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	<title>blogaboutjob Jobs Karriere Recruiting Arbeit &#187; Witziges &amp; Kuriositäten</title>
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	<description>Das Blog rund um Personalmarketing, e-Recruiting und Social Media</description>
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		<itunes:subtitle>News aus Job, Karriere  Recruiting. Mit Text, podcasts und Videos.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Multimediablog mit podcast, Text und Videos rund um die Themen Karriere, Job, Ausbildung, Studium, Bewerbung und e-Recruiting. Dazu Nachrichten von den Stellenbouml;rsen und Social Networks.</itunes:summary>
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		<title>Mediale Missgriffe</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job, Karriere & Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Witziges & Kuriositäten]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Fail]]></category>
		<category><![CDATA[Witzige Stellenanzeigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kirche gibt sich ja in letzter Zeit verstärkt digital. Der Papst darf mittlerweile sogar mittels antippen eines Links auf einem iPad Weihnachtsbäume erstrahlen lassen. Auch wenn man dem Mann ansehen kann, dass er mit der Technik nichts anfangen kann, so soll das den Schäfchen innovativen Umgang mit der digitalen Technik vermitteln. Das wird auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kirche gibt sich ja in letzter Zeit verstärkt digital. Der Papst darf mittlerweile sogar mittels antippen eines Links auf einem iPad Weihnachtsbäume erstrahlen lassen. Auch wenn man dem Mann ansehen kann, dass er mit der Technik nichts anfangen kann, so soll das den Schäfchen innovativen Umgang mit der digitalen Technik vermitteln. Das wird auch kontinuierlich im Web umgesetzt. Was bietet sich da mehr an, als eine Weihung zum Erzbischof per Web zu übertragen?</p>
<p>Dumm nur, wenn man die Gläubigen dazu einläd, dazu auf tvmaria.<strong>com</strong> zu surfen. Richtig wäre tvmaria.<strong>net</strong>  gewesen. Der kleine Irrtum ist insofern gravierend, da im Web klerikale Freude und Fleischesgelüste nah beieinander liegen können. In diesem Falle handelt es sich pikanterweise um eine Sex-Live-Chat. Die Gläubigen dürften sich sehr gewundert haben, als sie die Webseite aufriefen. Die Kirche entschuldigt sich übrigens für diesen Vorfall. Auffallend ist übrigens die weitreichend gleiche Aufmachung des Websitetitels. Ein Teufel wer Schlechtes dabei denkt.</p>
<p><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2011/12/video-porno-kirche-missverstaendnis.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5392" title="video-porno-kirche-missverstaendnis" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2011/12/video-porno-kirche-missverstaendnis.jpg" alt="" /></a></p>
<p><strong>Mit gutem Beispiel voran gehen</strong></p>
<p>Stellenanzeigen bergen manchmal ebenfalls gehörige Portionen Humor. Im Grunde kann man ja froh sein wenn man mittlerweile Anzeigen findet, bei denen der Bewerber nicht schon Höchstleistungen in seiner Vita vorweisen muss. Aber gleich so tief zu stapeln ist dann doch wieder bedenklich. Spätestens für den Kunden. Gefunden bei der Arbeitsagentur.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2011/12/social-media-berater-lustige-stellenanzeige-job.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-5393" title="social-media-berater-lustige-stellenanzeige-job" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2011/12/social-media-berater-lustige-stellenanzeige-job.jpg" alt="" width="546" height="585" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fast 2 Milliarden Internetnutzer weltweit</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 06:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Witziges & Kuriositäten]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Internetstatistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl kein Informationsmedium hat jemals, in solch kurzer Zeit, eine dermaßen starke Verbreitung gefunden wie das Internet. Seit 1995 hat sich die Anzahl der Internetnutzer bis 2010 verfünzigfacht, wie Royal Pingdom berichtet. Die Deutschen gehörten Mitte der 90er Jahre sogar zu den Top-Nutzern weltweit. Heute haben natürlich die einwohnerstarken Länder die Nase vorn. Allen voran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="cspc-trans-ordinary-wrap" class="cspc-wrapper">
