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	<title>blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit &#187; Stellenbörsen &amp; Networks</title>
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	<description>Das Blog zu Studium, Bewerbung, e-Recruiting, Stellenbörsen und Social Networks.</description>
	<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:04:52 +0000</pubDate>
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		<itunes:subtitle>News aus Job, Karriere  Recruiting. Mit Text, podcasts und Videos.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Multimediablog mit podcast, Text und Videos rund um die Themen Karriere, Job, Ausbildung, Studium, Bewerbung und e-Recruiting. Dazu Nachrichten von den Stellenbouml;rsen und Social Networks.</itunes:summary>
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		<title>Denn sie wissen nicht was sie tun</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stellenbörsen & Networks]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media. Personalmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Nahezu jede Veranstaltung, Fortbildung oder Vortrag in der Personalbranche ist ohne das Schlagwort &#8220;Social Media&#8221; undenkbar geworden. Eigentlich müsste ich ja froh sein. Lange Zeit standen Spezis wie Marcus Tandler, Jochen Mai,  Klaus Eck und meine Wenigkeit mit dem Thema in der HR Szene des deutschsprachigen Raums alleine da. Kaum ein Personaler interessierte sich 2007 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nahezu jede Veranstaltung, Fortbildung oder Vortrag in der Personalbranche ist ohne das Schlagwort &#8220;Social Media&#8221; undenkbar geworden. Eigentlich müsste ich ja froh sein. Lange Zeit standen Spezis wie <a href="http://www.secretsites.de/joblog/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Marcus Tandler</span></a>, <a href="http://karrierebibel.de/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Jochen Mai</span></a>,  <a href="http://www.pr-blogger.de/"><span style="color: #0000ff;">Klaus Eck</span></a> und <a href="http://www.jacobsmuehlen.de/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">meine Wenigkeit</span></a> mit dem Thema in der HR Szene des deutschsprachigen Raums alleine da. Kaum ein Personaler interessierte sich 2007 für das Thema. Heute versucht ein Heer von Beratern und vor allem auch Agenturen als Social Media Spezialisten Umsatz zu machen. Das zeigt doch, dass es angekommen sein muss, oder? Zeit mal eine Zwischenbilanz zu ziehen und zu schauen, wie sich Social Media denn nun wirklich in den Personalabteilungen etabliert hat.</p>
<p><strong>Die üblichen Verdächtigen</strong></p>
<p>Gerade der Mittelstand blickt oftmals auf die Großen der Branche. Da heißt es gerne, das Firmen wie Audi oder BMW, alleine aufgrund des Bekanntheitsgrades, eine Menge an qualifizierten Bewerbern erhalten würden. Tatsache ist, dass diese Unternehmen auf den Absolventenwunschlisten der alljährlichen Arbeitgeberrankings ganz oben stehen. Das heißt jedoch nicht, dass sich diese Unternehmen in einer Komfortzone bewegen würden. Im Gegenteil, auch hier sucht man händeringend nach guten Mitarbeitern. Die großen Unternehmen sind es dann auch, die bei neuen Methoden den First Mover spielen. Trotz oftmals langen Entscheidungsprozessen.</p>
<p>Während der Mittelstand sich gerne über Innovationsfreude und kurzen Entscheidungswege definiert, scheint das aber für die Personalabteilungen nicht zu gelten. Hier wartet man lieber ab und schaut was andere machen. Die Zeit reicht auch dem trägsten Großunternehmen eine komplexe Social-Media-Strategie zu planen und umzusetzen. Das Ergbenis kann man sich live anschauen. Großunternehmen wie Die Bahn, Daimler, Otto, Telekom oder Bertelsmann sind Vorreiter, festigen ihre Arbeitgebermarken und geben mittlerweile auch Themen vor. Bauen sich Netzwerke auf und fahren Erfolge ein. Und der breite Mittestand schaut wieder zu. Wer sich demnächst über die Komfortstellung der &#8220;Großen&#8221; beschwert, der sollte daran denken, dass gerade diese es sind, die es wieder einmal vormachen.</p>
<p><strong>Ich hab doch keine Zeit</strong></p>
<p>Mein <a href="http://www.blogaboutjob.de/4193/social-media-report-hr-2010/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">&#8220;Social Media Report HR 2010&#8243;</span></a> hat es auf den Punkt gebracht. Neben vielen weiteren Erkenntnissen, sind vor allem zwei Punkte für mich erstaunlich.</p>
<ol>
<li>Die Mehrzahl der befragten Personaler meinen mit der Nutzung des Business Netzwerks XING schon Social Media in der Personalarbeit zu nutzen</li>
<li>Die meisten Unternehmen gaben an, dass es zur Nutzung an Manpower und Zeit fehlen würde</li>
</ol>
<p>Das viele Personaler neben XING keine oder kaum weitere, echte Social Media Dienste nutzen ergibt sich sowohl aus der Tatsache, dass XING im Grunde - abgesehen von den Gruppen - ein recht statisches Angebot ist. Personaler können es aber so nutzen, wie sie dies auch von den Stellengesuchedatenbanken der Jobbörsen gewohnt sind.  Für alles andere hat man halt auch keine Zeit, wie Punkt 2 bekräftigt. Schade, dann eben nicht. Oder? Da wird vom Bewerber allgemein gerne verlangt, dass dieser Eigeninitiative und Durchsetzungsvermögen mitbringt. Ist es zu vermessen von mir zu fragen, ob das nicht auch auf die Personaler selber zutreffen muss? Ich kenne einige Unternehmen, in denen Social Media schon fester Bestandteil des Produktmarketings geworden ist, die Personalabteilung aber gleichzeitig angibt, eben aus Zeit- bzw. Personalmangel diese Kanäle nicht nutzen zu können. Für mich ein Widerspruch in sich und Zeit das zu ändern.</p>
<p><strong>Wofür gibt es Praktikanten</strong></p>
<p>Wie es aussieht, ist man nun endlich einer Lösung für dieses häufige Problem näher gekommen. Man scheint zu dem Entschluss gekommen zu sein, dass man dann doch mal jemanden für den Bereich Social Media einstellen muss. Seit mehren Wochen schaue ich nun regelmäßig bei den großen Stellenbörsen und in Jobsuchmaschinen nach Stellenangeboten zum Thema Social Media. Allerdings vermitteln mir die angebotenen Jobs, dass das  Potential und Wichtigkeit in der Arbeitgeberkommunikation tatsächlich für viele Unternehmen nicht das Thema zu sein scheint. Irgendetwas muß da auf der Strecke geblieben sein.</p>
<p>Anders kann ich mir nicht erklären, dass es nahezu keine Stellenausschreibungen für Personaler mit einem Schwerpunkt Social Media gibt. Dagegen sind fast alle Ausschreibungen zum Thema Social Media allgemein an Praktikanten gerichtet. Das scheint für viele die momentan die einfachste Lösung des Problems zu sein. Darunter gibt es auch nicht gerade wenige, die den Praktikanten Aufgaben zuweisen, die man normalerweise dort nicht vermuten würde. Ein paar aktuelle Beispiele:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4553" title="praktika-social-media" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/06/praktika-social-media.jpg" alt="praktika-social-media" /></p>
<p>Man stelle sich einmal vor, während Unternehmen wie Vodafone oder Simyo hingehen und dem Social Media Beauftragten des Unternehmens dem Pressesprecher gleichsetzen, machen viele Firmen diese Aufgabe zum Praktika. Tolle Idee. Vielleicht sollten die betreffendne Unternehmen mal darüber nachdenken, direkt das komplette Marketing und die Pressearbeit ein paar Praktikanten zu überlassen. Die eierlegende Wollmilchsau für ein paar hundert Euro im Monat, die dann für 6 Monate den Außenauftritt des Unternehmens steuert. Der nackte Wahnsinn! Für die Unternehmen die ihren Social Media Auftritt schon strategisch einsetzen sind das allerdings gute Nachrichten. Der Wettbewerb scheint doch noch länger auf sich warten zu lassen.</p>


