Schrift finden. Sofort öffnet sich ein Menü, wo Sie dann einen der heruntergeladenen Buttons aussuchen. Nachdem sie Einfügen gedrückt haben, erscheint das kleine Bild in der Signatur</li>
<li>Nun klicken Sie mit der Maus das kleine Bild an um es zu markieren. Nun klicken Sie bitte wieder in der oberen Leiste auf das <strong>&#8220;kleine Bild mit der Weltkugel und dem Kettenglied&#8221;.</strong></li>
<li>Nun hat sich wieder ein Menüfenster geöffnet. Dort sehen Sie ganz unten<strong> &#8220;ein leeres Textfeld&#8221;</strong>, indem Sie bitte den <strong>&#8220;Link zu Ihrem Profil&#8221; </strong>im gewünschten Network eingeben.</li>
<li> Nachdem Sie den Button mit Ihrem Profil verknüpft haben, machen Sie ein oder zwei Leerzeichen und wiederholen Sie alles von Schritt 11 an, bis Sie alle Ihre gewünschten Verknüpfungen eingegeben haben</li>
<li>Wenn Sie alles eingegeben haben, klicken Sie nur noch auf O.K. und die Signatur ist abgespeichert</li>
</ol>
<p>Übrigens, wenn Sie nun mehr als eine Signatur nutzen, können Sie zwischen den Signaturen einfach springen. Wenn Sie eine neue Mail schreiben, dann klicken Sie einfach, während der Mauszeiger in das Textfeld der neuen, geöffneten Mail zeigt, auf die linke Maustaste. Dort werden Ihnen dann die verschiedenen Signaturen zur Auswahl gegeben.</p>
<p>Wer über beides verfügt, also über Firefox inklusive webbasierten EMail Account und einem Outlook Programm, kann einfach in Wisestamp seine Signatur erstellen und anschließend per Copy and Paste,  in die Signaturvorlage von Outlook einfügen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogaboutjob.de/3667/signatur-social-media-buttons/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein kleines bißchen SEO: Doppelter Content</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/3137/seo-doppelter-content-finden/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/3137/seo-doppelter-content-finden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 22:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[doppelter Content]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogaboutjob.de/?p=3137</guid>
		<description><![CDATA[Immer mehr Unternehmen, wenn auch sehr zögerlich, kümmern sich um Ihr Auftreten im Web. Ob es die eigenen Websites sind, Corporate Blogs oder Social Media Aktivitäten. Bewerber wiederum versuchen das Gleiche um sich selbst in rechte gewünschte Licht zu rücken. Aber Vorsicht: Es lauern Fallen. Doppelter Content kann schädlich sein. Ein besonders dreister Fall ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Unternehmen, wenn auch sehr zögerlich, kümmern sich um Ihr Auftreten im Web. Ob es die eigenen Websites sind, Corporate Blogs oder Social Media Aktivitäten. Bewerber wiederum versuchen das Gleiche um sich selbst in <span style="text-decoration: line-through;">rechte</span> gewünschte Licht zu rücken. Aber Vorsicht: Es lauern Fallen. Doppelter Content kann schädlich sein. Ein besonders dreister Fall ist mir passiert.</p>
<p><strong>Eines der Kernziele aller online Bemühungen</strong></p>
<p>Was ist das vorrangige Ziel aller online Aktivitäten im Bezug auf eine eigene Website oder ein Blog? Richtig, möglichst viele, passende Besucher zu bekommen. Bewerber wiederum wollen aufgrund Ihres Namens oder verschiedener Schlagworte/Berufsbezeichnungen gefunden werden. Für beide ist dafür das Suchmaschinenranking ausschlaggebend.</p>
<p>Das wie und wo der guten Platzierung in den SERPs (Search Engine Result Pages) hängt von vielen Faktoren ab. Über das genaue Prozedere bei Google, streiten sich die gelehrten Geister seit Jahren und ist buchfüllend. Heute geht es lediglich um einen Bewertungspunkt, der aber alle Bemühungen wirkungsvoll ins Abseits katapultieren kann:</p>
<p><strong>Der doppelte Content</strong></p>
<p>Content, also Inhalt einer Onlinepräsenz ist eine DER Größen in der Beurteilung und Gewichtung einer Website. Nutzt man nun zum Beispiel als Unternehmen freie Redakteure oder eigene Mitarbeiter, tut man gut daran, die eingestellten Inhalte auch ab und an zu überprüfen. Also ganz simpel: Gibt es irgendwo im Netz noch einmal den gleichen Text, der auf meiner Seite zu finden ist? Wenn ja, dann heißt es handeln! Gründe können sein:</p>
<ul>
<li>Gekaufte Inhalte/Artikel wurden z.B. von einem Redakteur/Agentur mehrmals in Umlauf gebracht</li>
<li>Es wurde etwas (verbotener- und sträflicherweise) aus dem Netz von anderen Seiten kopiert</li>
<li>Es werden automatisch eigene Inhalte auf anderen Websites oder externe Inhalte auf der eigenen Website integriert (RSS Einbindung mit langen oder kompletten Texten z.B.)</li>
<li>Durch einen kleinen Fehler, wurden gleiche Inhalte unter verschiedenen Dateinamen gespeichert bzw. auf einer weiteren Unterseite mit anderem Titel veröffentlicht.</li>
<li>Eine Website ist sowohl unter <strong>http://www.deinedomain.de</strong> und einmal ohne www, also unter <strong>http://deinedomain.de</strong> erreichbar.</li>
<li>Sowohl beim Aufrufen der Hauptdoman, als auch mit Zusatz des Verweises zur index.html also z.B. <strong>http://www.deinedomain.de/index.html</strong> wird die Homepage angezeigt.</li>
<li>Pressemitteilungen auf den eigenen Seiten, die lediglich eins zu eins in andere PR-Dienste kopiert werden oder sogar in der Online Präsenz von Zeitungen/Verlagen/News so übernommen werden.</li>
</ul>
<p>Ist der identische oder zum großen Teil gleiche Text unter zwei verschiedenen Webadressen zu finden, entscheiden die Suchmaschinen wen sie als Originalquelle werten und wer wohl der &#8220;Dieb&#8221; ist. Natürlich spielt da das Erscheinungsdatum auch eine Rolle, aber nicht unbedingt maßgeblich. Steht der doppelte Content auf einer anderen Website, die über einen höheren Pagerank, mehr eingehende Links uvm. verfügt, kann es durchaus sein, dass die Suchmaschine wie Google die eigene Seite, obwohl sie den &#8220;Urtext&#8221; enthält, abstraft. Passiert das öfters, kann sogar die komplette Domain, also die ganze Website aus dem Index der Suchmaschine verbannt werden. Und schon ist es aus mit dem gefunden werden in den SERPs.</p>
<p><strong>Kann ja mal passieren, darf aber nicht<br />
</strong></p>
<p>Der ursprüngliche Anlass des heutigen Postings war ein Fund im Web, der mich sehr verwunderte und gleichzeitig als Beispiel dienen soll. Ausgerechnet ein von mir hochgeschätzter und <a rel="nofollow" href="http://immateriblog.de/?page_id=2" target="_blank">hochkarätiger Journalist</a> für neue Medien und Bloggerkollege, lieferte mir eine kleine Steilvorlage.</p>
<p>Er betreibt ein eigenes Blog zu diesem Thema, ist aber auch einer von mehreren Redakteuren von <a rel="nofollow" href="http://www.onlinejournalismus.de/" target="_blank">onlinejournalismus.de</a>. Auf beiden Websites veröffentlicht der Journalist mitunter die gleichen Texte oder nahezu identischen Inhalte. Das wird bestimmt abgesprochen sein, aber trotzdem, aus Sicht des Suchmaschinenmarketings ein absolutes No Go. Hier wird natürlich kein anderer geschadet, zeigt aber, dass man schnell auch mit bestem Willen sich selbst Chancen verbaut.</p>
<p><strong>Dreist</strong></p>
<p>Nun habe ich das zum Anlass genommen, dieses Blog auch mal wieder auf doppelten Content zu prüfen. Und dabei bin ich nicht nur fündig geworden, sondern muss enttäuscht feststellen, dass es wirklich dreisten Datenklau gibt. Oder vielleicht unglaubliches Unwissen. Wobei ich aber von einem Betreiber einer Community Website und Anbieter von Websiteerstellung und Suchmaschinenoptimierung, ein gewisses Grundwissen voraussetze. Es handelt sich ausgerechnet um eine Titter Community namens fangoo, die einen meiner großen Artikel bzw. Anleitung zur Nutzung von Twitter kopiert und als seine ausgegeben hat. Und das den gesamten Text. Und das war ein langer, ein verdammt langer Text.</p>
<p>Hier kann man sich die Seite als<a href="http://www.blogaboutjob.de/bilder/Copy4.jpg" target="_blank"> Screenshot</a> anschauen (Wenn Seite geöffnet ist, auf kleines Bild klicken zum Vergrößern) und hier der <a href="http://www.blogaboutjob.de/2684/anleitung-fuer-twitter/" target="_blank">original Text</a> von mir.</p>
<p>Passend wirbt der junge Mann dann auch für Suchmaschinenoptimierung für andere mit folgendem Wortlaut auf einer anderen Website, wo er Webdesign und Suchmaschinenoptimierung anbietet:</p>
<blockquote><p>Suchmaschinenoptimierung nehme ich genau so vor, wie es die Suchmaschinenbetreiber wünschen. Ich setzen keine (Spam) Techniken ein, die von den Suchmaschinenbetreibern geächtet werden, sondern ich sorge dafür, dass die Suchmaschinen Ihre&#8230;</p></blockquote>
<p><strong>Was tun?</strong></p>
<p>Wichtig für jeden der Inhalte im Netz präsentiert, ist die Kontrolle und das sofortige Handeln. Um zu kontrollieren, ob Inhalte der eigenen Website irgendwo anders im Web verwendet werden, kann man sich verschiedener Hilfsdienste bedienen. Kostenfrei ist z.B. <a href="http://www.copyscape.com/" target="_blank">Copyscape</a>. Hier gibt man einfach die komplette  Domain der Unterseite ein, die den zu prüfenden Text enthält und schon bekommt man identische und sogar identische Textpassagen angezeigt. Es gibt auch eine kostenpflichtige Version des Dienstes, der eine umfassendere Prüfung des gesamten Inhalts in einem Schritt ermöglicht.</p>
<p>Findet man nun doppelten Content und man ist selber Urheber des Textes, dann sollte man sich mittels Impressum der Seite sofort mit dem/den Betreiber/n in Verbindung setzen und das sofortige Löschen des Inhalts verlangen. Passiert dies nicht, dann gilt es einen Rechtsanwalt einzuschalten. Wer seine Texte einkauft, bzw. Redakteure beschäftigt oder Material von Mitarbeitern nutzt, sollte natürlich zunächst diese auf den doppelten Content ansprechen. Es kann durchaus vorkommen, das der Fehler ja an dieser Stelle liegt. Und nichts wäre wohl peinlicher, als jemanden zur Löschung aufzufordern, obwohl es andersherum laufen sollte. Da kann ein Unternehmen schnell mal zum Lacher des Monats werden und sich damit auch noch die Online Reputation beschädigen.</p>
<p><strong>Beweise sichern</strong></p>
<p>Die Beweissicherung ist wichtig. Also erst mal Screenshots machen von der Website, am besten noch vom Quelltext der Seite und dieses abspeichern. Sollte es dazu kommen, dass die beschuldigte Website gelöscht wird und die andere Seite dann behauptet es wäre nie wahr gewesen, dann hat man etwas in den Händen. Natürlich auch für den Fall, das es zum Rechtsstreit kommt.</p>