<p>Wohl kein Informationsmedium hat jemals, in solch kurzer Zeit, eine dermaßen starke Verbreitung gefunden wie das Internet. Seit 1995 hat sich die Anzahl der Internetnutzer bis 2010 verfünzigfacht, wie <a href="http://royal.pingdom.com/2011/03/31/internet-1995/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+RoyalPingdom+%28Royal+Pingdom%29" target="_blank">Royal Pingdom</a> berichtet. Die Deutschen gehörten Mitte der 90er Jahre sogar zu den Top-Nutzern weltweit. Heute haben natürlich die einwohnerstarken Länder die Nase vorn. Allen voran China mit 420 Millionen Internetnutzern.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-5182" title="anzahl_der_weltweiten_internetnutzer" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2011/04/anzahl_der_weltweiten_internetnutzer.jpg" alt="anzahl_der_weltweiten_internetnutzer" /></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Die Top-Five der Länder mit den meisten Internetnutzern in 1995</strong></p>
<ol>
<li>USA &#8211; 25 Millionen</li>
<li>Japan &#8211; 2 Millionen</li>
<li>Deutschland &#8211; 1,5 Millionen</li>
<li>Canada &#8211; 1,2 Millionen</li>
<li>Vereinigtes Königreich &#8211; 1,1 Millionen</li>
</ol>
<p><strong>Die Top-Five in 2010</strong></p>
<ol>
<li>China &#8211; 420 Millionen</li>
<li>USA &#8211; 239 Millionen</li>
<li>Japan &#8211; 99 Millionen</li>
<li>Indien &#8211; 81 Millionen</li>
<li>Brasilien &#8211; 76 Millionen</li>
</ol>
<p><strong>Immer mehr Websites</strong></p>
<p>Kennen Sie noch die Internetbücher? Das waren dicke Wälzer, die eine Auswahl der &#8211; nach Ihrer Meinung &#8211; wichtigsten Websites in Papierform brachten. Der besseren Übersicht wegen ;-) 1995 gab es auch nur 23.500 Websites weltweit. Aktuell gibt pingdom die Anzahl der heutigen Websites mit 298 Millionen an. Wenn solch ein gedruckter Wegweiser durchs Internet damals 500 Seiten gehabt hat, müsste er heute über 6,3 Millionen Seiten dick sein. Also ein Buch mit einer Dicke von ca. 88 Metern. Damals war auch die Geburtstunde von Monster und Jobpilot, die ersten beiden Stellenbörsen im Netz. Junge, wie die Zeit vergeht.</p></div>
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		<title>Witzige Stellenanzeige</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 15:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Witziges & Kuriositäten]]></category>
		<category><![CDATA[stellenanzeige]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und an findet man sie: Die witzigen Stellenanzeigen. Manchmal mit Humor und Hintergründigem erstellt, meist aber auch nur unüberlegt zusammengeschustert. Aber auch das kann witzig für den Leser sein. Für die inserierende Firma ist es dagegen wohl eher kontraproduktiv. Wenn Sie also Excel für ein Analysetool und nicht für ein Tabellen-Kalkulationsprogramm halten, sich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="cspc-trans-ordinary-wrap" class="cspc-wrapper">
<p>Ab und an findet man sie: Die witzigen Stellenanzeigen. Manchmal mit Humor und Hintergründigem erstellt, meist aber auch nur unüberlegt zusammengeschustert. Aber auch das kann witzig für den Leser sein. Für die inserierende Firma ist es dagegen wohl eher kontraproduktiv. Wenn Sie also Excel für ein Analysetool und nicht für ein Tabellen-Kalkulationsprogramm halten, sich nicht davon irritieren lassen, dass der/die Inserentin anscheinend nicht wirklich den Begriff &#8220;Hands-On Mentalität&#8221; kennt, und zusätzlich Jobs lieben, die so lange dauern wie die durchschnittliche Probezeit, dann sollten Sie sich vielleicht bewerben.</p>