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		<title>10 Jahre Monster Deutschland</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4540/10jahre-monster-deutschland-geburtstag/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Live dabei]]></category>

		<category><![CDATA[Stellenbörsen & Networks]]></category>

		<category><![CDATA[Monster]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Zeit vergeht. Diesen Monat feiert die Stellenbörse Monster sein 10-jähriges Bestehen auf dem deutschen Markt. Im Juni 2000 ging Monster Deutschland &#8220;ans Netz&#8221;. Vieles ist passiert in dieser Zeit. Ich kann mich noch als ehemaliger jobpilot Mitarbeiter daran erinnern, wie die ersten Monate aussahen. Monster war ja das erste online Stellenportal, welches 1994 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Zeit vergeht. Diesen Monat feiert die Stellenbörse Monster sein 10-jähriges Bestehen auf dem deutschen Markt. Im Juni 2000 ging Monster Deutschland &#8220;ans Netz&#8221;. Vieles ist passiert in dieser Zeit. Ich kann mich noch als ehemaliger jobpilot Mitarbeiter daran erinnern, wie die ersten Monate aussahen. Monster war ja das erste online Stellenportal, welches 1994 in den USA online ging. Das zweite war damals jobpilot in Deutschland. Beide hatten es zum Marktführer in ihren jeweiligen Heimatländern gebracht. Und es war nur eine Frage der Zeit, bis man sich entgegentrat. 2000 war es dann soweit.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4544" title="10jahre-monster-deutschland1" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/06/10jahre-monster-deutschland1.jpg" alt="10jahre-monster-deutschland1" />Der Umgang zwischen jobpilot und monster, konnte man im Jahre 2000 durchaus als übel bezeichnen. Beide Lager konnten sich nicht riechen. Obwohl man damals schon gepflegten Umgang auf der Führungsebene unterhielt, machten sich die Vertriebler beider Firmen gerne mal das Leben schwer. Da gab es mal die jobpilot Standparty auf der Systems in München, die dann von den Monstern gestört wurde. Anders herum haben wir dann den Stand von Monster auf selbiger Veranstaltung besucht und den Sekt für deren Kunden weggetrunken. Und natürlich hat man sich dann Abends beim zufälligen Aufeinandertreffen, im Brauhaus in München, auch nicht an einem Tisch gesetzt, sondern den Jungs einen Runde Milch bestellt. Diese kleinen Grabenkämpfe haben natürlich vor allem eins gemacht, Spaß.</p>
<p>Wie dem auch sei. Monster hatte es zu Anfang schwer. Vor allem, da man dem deutschen Markt einfach nicht das gab was er verlangte. So wurden lange Zeit nur die, in den USA üblichen, Textanzeigen angeboten. Dazu kamen die Monsterbildchen, die oben auf den Anzeigen prangten. Das kam nicht gut an im deutschen Stellenanzeigenmarkt, der sich über gestaltete Anzeigen im Unternehmens-CI definiert. 2004 kam dann der Kauf von jobpilot. Die Strategie den deutschen Marktführer zu kaufen ging auf. Monster katapultierte sich unter die &#8220;Big 5&#8243; der deutschen Stellenmärkte. Aber auch Jahre später mussten die Lenker in den USA einsehen, dass der Markt hierzulande anders funktioniert. jobpilot sollte immer wieder abgeschaltet werden. Allerdings wollten das weder die Jobsuchenden, noch die Unternehmen. Trotz eingestampften Marketings. Und so steht jobpilot immer noch online. Auch wenn die gesamten Inhalte identisch sind.</p>
<p>Zu Anfang des Jahres, hat sich Monster neu aufgestellt und mit dem Relaunch, endgültig das alte Monterimage abgeschüttelt.  Nun befindet sich Monster in einer neuen Phase des Umbruchs. Die Stellenbörsen versuchen im Social-Media-Zeitalter ihren eigenen Weg zu finden. Also darf man gespannt sein, ob und wie dies gelingen mag. Herzlichen Glückwunsch für die letzten 10 Jahre und viel Erfolg für die kommenden. Wäre doch wieder mal ein guter Grund gemeinsam Sekt zu bechern, oder?</p>