<p>Man kann Texte sehr wohl mehrmals nutzen. Aber dafür muss man fleißig sein. und das macht einen guten Online Redakteur auch aus. Wenn er einen eigenen Text mehrmals nutzen möchte, muss er den Inhalt komplett umschreiben. Also nicht nur Passagen, sondern den ganzen Text und somit einen völlig neuen. Wer Mitarbeiter, Redakteure oder Agenturen einspannt, sollte, nein muss das Thema auf den Tisch bringen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogaboutjob.de/3137/seo-doppelter-content-finden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleine Twitterschule Teil 5 &#8211; Liste der Twitter Applikationen und Tools</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/3037/liste-twitter-apps-tipps-applikationen/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/3037/liste-twitter-apps-tipps-applikationen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 02:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Addons]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Liste Twitter Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter Tools]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogaboutjob.de/?p=3037</guid>
		<description><![CDATA[Im 5. Teil der Serie, stelle ich eine Liste von Applikationen (Apps), Tools und Diensten für Twitter zur Verfügung. Es gibt noch einige mehr, aber die Liste dürfte lang genug sein und irgendwann verließen mich die Kräfte. Die Liste ist zu lang um sich mit allen zu befassen, aber das eine oder andere Tool macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im 5. Teil der Serie,  stelle ich eine Liste von Applikationen (Apps), Tools und Diensten für Twitter zur Verfügung. Es gibt noch einige mehr, aber die Liste dürfte lang genug sein und irgendwann verließen mich die Kräfte. Die Liste ist zu lang um sich mit allen zu befassen, aber das eine oder andere Tool macht ganz schön neugierig und Spaß  auszuprobieren.</p>
<h3><strong>Allgemeine Tools </strong></h3>
<p>1. <a rel="nofollow" href="http://www.bigtweet.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">bigtweet</span></a><br />Läuft einfach in allen Browsern mit und man direkt daraus tweeten und short URL´s einbauen</p>
<p>2.<a rel="nofollow" href="http://comtweets.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> comtweets</span></a><br />Hilft Kollegen auf Twitter zu finden und eine art Unternehmensnetzwerk in Twitter aufzubauen.</p>
<p>3. <a rel="nofollow" href="http://crowdstatus.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">crowdstatus</span></a><br />Seine Lieblingstwitterer und deren Status auf einer Seite anzeigen lassen.</p>
<p>4. <a rel="nofollow" href="http://doesfollow.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">doesfollow</span></a><br />Kann überprüfen, ob der eine Follower Dir, oder einem bestimmten anderen Follower folgt, oder nicht.</p>
<p>5.<a rel="nofollow" href="http://www.sixteenseven.com/fav.tweets/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> fav.tweets</span></a><br />Wenn Du wissen willst, was die Favoriten von anderen so zwitschern, dieses Tool machts möglich.</p>
<p>6. <a rel="nofollow" href="http://www.followornot.com/detail.do?id=61" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">followornot</span></a><br />Wer findet Dich wie interessant bei Twitter.</p>
<p>7. <a rel="nofollow" href="http://friendorfollow.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">friendorfollow</span></a><br />Findet heraus, wem man folgt, wer davon aber nicht zurückfolgt. Export als CSV Datei möglich.</p>
<p>8. <a rel="nofollow" href="http://getsnitter.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">getsnitter</span></a><br />Ein Desktop-Cockpit das nicht nur auf Windows, sondern auch auf Mac und auf Linux als Adobe Air läuft.</p>
<p>9. <a rel="nofollow" href="http://grouptweet.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">grouptweet</span></a><br />Soll ermöglichen nur einem bestimmten Followerkreis Nachrichten als Direktnachrichten zu senden.</p>
<p>10. <a rel="nofollow" href="http://hahlo.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">hahlo</span></a><br />Lässt einfach den Original Account anders aussehen. Mehrwert nicht zu ermitteln.</p>
<p>11. <a rel="nofollow" href="http://twitter.notch.es/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">notch</span></a><br />Wer sich berufen fühlt Rezensionen zu schreiben, kann dies hier in 240 Zeichen machen. Das ganze wird dann auf dem Account des Anbieters veröffentlicht.</p>
<p>12.<a rel="nofollow" href="http://lessfriends.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> lessfriends</span></a><br />Folgen die, denen man selbst folgt? Usernamen eingeben und schon weiß man es und kann resistente Non-Follower verbannen.</p>
<p>13. <a rel="nofollow" href="http://be-a-magpie.com/twitter-advertising" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">magpie</span></a><br />Marketingtool. Bestimmte Accounts mit Themenschwerpunkten tweeten die Nachrichten heraus. Dafür bekommen diese Geld. Ich weiß nicht wie erfolgreich oder erfolglos das Ganze ist.</p>
<p>14. <a rel="nofollow" href="http://microrevie.ws/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">microrevie</span></a><br />Wer etwa seine Kritik zu einem Buch oder Kinofilm in 140 Zeichen loswerden möchte, kann dies hier machen.</p>
<p>15.<a rel="nofollow" href="http://muuter.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> <span style="color: #0000ff;">muuter</span></span></a><br />Keine Lust auf den einen oder anderen Follower? Hier kannst Du ihn für eine Zeit ausblenden. Ohne das er es merkt.</p>
<p>16. <a rel="nofollow" href="http://www.mytweeple.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">mytweeple</span></a><br />Friends und Followers auf einer Seite anzeigen. Dann kann man bestimmen, ob man ihnen folgen, nicht mehr folgen oder blocken möchte.</p>
<p>17. <a rel="nofollow" href="http://www.mytweetmap.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">mytweetmap</span></a><br />Die aktuellen Tweets derer denen Du folgst in Kartenansicht, also mit Ortsangabe.</p>
<p>18. <a rel="nofollow" href="http://useqwitter.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">qwitter</span></a><br />Der Wahrheit ins Auge sehen. Das Tool sendet eine Email und benachrichtigt über Follower die sich verabschiedet haben und sagt auch nach welchem Tweet das war.</p>
<p>19. <a rel="nofollow" href="http://www.screenjelly.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">screenjelly</span></a><br />Lernvideo drehen? Kein Thema. 3 Minuten lang kann man das was man am Bildschirm macht und seine Stimme aufnehmen und anschließend als Tweet versenden. Sehr interessant!</p>
<p>20. <a rel="nofollow" href="http://secrettweet.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">secrettweet</span></a><br />Ein Traum für Trolls und Stalker. Oder einfach anonymes twittern für die Introvertierten. Whistleblower könnten das Ding natürlich auch gut nutzen.</p>
<p>21. <a rel="nofollow" href="http://shortyawards.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">shortyawards</span></a><br />Wer ist der weltweit beste Twitterer.</p>
<p>22. <a rel="nofollow" href="http://www.sitevolume.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">sitevolume</span></a><br />Social Media Analyse nach Phrasen und Begriffen. Also wie wichtig sind diese Wörter in Digg, Youtube, Twitter, MySpace</p>
<p>23. <a rel="nofollow" href="http://sms2twitter.de/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">sms2twitter</span></a><br />Kein Webzugang mit dem Mobiltelefon? Kein Problem. Tweet als SMS senden. (die jeweiligen SMS Gebühren des eigenen Providers sind natürlich fällig)</p>
<p>24.<a rel="nofollow" href="http://songtwit.com/" target="_blank"> <span style="color: #0000ff;">songtwit</span></a><br />Für alle Musikliebhaber. Hiermit kann man Musik twittern und teilen.</p>
<p>25.<a rel="nofollow" href="http://tiffu.com/spamcheck.php" target="_blank"> <span style="color: #0000ff;">spamcheck</span></a><br />Wer feststellen möchte ob der neue Follower nicht doch ein Spammer ist, der kann hier mal den Namen eingeben.</p>
<p>26. <a rel="nofollow" href="http://de.splitweet.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">splitweet</span></a><br />Mehrere Accounts auf einmal verwalten.</p>
<p>27. <a rel="nofollow" href="http://sumotweet.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">sumotweet</span></a><br />Wer unbedingt mehr als 140 Zeichen braucht, kann hier einen ganzen Artikel schreiben und diesen dann einfach gekürzt und mit verweisendem Link twittern.</p>
<p>28. <a rel="nofollow" href="http://sumtnsumtn.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">sumtnsumtn</span></a><br />Konversationen folgen ohne die Website zu wechseln. Einfach ins Lesezeichen ziehen und bei Bedarf nutzen.</p>
<p>29. <a rel="nofollow" href="http://toptweet.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">toptweet</span></a><br />Angeblich werden hier die besten Tweets gelistet und man muss nicht Mitglied bei Twitter sein um die &#8220;tollsten&#8221; Tweets zu lesen. Na, ja</p>
<p>30. <a rel="nofollow" href="http://twalala.com/login" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twalala</span></a><br />Hier kann man Tweets lauter und leiser drehen. Die nerven leiser, die man wirklich verfolgen will zusätzlich nach Stichworten durchsuchen.</p>
<p>31. <a rel="nofollow" href="http://twaud.io/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twaudio</span></a><br />Audio als MP3 hochladen oder direkt auf der Website erstellen und dann die MP3 twittern und teilen.</p>
<p>32. <a rel="nofollow" href="http://tweeps.info/profile/jacobsmuehlen" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">tweeps</span></a><br />Mal schauen was man selbst so treibt auf Twitter? Hier ein kleiner Ansatz.</p>
<p>33. <a rel="nofollow" href="http://tweetbeep.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">tweetbeep</span></a><br />Wieviel hast Du getweetet, Deine Top 5 Wörter und Top Links usw.</p>
<p>34. <a rel="nofollow" href="http://tweetbios.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">tweetbios</span></a><br />Wem die 160 Zeichen zu kurz sind für die Bio im eigenen Account, findet hier vielleicht eine Alternative.</p>
<p>35. <a rel="nofollow" href="http://tweetburner.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">tweetburner</span></a><br />Shortener URL erstellen und tweeten. Anschließend kann man hier sehen, wie oft dieser Link angeklickt wurde.</p>
<p>36.<a rel="nofollow" href="http://tweetchannel.com/" target="_blank"> <span style="color: #0000ff;">tweetchannel</span></a><br />Der Dienst bietet verschiedene Channels auf der eigenen Seite an. Twittert man dann mit dem entsprechenden Channelnamen am Anfang des Tweets, erscheint dieser in diesem Channel.</p>