<p><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2011/01/stellenanzeige-general-manager.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5043" title="stellenanzeige-general-manager" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2011/01/stellenanzeige-general-manager.jpg" alt="stellenanzeige-general-manager" /></a></div>
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		<title>Bitte nicht folgen</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4978/weblog-seooptimierung-personalmarketing/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 12:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Witziges & Kuriositäten]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Leser wissen ja, dass ich gerne mal eine Kampagne zerpflücke. Dabei würde ich viel lieber über gelungene Aktionen berichten. Diese sind aber leider Mangelware. Nicht zuletzt deswegen, da der Begriff SEO (Search Engine Optimization) und dessen elemantare Wichtigkeit bei den Kampagnen oftmals keine Rolle zu spielen scheinen. Und wieder mal bin ich fündig geworden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="cspc-trans-ordinary-wrap" class="cspc-wrapper">
<p>Meine Leser wissen ja, dass ich gerne mal eine Kampagne zerpflücke. Dabei würde ich viel lieber über gelungene Aktionen berichten. Diese sind aber leider Mangelware. Nicht zuletzt deswegen, da der Begriff SEO (Search Engine Optimization) und dessen elemantare Wichtigkeit bei den Kampagnen oftmals keine Rolle zu spielen scheinen. Und wieder mal bin ich fündig geworden.</p>
<p>Der Konzern Samsung dürfte ja jedem bekannt sein. Nun hat der Elektronik-Riese <a rel="nofollow" href="http://www.samsungvillage.com/blog/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">einen Firmenblog</span></a> ins Leben gerufen. Keonhyonk Lee, als Head of Global Communications, ist auch ganz stolz auf sein Projekt und schreibt:</p>
<blockquote><p>Digitale Medien und das soziale Web haben den Weg wie Firmen mit Menschen kommunizieren, für immer verändert&#8230;&#8230;Dieses Blog ist mehr als eine Publishing-Plattform, sondern auch eine symbolische Veränderung für uns&#8230;.ein buntes und vielfältiges Unternehmen, und wir wollen einen Einblick auf unsere hart arbeitenden Mitarbeiter, unsere weltweiten Aktivitäten und unsere Gedanken zu bedeutenden Fragen die die Welt bewegen, geben.</p></blockquote>
<p>Hört sich ja ziemlich ambitioniert an. Wird man also einen echten Einblick in das Unternehmen bekommen? Nein, wohl eher nicht. Schaut man nach wer die Mitarbeiter sind die das Blog mit Inhalten füttern, dann wir schnell klar, dass es sich um 2 angeheuerte Journalisten und eine Mitarbeiterin aus der Unternehmenskommunikation handelt. Nicht gerade das, was man als Leser eines authentischen Unternehmensblog erwartet, oder? Auf gerade mal 2 Artikel pro Woche wil man es bringen. Und das bei 3 Personen. Schaut man sich die bestehenden Artikel an, bekommt man schnell den Eindruck der üblich weichgespülten Selbstbeweihräucherung.</p>
<p>Aber der Knüller liegt auch hier in der technischen Umsetzung. Das Blog liegt bei Typepad. Dort können Sie mit Hilfe eines Baukastensystems Ihr eigenes Blog bauen und dort auch hosten, also auf deren Servern laufen lassen. Nicht weiter schlimm, aber ziemlich seltsam wenn ein Unternehmen wie Samsung nun auf Ihrem Blog auch noch Werbung einblendet mit: &#8220;Starten Sie jetzt Ihr kostenloses Blog&#8221;</p>
<p><em>Zum Vergrößern auf das Bild klicken</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2011/01/screenshot-samsungblog.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-4980" title="screenshot-samsungblog" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2011/01/screenshot-samsungblog.jpg" alt="screenshot-samsungblog" width="560" height="331" /></a></p>
<p>Naja, muss ja jeder selber wissen. Aber schaut man in den Quellcode des Blogs, fehlen nahezu alle Angaben im Header der Seite, die einer Suchmaschine das Finden und Einsortieren der Inhalte erlauben würde. Und der Knaller: Der gesamte Inhalt wird überhaupt nicht gefunden, weil man alles auf noindex und nofollow gesetzt hat.</p>