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		<title>Wie Hochschullehrer Social Media nutzen</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4532/wie-hochschullehrer-social-media-nutzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stellenbörsen & Networks]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wohl größte Anbieter im Bereich Ausbildung und Weiterbildung, die Firma Pearson, hat eine Studie zur Nutzung von Social Media durch Hochschullehrer veröffentlicht. Demnach sind nun rund 80Prozent der Dozenten bei mindestens einem Social-Media-Dienst angemeldet. Über die Hälfte nutzt zwei oder drei Accounts. Und immerhin 25 Prozent haben mehr als vier Profile vorzuweisen.
Viel interessanter ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der wohl größte Anbieter im Bereich Ausbildung und Weiterbildung, die Firma Pearson, <a href="http://www.insidehighered.com/news/2010/05/04/socialmedia" mce_href="http://www.insidehighered.com/news/2010/05/04/socialmedia" target="_blank"><span style="color: rgb(0, 0, 255);" mce_style="color: #0000ff;">hat eine Studie</span></a> zur Nutzung von Social Media durch Hochschullehrer veröffentlicht. Demnach sind nun rund 80Prozent der Dozenten bei mindestens einem Social-Media-Dienst angemeldet. Über die Hälfte nutzt zwei oder drei Accounts. Und immerhin 25 Prozent haben mehr als vier Profile vorzuweisen.</p>
<p>Viel interessanter ist aber zu wissen, ob die Lehrkörper denn auch Social Media für ihre Arbeit nutzen. Und tatsächlich haben 52 Prozent der insgesamt 939 der Studienteilnehmer geantwortet, dass sie Social Media schon im Unterricht einsetzen. Über 30 Prozent gaben sogar an, dass sie mit ihren Studenten via Social Media kommunizieren. Und auch untereinander ist ein knappes Drittel damit beschäftigt, sich mit Kollegen per Facebook und Co auszutauschen.</p>
<p style="text-align: center;" mce_style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4533" title="socialmedia-studie-hochschule" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/06/socialmedia-studie-hochschule.jpg" mce_src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/06/socialmedia-studie-hochschule.jpg" alt="socialmedia-studie-hochschule" height="360" width="480"></p>
<p>Welche Dienste favorisiert werden, hängt oftmals mit der Berufsgruppe zusammen. Die Personaler in den USA sind LinkedIn und Facebook orientiert, während hierzulande die HR Manager XING am liebsten nutzen. Im Bereich der Aus- und Fortbildung ist das aber ganz klar Facebook. Gefolgt von YouTube, Skype und LinkedIn.</p>
<p style="text-align: center;" mce_style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4534" title="socialmedia-studie-hochschule2" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/06/socialmedia-studie-hochschule2.jpg" mce_src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/06/socialmedia-studie-hochschule2.jpg" alt="socialmedia-studie-hochschule2" height="360" width="480"></p>
<p>Was Skype jetzt in der Riege der Social-Media-Dienste macht ist mir schleierhaft, aber nun mal Teil der Studie. Wie dem auch sei. Tatsache ist, dass auch in der Aus- und Weiterbildung, Social Media eine starke Rolle spielt und wohl auch immer wichtiger werden wird. Für Personaler übrigens wieder mal einer der Zaunpfähle der da winkt. Wer Entscheider im Hochschulmarketing, wie Professoren, gewinnen und/oder Studenten ansprechen möchte, der sollte langsam mal über einen Account im passenden Network nachdenken. Wer sich da nur auf statische Business Netzwerke verlässt, verpasst seine Zielgruppe.</p>


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		<title>LinkedIn erweitert Kontaktfunktionen</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4515/linkedin-twitter-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 09:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Job, Karriere & Recruiting]]></category>