<p>37. <a rel="nofollow" href="http://www.tweetcube.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">tweetcube</span></a><br />Wer ganze Datenpakete twittern möchte, bitteschön, damit kann man .zip, .rar, .jpg, .png, .gif, .pdf, .mp3 und .txt  -Dateien tzwitschern.</p>
<p>38.<a rel="nofollow" href="http://tweetdeck.com/beta/" target="_blank"> <span style="color: #0000ff;">Tweetdeck</span></a><br />Ein komplexer Adobe Air Browser in dem fast alles drin ist für das professionelle twittern. Muss man probieren.</p>
<p>39. <a rel="nofollow" href="http://tweetmeme.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">tweetmeme</span></a><br />Welche Themen sind gerade in und wer twittert darüber.</p>
<p>40.<a rel="nofollow" href="http://www.tweet-r.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> <span style="color: #0000ff;">tweet-r</span></span></a><br />Daten per Twitter versenden. Hiermit geht es.</p>
<p>41.<a rel="nofollow" href="http://www.tweet-rank.de/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> tweet-rank</span></a><br />Welcher Tweet war erfolgreich und hat Follower gewonnen, welcher verloren.</p>
<p>42.<a rel="nofollow" href="http://tweetree.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> tweetree.com</span></a><br />Tweets werden in Baumstruktur geordnet und Bilder und Videos werden dargestellt, ohne das man dafür erst einen Link bemühen müsste.</p>
<p>43. <a rel="nofollow" href="http://tweetstats.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">tweetstats</span></a><br />Statistiktool für Deine Timeline und wie oft Du getwittert hast am Tag, Woche und Monate, aber was viel besser ist, wer Dich am meisten Retweetet und wen Du am meisten weiterreichst. Dazu welche Apps Du nutzt usw.</p>
<p>44.<span style="color: #c0c0c0;"> <a rel="nofollow" href="http://www.tweetvolume.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">tweetvolume</span></a></span><br />Wie oft taucht ein bestimmtes Wort auf. Sinnvoll um abzustimmen welche Worte man einsetzt.</p>
<p>45. <a rel="nofollow" href="http://www.twhirl.org/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twhirl</span></a><br />Desktop Cockpit um verschiedene Dienste wie friendfeed, facebook, linkedIn, MySpace usw. gleichzeitig zu füttern. Videos können versendet werden, URL´s eingekürzt und vieles mehr.</p>
<p>46. <a rel="nofollow" href="http://www.techhit.com/TwInbox/twitter_plugin_outlook.html" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">TwInbox</span></a><br />Junge, Junge, das ist die Integration von Twitter in Outlook. Damit bekommt man die Tweets als Email. Je nach Followermenge, dürfte sich das aber schnell zum Serverproblem ausweiten.</p>
<p>47.<a rel="nofollow" href="http://www.twinslator.com/" target="_blank"> <span style="color: #0000ff;">twinslator</span></a><br />Übersetzungstool für Twitter.</p>
<p>48. <a rel="nofollow" href="http://twist.flaptor.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twist</span></a><br />Trendbarometer in Echtzeit. Also wann ist welches Thema hot.</p>
<p>49. <a rel="nofollow" href="http://www.twistory.net/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twistory</span></a><br />Dein Twitterleben als Kalender mit den Tweets nach Tagen. Wer sonst nichts zu tun hat?</p>
<p>50. <a rel="nofollow" href="http://twitdiff.appspot.com/splash" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitdiff</span></a><br />Petzt wenn Follower keine mehr sein wollen und heimlich abhauen.</p>
<p>51.<a rel="nofollow" href="http://twitresponse.com/" target="_blank"> <span style="color: #0000ff;">twitresponse</span></a><br />Zeitversetztes twittern.</p>
<p>52. <a rel="nofollow" href="http://twitsay.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitsay</span></a><br />Für Menschen die eine Sprachnachricht tweeten wollen. Ist nicht kostenlos! In Deutschland ruft man eine 01801er Nummer an, das sind 3,5 Cent/Minute (ohne Gewähr) davon steht aber nichts im Dienst.Schweiz und Österreich mit eigener Rufnummer, bei der ebenfalls Kosten entstehen.</p>
<p>53.<a rel="nofollow" href="http://twittangle.com/" target="_blank"> <span style="color: #0000ff;">twittangle</span></a><br />Freunde mit Tags und Bewertungen eingruppieren für zielgerichtetes tweeten. Interessant für mehrsprachige Twitterer, die auch Zeitzonen beachten müssen. Nettes Tool für Affiliates die mit einem Account 24 Stunden News rausbringen.</p>
<p>54. <a rel="nofollow" href="http://twitter.grader.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitter.grader</span></a><br />Kleine Analyse des eigenen oder jeglich bekannten Accounts. Accountnamen eingeben und angezeigt bekomen welchen Rang man hat und welche Wörter man am meisten nutzt usw.</p>
<p>55. <a rel="nofollow" href="http://twitter100.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitter100</span></a><br />Du willst nicht die Tweets von bestimmten Leuten verpassen, aber auch nicht alles von allen Deinen Followern lesen. Hier ist die Lösung: Bis zu 100 Follower in die eigene Hitliste und das Desktop Gadget zeigt nur diese Tweets.</p>
<p>56. <a rel="nofollow" href="http://www.twitterator.org/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitterator</span></a><br />Wer nur einer bestimmten Gruppe folgen möchte, also deren Tweets lesen und alle anderen ausblenden, der kann sich das Tool mal anschauen.</p>
<p>57.<a rel="nofollow" href="http://twittercal.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twittercal</span></a><br />Twittert Events aus dem eigenen Google Calendar (sofern man diesen nutzt)</p>
<p>58. <a rel="nofollow" href="http://twittercounter.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twittercounter</span></a><br />Ermittelt die Followerzahl und stellt diese grafisch dar. Das Ergebnis kann auch in das eigene Blog eingebaut werden und aktuell informieren, oder auch nerven.</p>
<p>59. <a rel="nofollow" href="http://twitter-digest.appspot.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitter-digest</span></a><br />Am Ende des tages sehen, was Deine Lieblings-Tweeter geschrieben haben. Namen rein und schon bekommt man deren Tweets aus 24 Stunden.</p>
<p>60. <a rel="nofollow" href="http://twitterfeed.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitterfeed</span></a><br />Wer einen Blog besitzt und einen RSS Feed ausgibt, kann diesen mit dem Dienst direkt twittern.</p>
<p>61. <a rel="nofollow" href="http://twitter-friends.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitterfriends</span></a><br />Mit welchem Follower/Friend kommuniziert man am meisten. Wieviele Menschen zählen einen zum ihren Favoriten, Retweet Quotient uvm. lohnt sich mal reinzuschauen.</p>
<p>62. <a rel="nofollow" href="http://dossy.org/twitter/karma/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitterkarma</span></a><br />Zeigt lediglich die Freunde &amp; Follower anders an, als in Twitter selbst.</p>
<p>63. <a rel="nofollow" href="http://twitterless.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitterless</span></a><br />Keiner geht mehr ohne bemerkt zu werden. Einfach dem Dienst bei Twitter folgen und man sieht wer sich abmeldet und wie sich die Follower entwickelt haben.</p>
<p>64. <a rel="nofollow" href="http://www.twitterlights.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitterlights</span></a><br />Man liest etwas interessantes im Web und möchte das twittern. Mit dem Tool markiert man Highlights und twittert diese. URL´s werden automatisch verkürzt.</p>
<p>65. <a rel="nofollow" href="http://www.twitterlinkr.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitterlinkr</span></a><br />Was sind die heutigen Top Links bei Twitter.</p>
<p>66. <a rel="nofollow" href="http://www.twitterlocal.net/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitterlocal</span></a><br />Stadt (Weltweit, in englisch) eingeben und dann Entfernung bestimmen. Und schon bekommt man die Tweets aus dieser Umgebung angezeigt. Wer möchte kann sich die Auswahl auch als RSS Feed auswerfen lassen.</p>
<p>67. <a rel="nofollow" href="http://twittersnooze.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twittersnooze</span></a><br />Genervt von den Followern die andauernd tweeten oder noch besser mit ihren  asiatischen Weißheiten nerven? Eingeben und schon ist demjenigen der Saft abgedreht ohne das er es merkt.</p>
<p>68. <a rel="nofollow" href="http://www.twitterverse.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitterverse</span></a><br />Wer wissen möchte was im Moment als heißes Thema bei Twitter gilt, bekommt hier eine Tagcloud präsentiert.</p>
<p>69. <a rel="nofollow" href="http://twitturly.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitturly</span></a><br />Zeigt die Topics an und gleichzeitig deren Stellenwert beim Newsdienst Digg.</p>
<p>70. <a href="http://twitturly.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitturly</span></a><br />Welche Links im Momentan up to date sind bei twitter, zeigt dieser Dienst.</p>
<p>71.<a rel="nofollow" href="http://twitwoop.com/int/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitwoop</span></a><br />140 Sekunden Sprachnachricht per Telefon twittern. Hier geht es.</p>
<p>72.<a rel="nofollow" href="http://twitxy.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> twitxy</span></a><br />In der Firma ist Twitter gesperrt? Mit diesem Tool soll es trotzdem möglich sein zu twittern.</p>
<p>73. <a rel="nofollow" href="http://twuffer.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twuffer</span></a><br />Tweets vorschreiben und einfach Datum und Uhrzeit der gewünschten Erscheinung eingeben, fertig. Und das Listenweise!</p>
<h3><strong><strong>Geo Apps</strong></strong></h3>
<p>74. <a rel="nofollow" href="http://ouseful.open.ac.uk/geotwitterous/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">geotwitterous</span></a><br />Wer folgt Dir von wo auf der Welt in Weltkartenansicht.Hat manchmal Schwierigkeiten und läuft nicht.</p>
<p>75. <a rel="nofollow" href="http://twittearth.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twittearth</span></a><br />Die Welt in 3D und dazu die momentanen Tweets Deiner Friends &amp; Follower.</p>
<p>76. twittermap<br />Geomap für wer tweetet wo welches Topic.</p>
<p>77. <a rel="nofollow" href="http://beta.twittervision.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twittervision</span></a><br />Wer tweetet wo auf der Welt.</p>
<h3><strong>Mobile Dienste</strong></h3>
<p>78. <a rel="nofollow" href="http://www.kosertech.com/blog/?page_id=5" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">cetwit</span></a><br />Mobiler Alleskönner für Windows Mobile. Kann alles was die großen Desktop Anwendungen auch können.</p>