<p><em>Zum Vergrößern des Bildes bitte anklicken</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2011/01/seo-fail.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-4979" title="seo-fail" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2011/01/seo-fail.jpg" alt="seo-fail" width="560" height="358" /></a></p>
<p>Man hat also ein Blog mit 3 Kommunikationsprofis besetzt, den Kommunikationschef des internationalen Unternehmens ordentlich die Werbetrommel rühren lassen und letztendlich die Website für alle Suchmaschinen verboten, damit kein Mensch die Website findet. Es würde mich interessieren, was man dafür ausgegeben hat und monatlich an Kosten enstehen, damit dieser Witz das neue Kommunikationszeitalter eines großen Konzerns einläutet.</p>
<p>[fblikebutton]</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn die Zielgruppe nicht das macht, was man möchte</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4881/modelcontest-socialmedia-kampagne-otto-modelwahl-brigitte/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 13:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Witziges & Kuriositäten]]></category>
		<category><![CDATA[Modelcontest]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh, bin ich heute schlecht drauf. Es gibt Tage da geht so einiges schief. So ein Tag ist heute. Was hilft da am Besten? Ganz klar. Sich über das zu amüsieren was bei anderen schief läuft. Heute habe ich etwas wirklich witziges in Sachen Social Media gefunden. OTTO, die ich sehr mag und hoch schätze, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, bin ich heute schlecht drauf. Es gibt Tage da geht so einiges schief. So ein Tag ist heute. Was hilft da am Besten? Ganz klar. Sich über das zu amüsieren was bei anderen schief läuft. Heute habe ich etwas wirklich witziges in Sachen Social Media gefunden. OTTO, die ich sehr mag und hoch schätze, sind leider mein heutiges Opfer.</p>
<p>Die Mädels und Jungs aus Hamburg haben auf der Facebook Seite von OTTO einen Modelcontest ausgerufen. Nach diversen TV-Shows zu urteilen, scheint es ja für die vornehmlich weibliche Altersgruppe vom 10 bis 25 Jahren, nur drei wirklich relevante Berufe zu geben:  Sängerin, Schauspielerin oder Model. Für den männlichen Pendanten gibt es natürlich auch Fernsehsendungen wie Motorsägen-Meisterschaften, aber Tatsache ist wohl, dass es nicht wirklich so viele Bewerber für ein &#8220;Germanys Next Top Lumberjack&#8221; geben würde. Was also liegt näher, als den gegenwärtigen Trend auszunutzen und selber einen Modelcontent auszurufen?</p>
<p><strong>Überraschungsei</strong></p>
<p>Wie passend wenn man selber Mode vertreibt und über ein großes Netzwerk bei Facebook verfügt. OTTO hat also ein Facebook-Modelcontest ins Leben gerufen und sucht das offizielle, neue Gesicht für die Facebook Fanpage. Und das eigentlich ausgesprochen erfolgreich. Ausgelobt wurde ein professionelles Fotoshooting und Einkaufsgutscheine von 25 bis zu satten 700 Euro. Gar nicht mal so abwegig, dass OTTO damit tatsächlich auch ein frisches Gesicht für das Unternehmen in anderen Bereichen sucht. Sozusagen als positiver Nebeneffekt Scouting via Facebook. Das hat etwas von einem Überraschungsei: Branding, Kundenbindung und Modelscouting. Die Idee ist also wirklich gut. Schade nur, wenn die User nicht das machen was sie machen sollen.</p>
<div id="attachment_4886" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a title="Screenshot der OTTO Fanpage bei Facebook" href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/11/modelcontest_otto_1.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-4886" title="modelcontest_otto_1" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/11/modelcontest_otto_1.jpg" alt="modelcontest_otto_1" width="530" height="313" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot der OTTO Fanpage bei Facebook</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Brigitte ist die Schönste</strong></p>