		<category><![CDATA[Stellenbörsen & Networks]]></category>

		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>

		<category><![CDATA[xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Business-Network LinkedIn legt wieder mal ordentlich einen drauf in Sachen Networking-Funktion. Es geht ja schon seit Jahren so, dass XING und LinkedIn um den Titel &#8220;das bessere Network&#8221; kämpfen. Seitdem LinkedIn auch in Europa immer beliebter geworden ist, wird die Luft für XING auf dem alten Kontinent nicht unbedingt knapper, aber LinkedIn arbeitet daran.
Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Business-Network LinkedIn legt wieder mal ordentlich einen drauf in Sachen Networking-Funktion. Es geht ja schon seit Jahren so, dass XING und LinkedIn um den Titel &#8220;das bessere Network&#8221; kämpfen. Seitdem LinkedIn auch in Europa immer beliebter geworden ist, wird die Luft für XING auf dem alten Kontinent nicht unbedingt knapper, aber LinkedIn arbeitet daran.</p>
<p>Bei XING habe ich den EIndruck, dass man sehr auf die Userbindung bedacht ist. Jedenfalls sehe ich momentan keine wirklichen Anstrengungen, die auf eine wirkliche Vernetzung des deutschen Business Network mit Facebook oder Twitter hindeuten. Wenn XING den Fokus auf die Jobvermittlung setzt, dann ist dies vielleicht auch verständlich - langfristig allerdings wohl eher hinderlich.</p>
<p><strong>Ein bißchen Google Buzz</strong></p>
<p>LinkedIn macht im Moment eigentlich genau  das Gegenteil. Die schon seit Monaten bestehende Integration von Twitter wurde nun weiter ausgebaut. LinkedIn hat nun einen Touch Google Buzz. Wer im Web etwas spannendes gefunden hat, kann nun den Link der betreffenden Website einfach bei LinkedIn in das Nachrichtentool eingeben. Dieses zieht sich die Überschrift, einen Teil des Textes als Nachrichteninhalt und sogar die Bilder. Welches man nutzen möchte kann man auswählen. Wow, da hat man mitgedacht!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4519" title="linkedin-twitter" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/05/linkedin-twitter.jpg" alt="linkedin-twitter" /></p>
<p>Wer die Nachricht nun auch auf Twitter verbreiten möchte, braucht nur noch das Häkchen zu setzen. Die Nachricht wird dann verkürzt inklusive einem Shortlink den LinkedIn erstellt, auch über Twitter gepostet. Funktioniert einwandfrei und macht mächtig Eindruck.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4518" title="twitter-spiegel" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/05/twitter-spiegel.jpg" alt="twitter-spiegel" width="562" height="335" /></p>
<p style="text-align: left;">Besucht man dann die verlinkte Seite, kann man direkt auf die Nachricht von dort aus  antworten, bzw. diese kommentieren. Wie man das aus Facebook kennt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Weitere Neuerungen</strong></p>
<p style="text-align: left;">Zusätzlich hat man das bestehende Tool mit verbesserten Suchfunktionen weiter ausgebaut . So kann man nach relevanten Inhalten suchen und den betreffenden Personen sowohl direkt bei LinkedIn, als auch bei Twitter folgen. Eine Übersicht lässt einen den Überblick über die LinkedIn Kontakte behalten, die ebenfalls ihren Business-Network-Account mit ihrem Twitter Auftritt verbunden haben. So kann man diesen ebenfalls einfach über LinkedIn folgen. Das lässt sich auch als Liste generieren und wird automatisch aktualisiert. So geht kein Kontakt verloren.</p>
<p style="text-align: left;">Ebenfalls neu ist die Funktion &#8220;Company Follow&#8221;. Hier kann man Firmen folgen und wird über deren Aktivitäten, aber auch neue Mitarbeiter usw, direkt oder per EMail benachrichtigt. Ebenfalls wieder ein guter Grund für die Unternehmen dafür zu sorgen, dass ein Firmenprofil auch entsprechend in LinkedIn vorhanden und gepflegt wird. (Ist übrigens kostenlos)</p>
<p><strong>Noch nicht perfekt</strong></p>
<p>Was nun noch fehlt ist die Facebook Anknüpfung. Denn mit einer solchen könnte man LinkedIn nicht nur als internationales Business Network nutzen, sondern auch als vollwertiges Social Media Tool. Das wäre auch die perfekte Userbindung. Man bräuchte nichts anders mehr. Alles auf einer Plattform. Und genau dass dürfte die Zielsetzung sein, die man bei LinkedIn verfolgt.</p>
<p>Mittlerweile nutzen über eine Millionen Mitglieder die Twitter Funktion bei LinkedIn. Und laut einem<a href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2010/05/28/BUML1DM97M.DTL" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> Bericht im San Francisco Chronicle</span></a>, sind mittlerweile 8% der Amerikaner bei LinkedIn vertreten. Das ist mehr als Twitter an amerikanischen Mitgliedern vorweisen kann. Insgesamt kann LinkedIn laut Edison Research/Arbitron Internet and Multimediaauf, seit 2008 ein Wachstum von 300 Prozent vorweisen.</p>
<p>Damit spielt LinkedIn tatsächlich in der ganz großen Liga bei Facebook und Twitter mit. Und auch auf dem europäischen Festland setzt sich LinkedIn immer weiter durch. Die Niederlande sind da der Spitzenreiter in Sachen Nutzung. In Deutschland und Österreich macht XING dagegen noch den Platzhirschen.</p>
<p><strong>Und was LinkedIn dazu sagt</strong></p>
<p>Marcus hat heute <a href="http://www.secretsites.de/joblog/5-fragen-an-linkedin-europa-chef-kevin-eyres/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+secretsites%2FLfll+%28JOBlog+-+Der+Karriere-Blog%29" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">ein Interview mit dem Europachef von LinkedIn</span></a>, Kevin Eyres, veröffentlicht. Auch da wird klar, dass sich LinkedIn als zukünftiges Network mit einem Kerngeschäft im Recruiting sieht. Hier setzt man auch auf die große Zahl an Absolventen, die zunehmend an internationalen Karrieren interessiert sind und sich ein internationales Netzwerk schaffen wollen, bzw. müssen.</p>
<p>Im letzten Jahr hatte ich <span>Konstantin Guericke</span>, einem der Gründer von LinkedIn zum Bestreben des Netzwerks, befragt. Wer das Video nicht kennt, hier nochmals zum anschauen:</p>
<p><object width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/HbSPJ0xz-rM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/HbSPJ0xz-rM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>


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		<title>Ein paar Fakten zu Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 06:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stellenbörsen & Networks]]></category>

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Gefunden bei simplyzesty.com











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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4511" title="facebook-fakten" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/05/facebook-fakten.jpg" alt="facebook-fakten" width="560" height="2800" /></p>
<p style="text-align: left;">Gefunden bei <a href="http://ww.simplyzesty.com" target="_blank">simplyzesty.com</a></p>


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		<title>Das WebM Project von Google</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4498/das-webm-project-von-google/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/4498/das-webm-project-von-google/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 07:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stellenbörsen & Networks]]></category>

		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<category><![CDATA[WebM Project]]></category>