<p>79. <a rel="nofollow" href="http://itwtr.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">itwtr</span></a><br />iPhone Client für Twitter.</p>
<p>80. <a rel="nofollow" href="http://logpost.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">logpost</span></a><br />Mobiler Client für Twitter.Läuft auf den meisten Mobil-Telefonen</p>
<p>81. <a rel="nofollow" href="http://qik.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">qik</span></a><br />Videos mit Mobil-Telefon machen und per qik tweeten.</p>
<p>82.<a rel="nofollow" href="http://www.twittai.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> twittai</span></a><br />Mobiler Java Client für Twitter.</p>
<p>83. <a rel="nofollow" href="http://orangatame.com/products/twitterberry/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitterberry</span></a><br />Twittern auf dem Blackberry.</p>
<p>84. <a rel="nofollow" href="http://www.twitterfone.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitterfone</span></a><br />Mobiler Client für Twitter.</p>
<h3><strong>Spass-Apps und nicht unbedingt Nötiges</strong></h3>
<p>85. <a rel="nofollow" href="http://www.neuroproductions.be/twitter_friends_network_browser/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">5k twitterbrowser</span></a><br />Die letzten 16 denen man folgt werden mit Bild hübsch grafisch dargestellt und deren letzter Tweet visualisiert.</p>
<p>86. <a rel="nofollow" href="http://twitter.com/badges" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">badges</span></a><br />Erstellt ein Flash Badge für die eigene Website. Darin erscheinen dann die eigenen Tweets.</p>
<p>87. <a rel="nofollow" href="http://bkkeepr.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">bkkeepr</span></a><br />Zieht Feeds anhand von Buchtiteln. Wer schreibt also was über welches Buch.</p>
<p>88. <a rel="nofollow" href="http://www.commuterfeed.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">commuterfeed</span></a><br />Hier werden Verkehrsnachrichten aus bestimmten amerikanischen Bundesländern getweetet.</p>
<p>89. <a rel="nofollow" href="http://twitterthemen.de/dieersten.php?a=jacobsmuehlen&amp;senden=nachschauen" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">dieerstenfollower</span></a><br />Hier kann man feststellen, wer die ersten Follower waren und wem man zuerst selber folgte.</p>
<p>90. <a rel="nofollow" href="http://foamee.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">foamee</span></a><br />Wenn Du jemanden schon immer mal virtuell ein Bier oder Kaffee ausgeben wolltest. Hier geht das über Twitter.</p>
<p>91.<a rel="nofollow" href="http://foodfeed.us/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> foodfeed</span></a><br />Wer es für wichtig hält die Welt davon zu unterrichten, was man gerade isst oder wer nach Menschen sucht die gerade auch in ein Salamibrot beißen, bitteschön.</p>
<p>92. <a rel="nofollow" href="http://twit.pix.ly/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitpix</span></a><br />Das Rennen um den beliebtesten Avatar (Userbild)</p>
<p>93. <a rel="nofollow" href="http://innertwitter.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">innertwitter</span></a><br />Mittels Nachricht sollst Du Dich auf etwas vor Dir besinnen und damit aus der Tretmühle des Alltags austreten und entspannen.</p>
<p>94. <a rel="nofollow" href="http://userscripts.org/scripts/show/21946" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">liveupdater</span></a><br />Wer nur über den normalen Account twittert, muss refreshen um den aktuellen Stand zu haben. Das übernimmt dieses Tool. Ist noch jemand mit dem Original unterwegs?</p>
<p>95. <a rel="nofollow" href="http://ask.mosio.com/twitter/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">mosio</span></a><br />Wer gerne andere fragt, kann das hier machen. Fragen die man auf Twitter stellt, werden in einem anderen Dienst namens Mosio ebenfalls gestellt. So erhölt man eventuell mehr Antworten. (Aber nur in englisch)</p>
<p>96. <a rel="nofollow" href="http://postlikeapirate.com/twitter.php" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">postlikeapirate</span></a><br />Wer englisch twittert und kann hier seinen text aufpeppen lassen, damit dieser wie in Piratensprache erscheint. Hüstel</p>
<p>97. <a rel="nofollow" href="http://qwitter.tobaccofreeflorida.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">qwitter</span></a><br />Raucherentwöhnung mit Twitter. Ich habe es mit Hypnose gemacht und es hat geklappt. Aber da gab es auch noch kein Twitter.</p>
<p>98. <a rel="nofollow" href="http://jazzychad.net/rollthedice/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">rollthedice</span></a><br />Ein Würfel- und Fragespiel mit wenig Sinn. Aber es wird wohl Liebhaber dafür geben.</p>
<p>99. <a rel="nofollow" href="http://saytweet.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">saytweet</span></a><br />Foto hochladen, saytweet macht daraus ein Bild mit eingebundenen Tweets Deiner Follower. Das so kreierte Badge kann man dann in Websites einbauen.</p>
<p>100.<a rel="nofollow" href="http://shortyawards.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> shortyawards</span></a><br />Wer ist der weltweit beste Twitterer.</p>
<p>101. <a rel="nofollow" href="http://www.tazaar.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">tazaar</span></a><br />Verkaufsplatz auf Twitter.</p>
<p>102. <a rel="nofollow" href="http://twitter.com/timer" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">timer</span></a><br />Einfach folgen und eine Directmessage (d 30 Mutti anrufen) schreiben mit Zeitangabe und Grund. Dann bekommt man per Twitter eine Erinnerung getweetet.</p>
<p>103. <a rel="nofollow" href="http://twaction.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twaction</span></a><br />Jemandem virtuell die Zunge raus strecken, knuddeln usw..</p>
<p>104.<a rel="nofollow" href="http://www.twee60.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twee60</span></a><br />Gamertool? X-Box Live Status twittern.</p>
<p>105. <a rel="nofollow" href="http://tweetarun.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">tweetarun</span></a><br />Für Läufer. Laufergebnisse eintragen und verwalten über twitter.</p>
<p>106. <a rel="nofollow" href="http://tweetcloud.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">tweetcloud</span></a><br />Zeigt einfach die Top-Tweets und Top-Twitterer als Tag Cloud an.</p>
<p>107. <a rel="nofollow" href="http://tweetgift.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">tweetgift</span></a><br />Per Twitter ein Bier ausgeben, Blumen schenken oder einen Stern. Natürlich nur rein virtuell.</p>
<p>108. <a rel="nofollow" href="http://tweetvalue.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">tweetvalue</span></a><br />Wenn Du wissen willst was Dein Tweet Account Wert ist.</p>
<p>109. <a rel="nofollow" href="http://twistori.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twistori</span></a><br />Listet Tweets mit den Wörtern love, think, hate, believe, feel und wish auf. Hat aber was…</p>
<p>110. <a rel="nofollow" href="http://twitku.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitku</span></a><br />Ermöglicht das gleichzeitige Anzeigen des Twitter Accounts und von Jaiku, was wohl in Europa keiner nutzen wird.</p>
<p>111. <a rel="nofollow" href="http://www.twitlogo.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitlogo</span></a><br />Mittels der Twitterschrift eigenes Logo oder Namenszug erstellen.</p>
<p>112.<a rel="nofollow" href="http://twitprint.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitprint</span></a><br />Ob man es glaubt oder nicht. Der Dienst hilft die Tweets auszudrucken.</p>
<p>113.<a rel="nofollow" href="http://twittagessen.de/" target="_blank"> <span style="color: #0000ff;">twittagessen</span></a><br />Zum Mittagessen mit anderen Twitterati treffen. Super Sache.</p>
<p>114. <a rel="nofollow" href="http://twitterank.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitterank</span></a><br />Ein Ranking anhand von Beliebtheit und Engagement.</p>
<p>115. <a rel="nofollow" href="http://userscripts.org/scripts/show/25548" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitterblacklist</span></a><br />Es gibt die Twitter Blacklist mit allen unerwünschten Twitteraccounts von Spammern und anderen Nervensägen. Dieses Tool legt, wenn man einen Account öffnet und dieser eben auf der besagten Blacklist steht, einen Warn-Banner drüber.</p>
<p>116. <a rel="nofollow" href="http://thenextweb.com/2008/09/16/twitterkeys-enhance-your-twitter-conversations/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitterkeys</span></a><br />Um Platz zu sparen, kann man Sonderzeichen verwenden. Der Dienst zeigt wie.</p>
<p>117. <a rel="nofollow" href="http://www.twittermethis.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twittermethis</span></a><br />Anmelden und die aufkommenden Fragen als erster beantworten. Dann gibt es $5 per Paypal. Seriös?</p>
<p>118. <a rel="nofollow" href="http://sxoop.com/twitter/mosaic.pl" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twittermosaic</span></a><br />Aus den Followern Mosaik erstellen, für Tassendruck oder Mousepad. Sieht gar nicht mal schlecht aus.</p>
<p>119. <a rel="nofollow" href="http://twitterposter.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitterposter</span></a><br />Zeigt einfach die kleinen Bilder der Twitter User an.</p>
<p>120. <a rel="nofollow" href="http://twizon.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twizon</span></a><br />Wer twittert über Amazon. Ja, das hat die Welt gebraucht.</p>
<p>121. <a rel="nofollow" href="http://twtcard.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twtcard</span></a><br />Grusskarten erstellen und per Twitter versenden.</p>
<p>122. <a rel="nofollow" href="http://xpenser.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">xpenser</span></a><br />Ausgabe über Twitter verwalten. Direkt mit Kreditakartenangaben und deren Verwaltung etc.</p>
<h3><strong>Multitools</strong></h3>
<p>123.<a rel="nofollow" href="http://hellotxt.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">hellotxt</span></a><br />Mit einem Tool Statusmeldungen für eine Vielzahl von Microblogging Diensten absenden.</p>
<p>124. <a rel="nofollow" href="http://linkbun.ch/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">linkbunch</span></a><br />Wer mehrere Links in einem Tweet verpacken möchte, findet hier eine echte Hilfe. Mehrere Links werden zusammengefasst als einer und in einem Zwischenfenster untereinander dargestellt. Klasse!</p>