<p>Tatsächlich haben 48.490 User an dem Modelcontest teilgenommen. Ein wirklich grandioser Erfolg für die Hamburger. Die Jury waren die User selber. Man konnte also via Facebook abstimmen, wen man für &#8220;die&#8221; Schönste hält. Und das ist auch fleißig genutzt worden. Teilnehmen konnte jeder. Und das hat wohl auch einen jungen Mann inspiriert, sich als Frau zu verkleiden, sich in leicht laziver Pose der heimischen Kamera zu stellen und als &#8220;Brigitte&#8221; am Modelcontest teilzunehmen. Über 1,2 Millionen Abstimmungen konnte OTTO verzeichnen. Dumm nur, dass die User den Spaß mitmachten und tatsächlich &#8220;Brigitte&#8221; zur Schönsten wählten.</p>
<p><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/11/brigitte_model_contest3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4888" title="brigitte_model_contest3" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/11/brigitte_model_contest3.jpg" alt="brigitte_model_contest3" /></a></p>
<p>Wer alle Gewinnerinnen sehen möchte, <a href="http://apps.facebook.com/modelwerden/?ref=tab" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">klickt einfach mal hier.</span></a> Dort gibt es auch Brigitte als Originalbild. Aus Urhebergründen, darf ich das Bild nun mal nicht klar abbilden. Übrigens hat  OTTO das Ergebnis sehr sportlich genommen und schreibt:</p>
<blockquote><p>Wir laden dich zu einem Fotoshooting nach Hamburg ein und du bekommt  einen 400€ OTTO-Einkaufsgutschein. Herzlichen Glückwunsch! @Brigitte:  Aus der Nummer kommst du nicht mehr raus.</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Die Kommentare der User sind sehr gemischt. Während viele über den gelungenen Coup lachen können, sind doch einige der vor allem teilnehmenden Damen nicht sehr erbaut von dem Wahlergebnis und lassen ihren Unmut raus:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/11/wahl_modelcontest_otto.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4892" title="wahl_modelcontest_otto" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/11/wahl_modelcontest_otto.jpg" alt="wahl_modelcontest_otto" /></a></p>
<p>Man sollte solch ein Ereignis einer Social Media Kampagne zukünftig als &#8220;Brigitte-Effekt&#8221; bezeichnen. Auf jeden Fall wird es Schule machen. Und vermutlich wird sich &#8220;Brigitte&#8221; aus Koblenz in einer Kaserne von den Kumpels ordentlich feiern lassen. Als Gewinner/in des OTTO Modelcontest. Bin gespannt ob &#8220;Brigitte&#8221; dann tatsächlich, wie die User es wünschen, das Facebook-Gesicht von OTTO sein wird. Witzig wäre es auf alle Fälle und authentisch, was ja immer von allen Firmen unbedingt erreicht<br />
werden will.</p>
<p>
[fblikebutton]</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was auf´s Auge?</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4769/thesocial-network-video-stewardessen/</link>
		<comments>http://www.blogaboutjob.de/4769/thesocial-network-video-stewardessen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 06:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Witziges & Kuriositäten]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[The Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche startet der Kinofilm &#8221; The Social Network&#8221; auch in Deutschland. Der Film basiert auf dem Buch “Milliardär per Zufall” von Ben Mezrich. Sowohl im Buch als auch im Film, wird Facebook Gründer Mark Zuckerberg nicht gerade als Symphatieträger dargestellt. Kein Wunder, dass Facebook in seinen offiziellen Nachrichten, nicht auf den Film eingeht. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche startet der Kinofilm &#8221; The Social Network&#8221; auch in Deutschland. Der Film basiert auf dem Buch “Milliardär per Zufall” von Ben Mezrich. Sowohl im Buch als auch im Film, wird Facebook Gründer Mark Zuckerberg nicht gerade als Symphatieträger dargestellt. Kein Wunder, dass Facebook in seinen<a rel="nofollow" href="http://de-de.facebook.com/facebook" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> offiziellen Nachrichten</span></a>, nicht auf den Film eingeht. Was man dagegen kurz vor dem Filmstart in den USA veröffentlichte war, dass Zuckerberg einen Fond in Höhe von 100 Millionen Dollar gegründet habe. <a rel="nofollow" href="http://www.startupeducation.org/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Startup:Education</span></a> heißt das Projekt, das Spendengelder für eine bessere Ausbildung in den USA sammeln möchte. Zuckerberg muss schließlich auch etwas für seine Reputation tun. Auch offline.</p>