		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem die bisherigen YouTube Videos zu schlecht in der Qualität waren darf sich freuen. Mit dem WebM Project von Google kann man nun Videos in besserer Qualität sehen. Dank HTML5 kommen wir nun in den Genuß besserer Bildqualitäten. Auch auf alten Rechnern. 
Videos erfreuen sich natürlich zunehmender Beliebtheit im Web. Gerade mal vor 5 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wem die bisherigen YouTube Videos zu schlecht in der Qualität waren darf sich freuen. Mit dem WebM Project von Google kann man nun Videos in besserer Qualität sehen. Dank HTML5 kommen wir nun in den Genuß besserer Bildqualitäten. Auch auf alten Rechnern. </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4500" title="webm-project" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/05/webm-project.jpg" alt="webm-project" />Videos erfreuen sich natürlich zunehmender Beliebtheit im Web. Gerade mal vor 5 Jahren wurde das erste YouTube Video hochgeladen. Nachdem Google den Dienst gekauft hat, wurde daran fleißig weiterentwickelt. Heute startet nun der nächste Schritt mit dem <a href="http://www.webmproject.org/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">WebM Project</span></a>. Es handelt sich um ein Open Source Projekt von Google, bei dem der neue Standart HTML5 für die Darstellung von Videos getestet wird.</p>
<p><strong>Was ist HTML5?</strong></p>
<p>Der eine oder andere hat natürlich schon von HTML5 gehört. HTML (<strong>H</strong>yper<strong>T</strong>ext <strong>M</strong>arkup <strong>L</strong>anguage) ist der Code, mit dem Webseiten geschrieben werden um von Browsern gelesen werden zu können. Erst dadurch erscheint eine Website wie diese so, dass man sie lesen kann. Es ordnet die Darstellung und Funktion. Wo Bilder eingebettet werden, sich die Navigation befindet usw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTML5" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">HTML5</span></a> ist nicht nur eine Erweiterung dieser Sprache, sondern soll neue Standards setzen. Unter anderem für die Darstellung von Videos und deren Einbettung in Websites. (Alle Coder mögen mir die Verallgemeinerung verzeihen)</p>
<p>Vor einiger Zeit hatte schon Steve Jobs <a href="http://www.jacobsmuehlen.de/2010/02/flash-apple-html5-personalmarketing/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">bekannt gegeben</span></a>, dass auf dem neuen iPad und iPhone keine Flash-Anwendungen mehr unterstützt werden. Flash kennt jeder von den Websites, auf denen der Inhalt nicht statisch sondern bewegt dargestellt wird. Jobs hatte klar gemacht, dass man bei Apple zukünftig auf HTML5 setzt.</p>
<p><strong>Das WebM Project</strong></p>
<p>Das WebM Project von Google ermöglicht nun allen Usern HTML5 für die Videodarstellung zu nutzen. Dazu kann man ein kleines Plugin für seinen Browser herunterladen und installieren. Anschließend kann man sich die Videos auf YouTube per HTML5 anschauen. Zum Start von WebM Project, ist das nötige Plugin erst für den Firefox Browser von Mozilla und den Opera Browser zu haben.  Chrome wird ab morgen zur Verfügung stehen. Internet Explorer Nutzer sind mal wieder außen vor, können sich aber mit dem <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/chrome/chromeframe/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Google Chrome Frame </span></a>helfen. Aber wer nutzt denn noch den IE :-)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4499" title="webmproject" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/05/webmproject.jpg" alt="webmproject" /></p>
<p>Mittels HTML5 kommt man in den Genuß einer wirklich tollen Qualität bei der Wiedergabe von Videos. Die Geschwindigkeit ist höher und ist somit auch auf älteren Rechnern eine Hilfe. Zukünftig erlaubt es HTML5, Videos auf der eigenen Website einfach einzubetten und eben in genau dieser Qualität und Geschwindigkeit wiederzugeben. Damit dürfte dann auch die nächste Runde bei Employer-Branding-Videos eingeläutet werden. Und selbst die Einbettung in Stellenanzeigen wird nun noch einfacher. Einfach das Video von der eigenen Website in die Stellenanzeige einbetten - fertig. Was vorher nur mit YouTube Videos ging, kann jeder Websitebesitzer nun einfach selber machen.</p>
<p><strong>Selbst testen</strong></p>
<p>Wer es ausprobieren möchte, <span style="color: #000000;">kann sich <a href="http://www.webmproject.org/users/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">hier</span></a></span><a href="http://www.webmproject.org/users/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> die passende Browserunterstützung</span></a> herunterladen. Dann geht man auf www.youtube.com/html5 und aktiviert HTML5 Beta. Dann kann es losgehen. Allerdings gibt es im Moment noch zwei Hürden. Videos mit Werbung werden nur wie üblich dargestellt und auch der Vollbildmodus funktioniert noch nicht. Also einfach Videos anklicken und die höhere Pixelrate, also Bildqualität, anwählen. Denn als Standard ist die niedrigste eingestellt.</p>