<p>125. <a rel="nofollow" href="http://www.tweetlater.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">tweetlater</span></a><br />Zeitversetztes Tweeten ist wohl nur der Anfang gewesen. Mittlerweile kann der Dienst ziemlich viel.URL´s einkürzen, automatisch folgen und vieles mehr.</p>
<p>126. <a rel="nofollow" href="http://www.twhirl.org/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twhirl</span></a><br />Desktop Cockpit um verschiedene Dienste wie friendfeed, facebook, linkedIn, MySpace usw. gleichzeitig zu füttern. Videos können versendet werden, URL´s eingekürzt und vieles mehr.</p>
<p>127. <a rel="nofollow" href="http://twitterim.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twittemail</span></a><br />Direkt aus Live Messanger und ICQ twittern oder einfach eine mail am bestimmte Adresse senden und schon wird es getwittert Auch Bilder und zeitversetzt twittern ist möglich.</p>
<p>128. <a rel="nofollow" href="http://rareedge.com/twitteroo/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitteroo</span></a><br />Desktop Client für komplexe Twitterverwaltung.</p>
<h3><strong>Umfragen und Petitionen</strong></h3>
<p>129. <a rel="nofollow" href="http://act.ly/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">act</span></a><br />Erstelle Deine eigene Petition.</p>
<p>130. <a href="http://strawpollnow.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">strawpollnow</span></a><br />Umfragen starten und das wird über den Twitter Account von strawpollnow getweetet.</p>
<p>131. <a rel="nofollow" href="http://tinypetition.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">tinypetition</span></a><br />Petitionstool mit leichter Handhabe.</p>
<p>132.<a rel="nofollow" href="http://twibbon.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twibbon</span></a><br />Teilnehmer dieses Petitionstools, also die nachher &#8220;unterschreiben&#8221;, können sich mittels eines kleinen Zeichens in ihrem Bild solidarisch zeigen.</p>
<p>133. <a rel="nofollow" href="http://twitition.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitition</span></a><br />Einfaches Petitionstool.</p>
<p>134.<a rel="nofollow" href="http://twittpoll.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twittpoll</span></a><br />Neue Umfragen muss man einreichen. Das Ergebnis wird dann von twittpoll gezwitschert.Auf alle Umfragen kann man zugreifen und diese dann selbst verwenden.</p>
<p>135. <a rel="nofollow" href="http://twtpoll.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twtpoll</span></a><br />Umfragen selbst gestalten. Ganz einfach und mit guter Grafik. Das dicke Plus: Mittels kleiner Spende wird das Umfragetool mittels dem Hintergrundbild des eigenen Accounts im eigenen CI präsentiert. <a href="http://twtpoll.com/jacobsmuehlen" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Hier mein Beispiel</span></a></p>
<h3><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #000000;">Foto &amp; Video</span><br /></span></h3>
<p>136. <a rel="nofollow" href="http://12seconds.tv/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">12seconds</span></a><br />Videodienst für 12 sec. Videos für Twitter &amp; Facebook. Wird auch in Tweetdeck genutzt.</p>
<p>137. <a rel="nofollow" href="http://www.autopostr.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">autopostr</span></a><br />Arbeitet mit dem Flickr Account. Wenn man dort ein neues Bild einstellt, wird  eine automatische Nachricht mit Link zum Bild getwittert.</p>
<p>138. <a rel="nofollow" href="http://www.camtweet.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">camtweet</span></a><br />Livestreaming auf Twitter. Funktionen wie twitcam.</p>
<p>139.<a rel="nofollow" href="http://img.ly/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">img.ly</span></a><br />Picsharing und tweeten von Bildern.</p>
<p>140. <a rel="nofollow" href="http://www.mobypicture.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">mobypicture</span></a><br />Vom Mobil-Telefon aus ein Foto auf den eigenen Blog oder über Microbloggingdienst wie Twitter zwitschern.</p>
<p>141. <a rel="nofollow" href="http://snaptweet.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">snaptweet</span></a><br />Flickrfotos twittern</p>
<p>142. <a rel="nofollow" href="http://beta.twiddeo.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twiddeo</span></a><br />Man schiebt Video ähnlich wie bei Youtube hoch und bekommt einen Link den man tweeten kann.</p>
<p>143. <a rel="nofollow" href="http://twitcam.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitcam</span></a><br />Livestreaming auf Twitter. Damit sind Liveübertragungen von PK´s und Vorträgen auf Twitter möglich.</p>
<p>144. <a rel="nofollow" href="http://twitpic.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitpic</span></a><br />Bilder hochladen und tweeten. Mobil, Bild und Text als Email senden und das erscheint inkl. Link zum Bild als Tweet.</p>
<p>145. <a rel="nofollow" href="http://www.twitxr.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitxr</span></a><br />Fotos mit Mobil-Telefon erstellen und sofort twittern. Das Besondere daran. Man kann Geodaten einbinden lassen, damit jeder sieht, wo das Bild gemacht wurde.</p>
<p>146. <a rel="nofollow" href="http://visualtwitter.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">visualtwitter</span></a><br />Bilder hochladen vom Mobil-Telefon und twittern.</p>
<h3><strong>Hintergrundbild und Icons für die eigene Website</strong></h3>
<p>147. <a rel="nofollow" href="http://divageekdesigns.com/2008/11/04/need-twitter-icons-tweet-tweet/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">atonoftwitter</span></a><br />Kostenlose, verschiedene Icons.</p>
<p>148. <a rel="nofollow" href="http://freetwitterdesigner.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">freetwitterdesigner</span></a><br />Kostenloser Baukasten für Hintergrundbilder</p>
<p>149.<a href="http://randaclay.com/freebies/free-twitter-graphics/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">free-twitter-graphics</span></a><br />Kostenlose, verschiedene Icons.</p>
<p>150.<a rel="nofollow" href="http://www.grafiker.de/kreativ-news/01072009/twitter-icons-12er-set" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">grafiker.de</span></a><br />Kostenlose, verschiedene Icons.</p>
<p>151. <a rel="nofollow" href="http://www.webdesign.fm/free-twitter-icons-happy-birds/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">happybirds</span></a><br />Kostenlose, verschiedene Icons.</p>
<p>152. <a rel="nofollow" href="http://www.mytweetspace.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">mytweetspace</span></a><br />Fertige Vorlagen, ein kleiner Baukasten und kostenpflichtige, individeull gestaltete Hintergründe.</p>
<p>153.<a rel="nofollow" href="http://www.twitbacks.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> twitbacks</span></a><br />Kostenlos einen eigenen, individuellen Hintergrund für Deinen Twitter Account erstellen.</p>
<p>154.<a rel="nofollow" href="http://www.twitterbackgrounds.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitterbackgrounds</span></a><br />Fertige Hintergrundvorlagen für Twitter.</p>
<p>155. <a rel="nofollow" href="http://twitterbackgroundsgallery.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitterpatterns</span></a><br />Fertige Hintergrundvorlagen für Twitter.</p>
<h3><strong>Suchmaschinen</strong></h3>
<p>156. <a rel="nofollow" href="http://bingtweets.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">bingtweets</span></a><br />Sucht über Bing und man kann direkt daraus das Ergebnis twittern.</p>
<p>157. <a rel="nofollow" href="http://twittersearch.flaptor.com/search/index.do" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">flaptor</span></a><br />Optisch die schönste Suchmaschine für mich. Ansonsten ganz simpel. Aber: Die Suche kann als RSS gespeichert werden. Gut für Leute wie mich, die nach Schlagwörtern suchen. Außerdem kann man den Dienst als Browsersuche integrieren.</p>
<p>158. <a rel="nofollow" href="http://jahoot.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">jahoot</span></a><br />Einfache Echtzeitsuchmaschine</p>
<p>159. <a rel="nofollow" href="http://www.peoplebrowsr.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">peoplebrowsr</span></a><br />Nach Personen, Links auf Twitter, Facebook und Friendfeed suchen.</p>
<p>160.<a rel="nofollow" href="http://socialmention.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> socialmention</span></a><br />Google Alerts aber für Social Media Dienste und Blogs. Suchwörter eingeben und sich dann per Mail automatisch die Suchergebnisse senden lassen.</p>
<p>161. <a rel="nofollow" href="http://www.tweetag.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">tweetag</span></a><br />Tweets nach passenden Tags durchsuchen. Kann auch RSS bilden um diesen in die eigene Website einzufügen</p>
<p>162.<a rel="nofollow" href="http://tweetbeep.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> tweetbeep</span></a><br />Sobald deine Themen, Produkte, Firmennamen unsw. In tweets auftauchen, wirst Du benachrichtigt. Tolles Reputationstool.</p>
<p>163. <a rel="nofollow" href="http://www.tweetfeel.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">tweetfeel</span></a><br />Profukt oder Firmennamen eingeben und schon erfährt man, ob eher negativ oder positiv darüber berichtet wird.</p>
<p>164. <a rel="nofollow" href="http://tweetscan.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">tweetscan</span></a><br />Einfache, aber effektive Twittersuche.</p>
<p>165. <a rel="nofollow" href="http://www.twellow.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twellow</span></a><br />Tolles Ding um nach Personen zu suchen. Hier kann man nämlich auch nach Berufen usw.suchen.</p>
<p>166. <a rel="nofollow" href="http://search.twitter.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Twitter Search</span></a><br />Die Original Twittersuche. Hieß früher mal Summize, wurde aber von Twitter 2008 aufgekauft.</p>
<p>167.<a rel="nofollow" href="http://www.twitterment.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Twitterment</span></a><br />Die Twitter Suchmaschine von Google.</p>
<p>168. <a rel="nofollow" href="http://www.twitterwho.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twitterwho</span></a><br />Personensuche auf Twitter.</p>
<p>169.<a rel="nofollow" href="http://twtvite.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twtvite</span></a><br />Lokaler Eventmanager den man Events promoten oder nach Terminen durchsuchen kann auf Basis passender Tweets.</p>