<p>Am Wochenende haben sich in den UsA 23 Millionen Menschen den Film schon angesehen. Heute startet auch in Deutschland die Preview. Der reguläre Start ist am Donnerstag, den 07. Oktober. Wer den Filmtrailer noch nicht gesehen hat, kann sich hier mal einen Eindruck verschaffen:</p>
<p><object width="640" height="385" data="http://www.youtube.com/v/eGLqwiLOSCU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/eGLqwiLOSCU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>In Deutschland ist die Zahl der Mitglieder übrigens auch weiter gestiegen. Im September konnte Facebook 11 Millionen Mitglieder aus Deutschland verzeichnen. Nun sind es über 500 Millionen Mitglieder weltweit und die meist besuchte Kontakt-Website. Hier mal ein Screenshot vom Start von Facebook in 2004.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/10/wie-sah-facebook-frueher-aus.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-4770" title="wie-sah-facebook-frueher-aus" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/10/wie-sah-facebook-frueher-aus.jpg" alt="wie-sah-facebook-frueher-aus" width="493" height="333" /></a></p>
<p><strong>Spaß am Job</strong></p>
<p>Gestern sah ich bei Jo in der <a href="http://karrierebibel.de/spas-mit-sicherheitshinweisen-stewardess-wird-zur-tanzmarie/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Karrierebibel</span></a> ein Video von wirklich engagierten Stewardessen. Diese tanzen die Sicherheitshinweiseund sichern sich so die Aufmerksamkeit der Passagiere.</p>
<p><object width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/2SBL6dgBBak?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2SBL6dgBBak?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Das Video erinnerte mich wiederum ein ähnliches, welches ich vor einigen Wochen sah. Hier rapt der Steward die Sicherheitshinweise. Alles Belege dafür, wie vielseitig Menschen sind und wie manche der Tristesse des Arbeitsalltags ein Schnippchen schlagen.</p>
<p><object width="480" height="385" data="http://www.youtube.com/v/Cdhi40bbNtI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Cdhi40bbNtI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Einen guten Start in die Woche.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was Personaler so gar nicht abkönnen</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4711/bewerbungstipps-waspersonaler-nicht-leiden-koennen-kuriose-bewerbungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 10:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Witziges & Kuriositäten]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kuriose Bewerbungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was Arbeitgeber gar nicht in Bewerbungsgesprächen mögen und vor allem, welche kuriosen Erlebnisse so mancher Interviewer zu bieten hat, erfährt man nur, wenn man auch nachfragt. CareerBuilder veröffentlicht heute oder morgen, eine weitere Umfrage zu dem Thema. Ist immer ganz spaßig, was dabei so herauskommt. Hier die Hitliste der Dinge, die Arbeitgeber so gar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was Arbeitgeber gar nicht in Bewerbungsgesprächen mögen und vor allem, welche kuriosen Erlebnisse so mancher Interviewer zu bieten hat, erfährt man nur, wenn man auch nachfragt. CareerBuilder veröffentlicht heute oder morgen, eine weitere Umfrage zu dem Thema. Ist immer ganz spaßig, was dabei so herauskommt.</p>
<p>Hier die Hitliste der Dinge, die Arbeitgeber so gar nicht an Bewerbern sehen wollen:</p>
<ol>
<li><span style="color: #000000;">57 % finden, dass man nicht negativ über alte oder den aktuellen Arbeitgeber sprechen sollte<br />
</span></li>
<li><span style="color: #000000;">52 % können arrogantes oder desinteressiertes Auftreten beim Bewerbungsgespräch nicht leiden<br />
</span></li>
<li><span style="color: #000000;">35 % finden es negativ, wenn jemand keine guten Fragen stellen kann<br />
</span></li>
<li><span style="color: #000000;">35 % stoßen sich an unangemessener Kleidung</span></li>