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		<title>Ein wenig Twitter</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4469/ein-wenig-twitter/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/4469/ein-wenig-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 07:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stellenbörsen & Networks]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Untersuchung des englischen SEO-Dienstleisters dotCommerce fand heraus, dass nur 24 Prozent der Englischen Unternehmen ihre Marke auf Twitter bewerben. NUR ein Viertel? Das wäre ja für deutsche Verhältnisse ein Renner. Laut der Untersuchung ist es sogar so, dass 26 Prozent der UK-Firmen einen Account besitzen. Im Verhältnis dazu hinken deutsche und österreichische Unternehmen stark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Untersuchung des englischen SEO-Dienstleisters dotCommerce fand heraus, dass nur 24 Prozent der Englischen Unternehmen ihre Marke auf Twitter bewerben. NUR ein Viertel? Das wäre ja für deutsche Verhältnisse ein Renner. <a rel="nofollow" href="http://thenextweb.com/uk/2010/02/11/study-quarter-uk-companies-market-brand-twitter/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Laut der Untersuchung</span></a> ist es sogar so, dass 26 Prozent der UK-Firmen einen Account besitzen. Im Verhältnis dazu hinken deutsche und österreichische Unternehmen stark hinterher.</p>
<p><strong>Twitter ist kein Social Network</strong></p>
<p>Passend dazu gibt es eine Studie aus Südkorea. Dort hat man sich die Mühe gemacht, den Inhalt von 106 Millionen Tweets von 41,7 Millionen User Profilen auszuwerten. Demnach schreitet der Wandel des Microbloggingdienstes vom Social Network zum Nachrichtenportal immer weiter voran.  Immer mehr Nutzer sind allerdings nicht die Newsmacher, sondern helfen diese zu verbreiten. Damit wird Twitter als Nachrichtenschleuder immer interessanter. Gerade Unternehmen müsste das freuen. Die Ergebnisse kann man sich als Slideshare <a rel="nofollow" href="http://www.slideshare.net/haewoon/what-is-twitter-a-social-network-or-a-news-media-3922095" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">hier anschauen.</span></a></p>
<p><strong>Deutsche Botschaft informiert über Social Media</strong></p>
<p>Bleiben wir in Südkorea. Unsere dortige Deutsche Botschaft hat die Zeichen der Zeit erkannt. <a href="http://www.seoul.diplo.de/Vertretung/seoul/de/Startseite.html" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Auf der Website</span></a> der dortigen Repräsentanz wird auf die Ergebnisse der Bloggerkonferenz re:publica hingewiesen. Auf anderen Botschaftswebsites habe ich das nicht gefunden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4470" title="social-media-botschaft" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/05/social-media-botschaft.jpg" alt="social-media-botschaft" /></p>
<p>Noch ein paar Lesetipps</p>
<p>Laut <a href="http://rechtsanwaltarbeitsrechtberlin.wordpress.com/2010/05/09/internet-fur-den-betriebsrat-wer-muss-zahlen/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">einem Blogpost </span></a>haben einige Unternehmen nicht die Kosten für den Internetzugang des Betriebsrates übernehmen wollen. Ja, richtig gelesen. Was sich nach Lachnummer anhört, beschäftigte so manches Gericht. Nun hat das Bundesarbeitsgericht aber festgestellt, dass der Betriebsrat sehr wohl ein Recht auf Internetzugang hat. Aber, es müssen auch die Grundlagen geschaffen sein:</p>
<ol>
<li>Ein Computer am Arbeitsplatz</li>
<li>Im Unternehmen muß ein Internetzugang vorhanden sein</li>
<li>Für den Arbeitgeber dürfen keine weiteren Kosten für den Zugang entstehen</li>
</ol>
<p>Da haben aber Betriebsräte mit Schreibmaschine schlechte Karten, was?</p>
<p><a href="http://www.secretsites.de/joblog/stellenanzeigen-fur-gutaussehende-menschen/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+secretsites%2FLfll+%28JOBlog+-+Der+Karriere-Blog%29" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Marcus berichtet </span></a>heute über eine neue Stellenbörse, bei der Personaler gutaussehende Bewerber suchen können. <a rel="nofollow" href="http://beautifuljobseekers.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">BeautifulJobSeekers.com</span></a> ist auf jeden Fall ein netter, allerdings liebloser Versuch Aufmerksamkeit mit schlechter Presse zu bekommen. Damit das Ganze nicht völlig aus dem Ruder läuft, hat man klein hinzugefügt:</p>
<blockquote><p>&#8220;We&#8217;re not saying don&#8217;t hire people that aren&#8217;t beautiful, we&#8217;re saying  here&#8217;s a place to hire skilled and talented people that are also  beautiful!&#8221;</p></blockquote>
<p>In der Selbstbeschreibung allerdings, macht man ganz klare Aussagen, wohin die Reise gehen soll:</p>
<blockquote><p>BeautifulJobSeekers is the 1st employment website which caters to:</p>
<ul>
<li>Beautiful, skilled and talented people looking for employment</li>
</ul>
<ul>
<li>Employers who are looking to hire beautiful, skilled and  talented people</li>
</ul>
</blockquote>
<p>In dem Sinne,<span style="text-decoration: line-through;"> allen Schönen</span> allen einen schönen Tag.</p>


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		<title>Stellenbörsentest Crosspro-Research</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4457/stellenborsentest-crosspro-research/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/4457/stellenborsentest-crosspro-research/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 06:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stellenbörsen & Networks]]></category>