<p>170. <a rel="nofollow" href="http://www.crazybob.org/twubble/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">twubble</span></a><br />Hilft Personen zu finden die aufgrund der gemeinsamen Follower und Tweets zu einem passen könnten.</p>
<p>171. <a rel="nofollow" href="http://www.usetrackthis.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">usetrackthis</span></a><br />Ein Tool für Logistiker. Wer sein Paket über Facebook und Twitter verfolgen möchte, kann das hier machen. UPS, Fedex, USPS, DHL und andere mehr.</p>
<p>172. <a rel="nofollow" href="http://www.whoshouldifollow.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">whoshouldifollow</span></a><br />Schlägt vor, wer zu meinem Account passt und wem ich also folgen sollte. Genial: Zeigt an wie oft diese Person auch Retweetet und wieviele Antworten sie schreibt, also aktiv Konversation betreibt und als Multiplikator dienen kann.</p>
<h3><strong>Firefox Addons</strong></h3>
<p>173. <a rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/6810" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Twitzer</span></a><br />Macht Tweets mit mehr als 140 Zeichen möglich</p>
<p>174. <a rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/9591?src=api" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Power Twitter</span></a><br />Kleines Multitool um zu suchen, Videos anzuschauen und zu versenden, Shortener URL´s zu erstellen und wiederum zu entschlüsseln. Automatischer Tweet auf Facebook und einiges mehr.</p>
<p>175. <a rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5081" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Twitter Fox</span></a><br />Läuft einfach mit und meldet sich in der Status Leiste wenn die Kontakte auf Twitter etwas neues getwittert haben.</p>
<p>176. <a rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4664" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">TwitterBar</span></a><br />Das Arbeitnehmerfreundliche Twittertool. Es nutzt einfach die Standart Adressleiste des Firefox Browsers um dort den Tweet einzugeben. Das kleine Icon aneben drücken und schon ist es getweetet. Sieht keiner.</p>
<p>177. <a rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/10279" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">TwitterSearch</span></a><br />Das ist die Integration der Twittersuche im Firefox.</p>
<p>178. <a rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/9741https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/9741" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">StockTwits</span></a><br />Die Twitterhilfe für Aktienjongleure.</p>
<p>179. <a rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/7631" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Twitbin</span></a><br />Sidebarwidget um seine Tweets und die der Friends &amp; Follower zu verfolgen.</p>
<p>180.<a rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/8614" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> Glydo</span></a><br />Anhand des eigenen Surfverhaltens wird auf Interessen, News und Vorlieben geschlossen, Dazu schlägt diese Suchmaschine im Firefox die passenden Tweets, Videos, Links und Websites vor.</p>
<p>181. <a rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/10359" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Headup</span></a><br />Während des Surfens was tolles gelesen oder Lied gehört? Ein Klick schon weiß es inklusive Link dorthin, Deine Followerschar auf Twitter und/oder Deine Freunde auf Facebook.</p>
<p>182. <a rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5655" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">KwiClick</span></a><br />Neue Seite aufmachen um in Google zu suchen? Dieses Tool lässt einfach ein Feld erscheinen auf dem Twitter läuft, die Ergebnisse der Googlesuche gelistet, das Video gezeigt wird usw.</p>
<p>183. <a rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5457" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Shareaholic</span></a><br />Alles und überall teilen. Egal ob auf Twitter, Facebook, Google oder Friendfeed. Über 60 Dienste werden genutzt.</p>
<p>184. <a rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/search?q=Twitter+Line+&amp;cat=all" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Twitter Line</span></a><br />Zeigt die Tweets in der Toolbar als Leiste an.</p>
<p>185. <a rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/8349" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Twirl</span></a><br />Shortener URL Service für den Firefox.</p>
<p>186. <a rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/search?q=Twitkit+&amp;cat=all" target="_self"><span style="color: #0000ff;">TwitKit</span></a><br />Twitter Sidebar Cockpit mit allerlei Funktionen.</p>
<p>187. <a rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/10223" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Friendbar</span></a><br />Facebook und Twitter Stream in der Toolbar des Browsers. Aber nicht nur lesen, sondern auch gleiczeitig auf Twitter und Facebook posten.</p>
<p>188. <a rel="nofollow" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/13263" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Amplify</span></a><br />Lediglich ein blaues Zeichen in der Toolbar. Aber einmal geklickt, kann man Teile des Inhalts den man gerade liest zu einem Tweet zusammenfügen. Bilder und Inhalte wie Videos als Link einfach dabei und ab geht die Post.</p>
<p>Diee anderen Teile der Twitterschule finden sich hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.blogaboutjob.de/2684/anleitung-fuer-twitter/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Teil 1</span></a> &#8211; Richtig starten<a href="http://www.blogaboutjob.de/2888/anleitung-twitter-twitterschule-teil2/" target="_blank"></a></li>
<li><a href="http://www.blogaboutjob.de/2888/anleitung-twitter-twitterschule-teil2/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Teil 2</span></a> &#8211; Tweetfutter</li>
<li><a href="http://www.blogaboutjob.de/2945/kleine-twitterschule-teil-3-jobs/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Teil 3</span></a> &#8211; Personal- und Jobsuche mit Twitter</li>
<li><a href="http://www.blogaboutjob.de/3000/twitter-applikationen-tools-apps-sinn-machen/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Teil 4</span></a> &#8211; Pimp Deinen Twitter Account. Apps &amp; Tools</li>
</ul>
<p>So, und wer mir bis jetzt noch nicht gefolgt ist auf Twitter, der sollte dies <strong><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.twitter.com/jacobsmuehlen" target="_blank">nun hier tun</a></span></strong>.</p>
<p>Wer noch mehr Apps sucht, der sollte mal bei Jochen Mai <a href="http://karrierebibel.de/zwitscherliste-%E2%80%93-uber-100-twitter-tipps-und-tools/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">vorbeischauen</span></a>, der hat noch ein paar nette Links zum Thema gesammelt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogaboutjob.de/3037/liste-twitter-apps-tipps-applikationen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleine Twitterschule Teil 4 &#8211; Applikationen und Tools</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/3000/twitter-applikationen-tools-apps-sinn-machen/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/3000/twitter-applikationen-tools-apps-sinn-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 13:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitterschule]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogaboutjob.de/?p=3000</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Teil behandelt das Thema Applikationen und Hilfsdienste rund um Twitter. Dafür zeige ich, welche Tools ich nutze um meinen Account ein wenig zu  “pimpen“. Der Zweck: Mit möglichst kleinem Aufwand, das Meiste aus Twitter herauszuholen. Als erstes gilt es, den Wust an Infos und eigenen Tweets übersichtlich darzustellen. Nach einigen Versuchen bin ich letztendlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Teil behandelt das Thema Applikationen und Hilfsdienste rund um Twitter. Dafür zeige ich, welche Tools ich nutze um meinen Account ein wenig zu  “pimpen“. Der Zweck: Mit möglichst kleinem Aufwand, das Meiste aus Twitter herauszuholen.</p>
<p>Als erstes gilt es, den Wust an Infos und eigenen Tweets übersichtlich darzustellen. Nach einigen Versuchen bin ich letztendlich bei TweetDeck gelandet. Der Grund ist einfach: TweetDeck bietet fast alles, was ich brauche. Und so sieht es aus: <span style="color: #888888;">(Zum Vergrößern anklicken)</span></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/tweetdeck.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-3001" title="tweetdeck" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/tweetdeck.jpg" alt="tweetdeck" width="490" height="355" /></a></p>
<ol>
<li>Eingabefeld für den Text. Sehr angenehmen ist, dass die verbrauchten Zeichen angezeigt werden und sobald man die 140 Zeichen überschreitet, leuchtet das Feld feuerrot auf.</li>
<li>Hier gibt man einfach die lange Ursprungs-URL ein. Rechts auf den ersten Button gedrückt und schon wird daraus eine Shortener URL und diese wird automatisch eingefügt. Dort ist übrigens auch ein Button, mit dessenHilfe man einfach per Klick ein Bild einfügen kann. Dazu wird der Dienst Twitpic genutzt. Supereinfach.</li>
<li>Hier lasse ich mir die Tweets derer anzeigen, denen ich folge.</li>
<li>In dieser Liste, lasse ich mir die Nachrichten anzeigen, in denen ich persönlich (mit @jacobsmuehlen) angesprochen werde.</li>
<li>Das sind meine Direktbenachrichtigungen. Also die Tweets die mir jemand sendet (mit d jacobsmuehlen) ohne das einer mitlesen kann. (alle Reihen kann man übrigens verschieben und man kann sie löschen oder neue einfügen)</li>
<li>Hier können die Listen bearbeitet werden, Einträge gelöscht und vor allem nach Stichworten durchsucht werden.</li>
<li>Die Tausendsassa-Leiste. Hier können Menüs gesteuert werden. Sehr hilfreich ist hier die Integration der Twitter-Suche und der Abgleich mit dem Facebook Account um zu schauen, was da die Freunde so mitteilen. Sogar Videos mit bis zu 12 Sekunden Länge kann man hiermit twittern, die man z.B. mit der Webcam aufgenommen hat.</li>
</ol>
<p>Un das ist auch das Stichwort. Tweetdeck lässt die Tweets nicht nur bei Twitter los, sondern postet nach Wunsch und einfach per Klick auf dem eigenen Facebook Account. Somit füttere ich beide Accounts gleichzeitig.</p>
<p>TweetDeck ist also meine persönliche Komandozentrale für Twitter &amp; Facebook. Ich arbeite an 3 Rechnern und habe auf allen das Programm laufen. Ist also egal mit welchem Rechner ich gerade online bin. Übrigens, gibt es noch eine Menge an Unterfunktionen in dem Programm, die es zu entdecken gilt. Einfach mal ausprobieren. TweetDeck kann man <a href="http://tweetdeck.com/beta/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">hier herunterladen</span></a>. Und für das iPhone gibt es das Programm <a href="http://tweetdeck.com/iphone/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">hier zum download</span></a>.</p>
<p>Meine Zwitscherwelt wäre perfekt, hätte TweetDeck nicht einen Haken. Über Tweetdeck kann ich keine zeitversetzten Tweets absenden. Also zum Beispiel einen Tweet schreiben und per Zeiteinstellung irgendwann in Zukunft absenden lassen. Dafür nutze ich ein anderes Programm.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3014" title="hootsuite" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/hootsuite.jpg" alt="hootsuite" /></p>
<p>Natürlich gibt es noch einige andere Dienste durch die ein zeitversetztes Twittern möglich ist. Allerdings empfinde ich Hootsuite recht komfortabel, kann mehrere Profile gleichzeitig verwalten, EMail Benachrichtigung wenn versendet wurde und einiges mehr. Wer es sich mal anschauen will, kann <a href="http://hootsuite.com" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Hootsuite hier besuchen</span></a>. Nachteil: ich kann damit nicht den Facebook Account gleichzeitig befeuern. Alternativen können hier auch <a href="http://www.tweetlater.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Tweetlater </span></a>und <a href="http://twuffer.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Twuffer</span></a> sein.</p>
<p><strong>Bilder</strong></p>
<p>Um Bilder zu Versenden, nutze ich Twitpic, was, wie schon beschrieben, mit dem TweetDeck zu nutzen ist. Da brauche ich also nicht in zwei Programmen rumzuwusteln. Natürlich kann man Twitpic auch als Stand-Alone-Lösung nutzen. Nach der Anmeldung kann man entweder sein Bild hochladen und dazu einen Tweet schreiben (in der Oberfläche von Twitpic) oder man sendet das Foto als EMail an eine, von Twitpic kostenlos zur Verfügung gestellten EMail Adresse.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3004" title="twitpic" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/twitpic.jpg" alt="twitpic" width="524" height="294" /></p>
<p>Der Text, den man in der EMail schreibt, ist dann der Tweettext. Twitpic twittert also sowohl die Bild-Url als auch den Text, wie einen ganz normalen Tweet.</p>
<p><strong>Umfragen</strong></p>
<p>Twitter bietet die ideale Voraussetzung, um Umfragen zu starten. Und da wird es einem einfach gemacht. Unter der Vielzahl von Tools für Twitterumfragen, habe ich mir twtpoll zum Favoriten erkoren. Leicht zu bedienen, alles drin und gute Grafik:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3005" title="twtpoll" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/twtpoll.jpg" alt="twtpoll" width="525" height="296" /></p>
<p>Aber twtpoll bietet etwas, was ich richtig gut finde. Wenn man den Machern  etwas spendet, werden die Umfragen im eigenen Design präsentiert, inklusive der Vorstellung von mir. Die Höhe der Spende ist völlig egal, ob 1, 5, 10 oder 100 Dollar.  Das Ergebnis ist ein hoher Wiedererkennungswert und die einfache Möglichkeit weitere Follower zu generieren, die sich für meine Themen interessieren. Das sieht bei mir dann so aus:</p>
<p><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/twtpoll2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3006" title="twtpoll2" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/twtpoll2.jpg" alt="twtpoll2" /></a></p>
<p>Wer es mal live sehen will, <a href="http://twtpoll.com/jacobsmuehlen" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">klickt einfach mal hier</span></a>. Was bei twtpoll ebenfalls schön ist, ich bekomme den Code um eine Umfrage einfach in mein Blog oder jede beliebige Website einzubauen. Außerdem können Besucher Kommentare in der Umfrage hinterlassen und man kann sehen, wer, wo und was darüber getweetet hat. Für twtpoll kann man sich<span style="color: #0000ff;"><a href="http://twtpoll.com/jacobsmuehlen"> </a><a href="http://www.twtpoll.com" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">hier anmelden</span></a></span>.</p>
<p><strong>Statistiken</strong></p>
<p>Ein wenig Selbstkontrolle kann nicht schaden. Deshalb nutze ich ab und an die Gelegenheit der Selbstkontrolle. Dafür gibt es kleine Helferlein wie <a href="http://twitteranalyzer.com" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Twitteranalyzer</span></a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3007" title="twitteranalyzer" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/twitteranalyzer.jpg" alt="twitteranalyzer" /></p>
<p>Hier kann ich nachschauen, wie aktiv ich war, also wann ich wieviel getwittert habe. Um festzustellen ob bestimmte Schlagworte für einen Tweet überhaupt Thema im Twitterversum sind, kann man das mittels <a href="http://www.twitterstats.net" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Twitterstats </span></a>checken. Dort bekomme ich auch aufgezeigt, wann das Thema wirklich Thema war, also Datum und Uhrzeit. Wird Mittags über Rente diskutiert oder lieber über das Essen in der Kantine?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3011" title="twitterstats" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/twitterstats.jpg" alt="twitterstats" /></p>
<p>Alles Gute kommt aus Köln. Das sage ich nicht nur weil der Autor des Artikels zufällig daher kommt, sondern auch geniale Twitter Tools. Tweet-rank ist ein Dienst von Hendrik Lennarz und ich finde es umwerfend gut. Man folgt dem Account von tweet-rank und dieser zeigt zukünftig auf, wie erfolgreich die eigenen Tweets waren und ob und wieviele Follower man dadurch gewonnen oder verloren hat. Also eine eigene Qualitätskontrolle.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3008" title="tweet-rank" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/tweet-rank.jpg" alt="tweet-rank" /></p>
<p>Die Ergebnisse kann man sogar in das eigen Blog einbauen oder auf seiner, falls man denn eine eingerichtet hat, Google Startseite als Widget anzeigen lassen. Für tweet-rank einfach <a href="http://www.tweet-rank.de/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">hier klicken</span></a>.</p>
<p>Natürlich gibt es noch eine Unmenge an Applikationen und Services für Twitter. Aber wer hat die Zeit alles zu nutzen? Ich jedenfalls nicht.Auf jeden Fall arbeite ich so mit Twitter im Moment und bin glücklich damit. Man muss das nicht adaptieren, aber wer Twitter Beginner ist, findet hier vielleicht eine Hilfe.</p>
<p>Die anderen Teile der Twitterschule finden sich hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.blogaboutjob.de/2684/anleitung-fuer-twitter/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Teil 1</span></a> &#8211; Richtig starten bei Twitter</li>
<li><a href="http://www.blogaboutjob.de/2888/anleitung-twitter-twitterschule-teil2/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Teil 2</span></a> &#8211; Tweetfutter</li>
<li><a href="http://www.blogaboutjob.de/2945/kleine-twitterschule-teil-3-jobs/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Teil 3</span></a> &#8211; Personal- und Jobsuche mit Twitter</li>
<li><a href="http://www.blogaboutjob.de/3037/liste-twitter-apps-tipps-applikationen/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Teil 5</span></a> &#8211; Liste und Tipps mit Twitter Apps</li>
</ul>
<p><a href="http://www.blogaboutjob.de/3000/twitter-applikationen-tools-apps-sinn-machen/" target="_blank"></a></p>
<p>Ach ja, und wer mir auf Twitter bis jetzt noch nicht folgen sollte, <a href="http://www.twitter.com/jacobsmuehlen" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">klickt einfach hier</span></a> um es endlich nachzuholen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogaboutjob.de/3000/twitter-applikationen-tools-apps-sinn-machen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleine Twitterschule Teil 3 &#8211; Jobs</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/2945/kleine-twitterschule-teil-3-jobs/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/2945/kleine-twitterschule-teil-3-jobs/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 21:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Personalsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting mit Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitcruiting]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogaboutjob.de/?p=2945</guid>
		<description><![CDATA[In Teil 3 geht es darum, als Arbeitgeber Jobs zu posten und als Bewerber Jobs zu finden. Aber zunächst möchte ich mal hier auf die Bremse treten. Twitter ist für mich kein direktes Jobtool. Also nach dem Motto Job reinstellen und Bewerber meldet sich. Twitter funktioniert halt etwas anders. Wer übrigens die ersten beiden Teile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Teil 3 geht es darum, als Arbeitgeber Jobs zu posten und als Bewerber Jobs zu finden. Aber zunächst möchte ich mal hier auf die Bremse treten. Twitter ist für mich kein direktes Jobtool. Also nach dem Motto Job reinstellen und Bewerber meldet sich. Twitter funktioniert halt etwas anders. Wer übrigens die ersten beiden Teile noch nicht gelesen hat, kann hier <a title="Anleitung für Twitter" href="http://www.blogaboutjob.de/2684/anleitung-fuer-twitter/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Teil 1</span></a> und hier <a title="Anleitung für Twitter Teil 2" href="http://www.blogaboutjob.de/2888/anleitung-twitter-twitterschule-teil2/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Teil 2</span></a> aufrufen.</p>
<p><strong>Als Unternehmen<br />
</strong></p>
<p>kann man seine Jobs einfach als Tweet mit Hinweisen erstellen, die ein Finden durch Suchmaschinen bzw. der Twitter Suche möglich macht. Im Aussehen gleicht es sich mit den Suchergebnislisten der Jobbörsen. Also Ort, Titel und einen Link. Zusätzlich sollte man das ganze mit den sogenannten Hashtags versehen. Warum, kann man hier nachlesen. Und natürlich darf der Link zur Stellenanzeige nicht fehlen, den man als Shortener URL, also einen gekürzten Link einbaut, der auf die Stellenanzeige verweist.</p>
<p>Ein Job-Tweet würde also so aussehen:</p>
<p><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/jobtweet2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2957" title="jobtweet2" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/jobtweet2.jpg" alt="jobtweet2" /></a></p>
<p>Außerdem gibt es verschiedene Dienste, auch die gleich erwähnten, die eine Integration bzw. Schnittstelle bieten, um Jobs direkt zu indiziieren.</p>
<p><strong>Als Bewerber</strong></p>