		<category><![CDATA[jobbörse]]></category>

		<category><![CDATA[Jobsuchmaschinen]]></category>

		<category><![CDATA[stellenbörsentest]]></category>

		<category><![CDATA[studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Stellenbörsentest des Projektes Crosspro-Research ermittelte, dass die Stellensuchenden mit der allgemeinen Nutzung der Stellenbörsen zufriedener geworden sind. Die Suchergebnisse selbst aber nicht die Anforderungen der Suchenden ausreichend erfüllen. In der Beurteilung stehen deshalb auch nicht unbedingt die Branchenriesen an vorderster Stelle.
Crosspro-Research ist ein Projekt von Gerhard Kenk, dem Jobblogger Urgestein und Crosswater Systems [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der neue Stellenbörsentest des Projektes Crosspro-Research ermittelte, dass die Stellensuchenden mit der allgemeinen Nutzung der Stellenbörsen zufriedener geworden sind. Die Suchergebnisse selbst aber nicht die Anforderungen der Suchenden ausreichend erfüllen. In der Beurteilung stehen deshalb auch nicht unbedingt die Branchenriesen an vorderster Stelle.</strong></p>
<p>Crosspro-Research ist ein Projekt von Gerhard Kenk, dem Jobblogger Urgestein und Crosswater Systems Kopf und Ute Stümpel von der PROFILO Rating Agentur. Für den Stellenbörsentest wurden 7025 Bewertungen von Internetnutzern abgegeben. Die Stellenbörsen wurden für den Vergleich, in 3 verschiedene Gruppen eingeteilt. Neben den klassischen Jobbörsen, konnte man auch vertikale, also spezialisierte Stellenbörsen und auch Jobsuchmaschinen bewerten.</p>
<p><strong>Wie zufriedenstellend sind die Stellenbörsen?</strong></p>
<p>Bei den klassischen Stellenbörsen wurde <a href="http://www.jobware.de" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Jobware</span></a> als Zufriedenheitsprimus gewählt. <a href="http://www.kalaydo.de" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Kalaydo</span></a> freut sich auf einen 2. wie auch <a href="http://www.stepstone.de" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">StepStone</span></a> auf einen 3. Platz. Heraus sticht für mich wieder mal <a href="http://www.gigajob.de" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Gigajob</span></a>, die sich als Blue Collar Stellenbörse auf einem veritablen mittleren Platz befindet.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4464" title="stellenboersentest-crosspro-research1" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/05/stellenboersentest-crosspro-research1.jpg" alt="stellenboersentest-crosspro-research1" /></p>
<p><span style="color: #000000;">Monster</span> muss sich leider mit einem vorletzten Platz zufrieden geben. Und das, obwohl die User jobpilot auf einen guten 6. Platz gewählt haben. Bekanntlich gehört jobpilot zu Monster und die Stellenanzeigen sind dort identisch. Hier zeigt sich, das viele User die einfache Usability wohl nach wie vor einer hippen Website mit vielen Grafischen Funktionen auf der Startseite vorziehen. Oder ist es schlicht, dass sich viele an den ehemaligen deutschen Platzhirchen so gewöhnt hatten? Den letzten Platz nimmt die Arbeitsagentur ein. Wer es nutzt, weiß warum.</p>
<p><strong>Jobsuchmaschinen fast alle auf einem Level</strong></p>
<p>Für mich immer wieder interessant sind die Jobsuchmaschinen. Hier sind die Ergebnisse eigentlich alle recht homogen. <a href="http://www.kimeta.de" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Kimeta</span></a> kann sich über einen 1. Platz freuen. <a rel="nofollow" href="http://www.jobrapido.de" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Joprapido</span></a> finde ich persönlich auch sehr spannend, aber ich denke denen verhagelt die wirklich störend platzierte Werbung ein besseres Ranking und höhere Aufmerksamkeit. Das hat Kimeta besser gelöst. Lediglich Yourcha wurde mit einem kleinen Abstand am schlechtesten bewertet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4465" title="stellenboersentest-jobsuchmaschinen" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/05/stellenboersentest-spezielle-jobboersen.jpg" alt="stellenboersentest-jobsuchmaschinen" /></p>
<p>Den gesamten Stellenbörsentest findet man<a href="http://crosswater-job-guide.com/wp/archives/7706" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> hier bei Crosswater Systems</span></a>. Dort werden auch noch mal einige Trends in der Bewertung aufgezeigt. So konnte sich die eine oder andere Stellenbörse auch im Vergleich zur letzten Befragung verbessern.</p>


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		<item>
		<title>Die Mitarbeiter von Microsoft sind die wahren Social-Media-Kings</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4428/die-mitarbeiter-von-microsoft-sind-die-wahren-social-media-kings/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/4428/die-mitarbeiter-von-microsoft-sind-die-wahren-social-media-kings/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 07:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stellenbörsen & Networks]]></category>