<p>kann ich mir solche Jobs natürlich von meinem liebsten, potentiellen Arbeitgeber immer präsentieren lassen, wenn ich denn da Follower bin. Macht aber wohl kaum jemand. Wahrscheinlich aber ist, dass man danach suchen muss. Und dafür gibt es kleine Hilfen.</p>
<p>Twitter kann man mittels der <a href="http://search.twitter.com" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Twittersuche</span></a> durchforsten. Dahinter steckt Summize, welches Twitter im Juli 2008 gekauft hat. Ein kleines Unternehmen mit 6 Mitarbeitern, wovon 5 weiter bei Twitter mitmischen. Das nur am Rande. Jedenfalls kann man damit Twitter durchsuchen. Um Jobs angezeigt zu bekommen, gibt man einfach Ort und Jobtitel ein. Nur mit Leerzeichen getrennt.</p>
<p><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/twittersuche2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2951" title="twittersuche2" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/twittersuche2.jpg" alt="twittersuche2" /></a></p>
<p>Auch von anderen gibt es spezielle Jobsuchmaschinen. Dazu gehört unter anderem <a href="http://jobtweet.de/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Jobtweet.de</span></a> von Alexander Fedossov und Jan Kirchner die auch eine Personalberatung namens Atenta betreiben. Auch hier wird einfach Stadt und Jobtitel eingegeben.</p>
<p><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/jobtweet1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2952" title="jobtweet1" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/jobtweet1.jpg" alt="jobtweet1" /></a></p>
<p>Noch eine weitere Suchmaschine für Jobs heißt <a href="http://www.twitterjobsearch.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">TwitterJobSearch</span></a>. Macher ist das Londoner Unternehmen WorkDigital Ltd. die auch hinter der Jobsuchmaschine Workhound stecken. Neu ist hier die geographische Darstellung der möglichen Jobs in Google Maps. Außerdem kann man Ergebnisse abspeichern. Die Suche funktioniert ebenfalls so einfach wie oben beschrieben.</p>
<p><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/twitterjobsearch1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2953" title="twitterjobsearch1" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/twitterjobsearch1.jpg" alt="twitterjobsearch1" /></a></p>
<p><strong>Warum das alles nicht zufriedenstellend funktioniert!</strong></p>
<p>Richtig gelesen. Ich habe mir die Mühe gemacht diesen ersten Teil des Artikels zu schreiben, obwohl ich nicht daran glaube, dass es so ordentlich funktioniert. Es ist nahezu unsinnig sich darauf alleine zu verlassen.  Es ist der gleiche alte Käse des Recruitings. Ein Unternehmen postet einen Job und Bewerber müssen danach suchen. Die Firmen und Bewerber nutzen Twitter somit als 1957ste Stellenbörse die kein Mensch braucht. Und wie immer, werden nur aktiv suchende Bewerber umworben. Wer so als Personaler arbeitet, dürfte bald die Nase voll haben von Twitter. Denn  die Follower eines Firmenaccounts werden in der Regel keine Jobs Retweeten (RT) also an Ihre Follower weiterreichen. Der Job verhallt nahezu ungehört, bzw. ungelesen. <span style="color: #888888;">(Bild zum Vergrößern anklicken)</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/recruiting_mit_twitter.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-2962" title="recruiting_mit_twitter" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/recruiting_mit_twitter.jpg" alt="recruiting_mit_twitter" width="525" height="400" /></a></p>
<p>Bewerber die über die Suchmaschinen suchen sind aber eben nur aktiv suchende Bewerber. Als Recruiter möchte ich aber gerne andere Bewerberkreise erreichen.</p>
<p>Die Frage lautet also:</p>
<p><strong>Wie erreiche ich dann potentielle Bewerber?</strong></p>
<p>Zunächst einmal muss man sich von alten Handlungsweisen lösen. War das Recruiting bislang mehr oder weniger reine Sache der Personalabteilung, fordert Social Media im Idealfall die Integration der eigenen Mitarbeiter und fremder Menschen. Erst diese machen es möglich, dass die Jobs bei potentiellen Bewerbern ankommen, die selbst nicht explizit auf Jobsuche sind. <span style="color: #888888;">(Bild zum Vergrößern anklicken)</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/recruiting-mit-twitter2.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-2965" title="recruiting-mit-twitter2" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/recruiting-mit-twitter2.jpg" alt="recruiting-mit-twitter2" width="525" height="540" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ich denke das beide Grafiken ziemlich verständlich darstellen, was ich meine. Bei der ersten Grafik werden die eigenen Follower über einen neuen Job informiert. Man muss dazu schon eine Menge Follower haben um mal einen Treffer zu erzielen der passt. Also ein Follower der überhaupt für den momentan zu besetztenden Job in Frage kommt. Wenn er darüber hinaus Follower geworden ist, weil er sich für das Unternehmen als Arbeitgeber interessiert, frage ich mich, was bitteschön sollte den Follower bewegen diese Stelle an seine Follower wiederum weiterzuleiten? Und das trifft sowohl auf eine auf ihn passende, wie auch unpassende zu. Es gibt schlichtweg keinen trifftigen. Nur wenige Jobs werden so also über die ersten Follower hinaus kommen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wie denn dann?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wenn ich ein Produkt über Twitter an den Käufer bringen will, muss ich Multiplikatoren nutzen. Denn in der Regel kennt ja keiner das Angebot. Wie soll er also dorthin finden? Bei den Jobs ist es im Grunde nicht anders. Einen günstigen und effektiven Multiplikator für solche Ziele, besitzt jedes Unternehmen: Die eigenen Mitarbeiter!</p>
<p style="text-align: left;">Jeder von uns weiß, das eine Vielzahl von offenen Positionen durch private Kontakte vermittelt werden. Offiziell sagt man etwas über 50% aller offenen Positionen. Egal ob die Zahl stimmt oder nicht, es birgt ein riesiges Potential. Wenn ein Mitarbeiter twittert, dann baut er sich ein virtuelles privates Netzwerk auf. Ob man auf einer Party nun von den offenen Jobs beim Brötchengeber spricht, oder dies virtuell über Twitter an seine Follower tut, macht keinen so großen Unterschied mehr.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Mitarbeiter ins Boot holen</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wer nun als Personalchef meint, das man nur alle Personalreferenten nun zum twittern bringen muss um die Jobs an die Leute zu bringen, sollte vorsichtig sein. Es geht ja um verschiedenste Zielgruppen und größtmögliche Streuung. Also gilt es weitere Mitarbeiter ins Boot zu holen, die privat oder auch beruflich, also mit Schwerpunktthema twittern.</p>
<p style="text-align: left;">Wie man das anstellt? Man mache sich das bitte nicht zu kompliziert, wenn es auch einfach geht. Man bittet einfach um Mithilfe und bezahlt dafür. Schlicht und ergreifend. Wenn ein Personaler der Meinung ist, dass die eigenen Mitarbeiter doch bestimmt aus Loyaliät die Jobs twittern würden, dem sei gesagt, er sollte sich fragen warum die das denn bis heute nicht getan haben.</p>
<p style="text-align: left;">Man motiviert seine Mitarbeiter also mit einer Bezahlung, um ab und zu für das Unternehmen zu twittern. Es muss nicht immer Geld sein. Auch ein Fahrsicherheitstraining oder ein Gutschein für ein Wellnesswochende mit dem Partner sind was tolles. Bitte nicht aufstöhnen als Personaler an dieser Stelle. Wir beide wissen für was, wieviel im Recruiting ausgegeben wird. Da sind ein Gutschein im Quartal für twitternde Mitarbeiter ein Fliegendreck und hat dabei auch noch den tollen Nebeneffekt, dass es die Mitarbeiter motiviert und ans Unternehmen bindet.</p>
<p style="text-align: left;">Vorweg sei aber gesagt: Finger weg von der Kontrolle. Das ganze ist ein Deal auf Vertrauen. Wenn die Mitarbeiter merken, dass die Personalabteilung die Tweets kontrolliert, wird man sich sperren. Man muss einfach froh sein, dass man die Follower erreicht. Was der Mitarbeiter privat tzwitschert hat tabu zu bleiben. Am besten vorher schon klarstellen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Andere Distributoren</strong></p>
<p style="text-align: left;">Nicht einfach, aber ein Versuch ist es allemal wert. Gekaufte Tweets. Wer seinen Job so richtig unter die Leute bringen will, sollte für entsprechende Jobs mal darüber nachdenken. Im idealen Fall findet sich jemand mit großer Zahl an Followern, der bereit ist den Job zu tweeten. Muss nicht aussehen wie Standart, sondern eher wie nebenher.</p>
<p>Aber Achtung: Nicht die Quantität an Followern zählt, sondern die Qualität. Mittels diverser Twittertools kann man sich nämlich mehrere tausend Follower besorgen, die dann allerdings keine Zielgruppe für den Personaler sind.</p>
<p><strong>Alle Wege nutzen</strong></p>
<p>Im Klartext heißt es also, alle Möglichkeiten auszuschöpfen und dabei mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Dann ist Twitter nicht nur ein Recruiting Tool, sondern auch für das Employer Branding, Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterbindung gut. So also könnte ein ganzheitliches Twitcruiting aussehen. <span style="color: #888888;">(Bild zum Vergrößern anklicken)</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/twitcruiting2.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-2971" title="twitcruiting2" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2009/07/twitcruiting2.jpg" alt="twitcruiting2" width="525" height="385" /></a></p>
<p>Die anderen Teile der Twitterschule finden sich hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.blogaboutjob.de/2684/anleitung-fuer-twitter/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Teil 1</span></a> &#8211; Richtig starten bei Twitter</li>
<li><a href="http://www.blogaboutjob.de/2888/anleitung-twitter-twitterschule-teil2/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Teil 2</span></a> &#8211; Tweetfutter</li>
<li><a href="http://www.blogaboutjob.de/3000/twitter-applikationen-tools-apps-sinn-machen/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Teil 4</span></a> &#8211; Pimp Deinen Twitter Account. Apps &amp; Tools</li>
<li><a href="http://www.blogaboutjob.de/3037/liste-twitter-apps-tipps-applikationen/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Teil 5</span></a> &#8211; Liste und Tipps mit Twitter Apps</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogaboutjob.de/2945/kleine-twitterschule-teil-3-jobs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>25</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