		<category><![CDATA[facebook]]></category>

		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>

		<category><![CDATA[Social Meidia]]></category>

		<category><![CDATA[Top 10]]></category>

		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Mitarbeiter sind die aktivsten in der Nutzung von Social Media?&#160; Diese Frage hat sich NetProspex gestellt und auch mit einer Untersuchung beantwortet. Demnach sind die Mitarbeiter von Microsoft mit Abstand die intensivsten Social Media Nutzer in den USA. 
NetProspex hat die Aktivitäten der Mitarbeiter großer, amerikanischer Unternehmen auf den Zahn gefühlt. Dabei wurde geschaut, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Mitarbeiter sind die aktivsten in der Nutzung von Social Media?&nbsp; Diese Frage hat sich <span id="result_box" class="long_text"><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);" mce_style="background-color: #ffffff;" title="The survey, the first by sales and marketing  contact database NetProspex, ranked the top 50 companies based on their  social network membership, frequency of social media posts on Twitter  and other blogs, and the friendliness or connectedness of a sample of  employees for each organisation." onmouseover="this.style.backgroundColor='#ebeff9'" onmouseout="this.style.backgroundColor='#fff'">NetProspex gestellt und auch mit einer Untersuchung beantwortet. Demnach sind die Mitarbeiter von Microsoft mit Abstand die intensivsten Social Media Nutzer in den USA. </span></span></p>
<p><span id="result_box" class="long_text"><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);" mce_style="background-color: #ffffff;" title="The survey, the first by sales and marketing  contact database NetProspex, ranked the top 50 companies based on their  social network membership, frequency of social media posts on Twitter  and other blogs, and the friendliness or connectedness of a sample of  employees for each organisation." onmouseover="this.style.backgroundColor='#ebeff9'" onmouseout="this.style.backgroundColor='#fff'"><a href="http://www.netprospex.com/" mce_href="http://www.netprospex.com/" target="_blank"><span style="color: rgb(0, 0, 255);" mce_style="color: #0000ff;">NetProspex </span></a>hat die Aktivitäten der Mitarbeiter großer, amerikanischer Unternehmen auf den Zahn gefühlt. Dabei wurde geschaut, wie viele soziale Verbindungen eingegangen und wie viele eigene Nachrichten verbreitet wurden. Auch wie viele Menschen auf Twitter demjenigen Mitarbeiter folgen und er selbst wiederum folgt usw. Diese Angaben sind die Grundlage für den NPSI, den NetProspex Social Media Index.</span></span></p>
<p><span id="result_box" class="long_text"><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);" mce_style="background-color: #ffffff;" title="The survey, the first by sales and marketing  contact database NetProspex, ranked the top 50 companies based on their  social network membership, frequency of social media posts on Twitter  and other blogs, and the friendliness or connectedness of a sample of  employees for each organisation." onmouseover="this.style.backgroundColor='#ebeff9'" onmouseout="this.style.backgroundColor='#fff'">Demnach sind die Mitarbeiter von Microsoft die fleißigsten im Social Web. Google auf Platz 5 und Apple auf Platz 10. Gerade bei letzteren habe ich mit einem der vordersten Plätze gerechnet. Insgesamt wurden die 50 aktivsten Firmen ermittelt. Ich habe hier einfach mal die Top 10 gelistet:</span></span></p>
<p style="text-align: center;" mce_style="text-align: center;"><span class="long_text"><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);" mce_style="background-color: #ffffff;" title="The survey, the first by sales and marketing  contact database NetProspex, ranked the top 50 companies based on their  social network membership, frequency of social media posts on Twitter  and other blogs, and the friendliness or connectedness of a sample of  employees for each organisation." onmouseover="this.style.backgroundColor='#ebeff9'" onmouseout="this.style.backgroundColor='#fff'"><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/04/top10-socialmedia-unternehmen-usa.jpg" mce_href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/04/top10-socialmedia-unternehmen-usa.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4429" title="top10-socialmedia-unternehmen-usa" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/04/top10-socialmedia-unternehmen-usa.jpg" mce_src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/04/top10-socialmedia-unternehmen-usa.jpg" alt="top10-socialmedia-unternehmen-usa" height="339" width="474"></a><br />
</span></span></p>
<p><span class="long_text"><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);" mce_style="background-color: #ffffff;" title="The survey, the first by sales and marketing  contact database NetProspex, ranked the top 50 companies based on their  social network membership, frequency of social media posts on Twitter  and other blogs, and the friendliness or connectedness of a sample of  employees for each organisation." onmouseover="this.style.backgroundColor='#ebeff9'" onmouseout="this.style.backgroundColor='#fff'">Die zweite Grafik zeigt die Anzahl an Mitgliedschaften in den einzelnen Social Media Diensten bzw. Netzwerken. Allerdings weiß ich nicht, wie man ersehen kann, ob der Mitarbeiter bei Twitter ist, wenn er seinen Klarnamen nicht verwendet, bzw. seine Firma nicht angibt. Was bei einem Business Netzwerk wie LinkedIn ja die Grundidee ist.</span></span></p>
<p><span class="long_text"><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);" mce_style="background-color: #ffffff;" title="The survey, the first by sales and marketing  contact database NetProspex, ranked the top 50 companies based on their  social network membership, frequency of social media posts on Twitter  and other blogs, and the friendliness or connectedness of a sample of  employees for each organisation." onmouseover="this.style.backgroundColor='#ebeff9'" onmouseout="this.style.backgroundColor='#fff'"><img class="aligncenter size-full wp-image-4430" title="meist-genutzt-networks" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/04/meist-genutzt-networks.jpg" mce_src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/04/meist-genutzt-networks.jpg" alt="meist-genutzt-networks"><br />
</span></span></p>
<p><span class="long_text"><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);" mce_style="background-color: #ffffff;" title="The survey, the first by sales and marketing  contact database NetProspex, ranked the top 50 companies based on their  social network membership, frequency of social media posts on Twitter  and other blogs, and the friendliness or connectedness of a sample of  employees for each organisation." onmouseover="this.style.backgroundColor='#ebeff9'" onmouseout="this.style.backgroundColor='#fff'">Egal wie genau oder ungenau. Auf jeden Fall zeigt solch eine Übersicht, wie wichtig der Faktor Mitarbeiter für die Unternehmen auch in der Nutzung von Social Media geworden ist. Ob für das Produktmarketing oder in der Personalarbeit. Wer hier nicht früh genug die eigenen Mitarbeiter als Distributoren und Partner in die fimeneigene Strategie einbindet, der verpasst nicht nur ungeheure Chancen. Hier geht es auch darum, das Firmen ihre eigene Unternehmenskommunikation völlig den Mitarbeitern überlassen, wenn es keine klaren Richtlinien gibt. Also lieber ein kontrolliertes Miteinander anstatt die Mitarbeiter außen vor zu lassen.</span></span></p>
<p><span class="long_text"><span style="background-color: rgb(255, 255, 255);" mce_style="background-color: #ffffff;" title="The survey, the first by sales and marketing  contact database NetProspex, ranked the top 50 companies based on their  social network membership, frequency of social media posts on Twitter  and other blogs, and the friendliness or connectedness of a sample of  employees for each organisation." onmouseover="this.style.backgroundColor='#ebeff9'" onmouseout="this.style.backgroundColor='#fff'"><br />
</span></span></p>


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		<item>
		<title>Monster bekommt neuen Chef</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4422/monster-bekommt-neuen-chef/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/4422/monster-bekommt-neuen-chef/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 07:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stellenbörsen & Networks]]></category>

		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>

		<category><![CDATA[Marcus Riecke]]></category>

		<category><![CDATA[Monster]]></category>

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		<description><![CDATA[Die online Stellenbörse Monster hat sich einen neuen Chef für Deutschland genehmigt. Die meisten dürften Marcus Riecke noch aus seiner Zeit als CEO bei StudiVZ kennen, wo er zwischen 2007 und 2008 CEO war und man sich dann aber wieder trennte. In den letzten Monaten war Riecke dann als Berater für Immobilienscout24 und Betterplace tätig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4425" title="neuerchef-monster" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/04/neuerchef-monster.jpg" alt="neuerchef-monster" width="125" height="88" />Die online Stellenbörse Monster hat sich einen neuen Chef für Deutschland genehmigt. Die meisten dürften Marcus Riecke noch aus seiner Zeit als CEO bei StudiVZ kennen, wo er zwischen 2007 und 2008 CEO war und man sich dann <a rel="nofollow" href="http://www.welt.de/webwelt/article2610281/Holtzbrinck-feuert-StudiVZ-Chef-Marcus-Riecke.html" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">aber wieder trennte</span></a>. In den letzten Monaten war Riecke dann als Berater für Immobilienscout24 und Betterplace tätig. Außerdem ist er laut<a rel="nofollow" href="Immobilienscout24 und Betterplace" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> seinem XING Profil</span></a> Partner bei einem Dienst für digitales Publishing namens <a rel="nofollow" href="http://issuu.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Issuu</span></a>. Ebenso auch bei <a rel="nofollow" href="http://www.wunderloop.com/site/?lang=de" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">wunderloop</span></a>, die das online Verhalten von Usern für zielgruppengerchtes Marketing trackt. Der bisherige Geschäftsführer von Monster, Marco Bertoli, wird nun Vice President Sales für Europa.</p>


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