<li><span style="color: #000000;">30 % finden Gespräche per Handy oder SMS schreiben während des Gesprächs nicht witzig<br />
</span></li>
<li><span style="color: #000000;">19 % finden es nicht O.K. wenn keine konkreten Beweise für die angegeben Leistungen erbracht werden können<br />
</span></li>
<li><span style="color: #000000;">13 % mögen es nicht, wenn der Bewerber zuviele persönliche Informationen preisgeben</span></li>
</ol>
<p>Die Umfrage wurde in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Schweden durchgeführt. Ob die Italiener mit ihrem geliebten Telefonino verstärkt die Personaler nerven, oder auch in Deutschland schon mal eine SMS während des Bewerbungsgesprächs getippt wird, geht leider nicht aus den Antworten hervor ;-)</p>
<p>CareerBuilder wollte auch wissen, was die Personaler sonst schon so erlebt haben. Hier nun ein paar Antworten:</p>
<ol></ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Ein Bewerber behielt die ganze Zeit über seinen Helm auf.</span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Als der Gesprächsleiter den Raum verließ, machte ein Kandidat einen Auslandsanruf.</span></li>
</ul>
<ol></ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Bei seiner Bewerbung auf eine Vollzeitstelle in der Buchführung sagte ein Kandidat, dass er gerne Vikar werden würde.</span></li>
</ul>
<ol></ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Der Bewerber schlief ein.</span></li>
</ul>
<ol></ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Eine Kandidatin brachte eine Verwandte mit zum Gespräch.</span></li>
</ul>
<ol></ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Ein Bewerber bat um eine Zigarette.</span></li>
</ul>
<ol></ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Eine Bewerberin sprach über ihr gesamtes Liebesleben.</span></li>
</ul>
<ol></ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Ein Kandidat tunkte seinen Keks in ein heißes Getränk, der dann in  der Tasse zerbrach und fischte ihn mit den Fingern wieder heraus.</span></li>
</ul>
<ol></ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Warum sie bei dem Vorstellungsgespräch sei, wüsste sie nicht, sagte eine Kandidatin.</span></li>
</ul>
<ol></ol>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">Ein Bewerber kratzte sich das ganze Gespräch hindurch am Bein.</span></li>
</ul>
<ol></ol>
<p>Mein Tipp dazu: Lassen Sie wenigstens das Visier aufgeklappt wenn Sie schon einen Helm tragen, sonst versteht Sie keiner.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was zum Lachen</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4679/was-zum-lachen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Witziges & Kuriositäten]]></category>
		<category><![CDATA[Add new tag]]></category>
		<category><![CDATA[jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenbörse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich bei der Bildzeitung für diese Überschrift verantwortlich zeigt, der dürfte nicht wirklich auf der Höhe der Zeit sein. Jedenfalls wissen wir nun dank der Bild, dass 2 Ärzte im Jahr 2010 die Jobbörse erfunden haben. Nein wie geil! Screenshot von Bild.de Was die Stellenbörse der beiden selbst betrifft, so schicke es mal vorweg: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich bei der Bildzeitung für diese Überschrift verantwortlich zeigt, der dürfte nicht wirklich auf der Höhe der Zeit sein. Jedenfalls wissen wir nun dank der Bild, dass 2 Ärzte im Jahr 2010 die Jobbörse erfunden haben. Nein wie geil!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/09/aerzte-jobboerse.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4680" title="aerzte-jobboerse" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/09/aerzte-jobboerse.jpg" alt="aerzte-jobboerse" /></a>Screenshot von Bild.de</p>
<p>Was die Stellenbörse der beiden selbst betrifft, so schicke es mal vorweg: <a href="https://www.aerztechance.de/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Eine Nischenbörse</span></a> ist mitunter ganz gut im Rennen. Die zwei Ärzte haben sich da auch mächtig ins Zeug gelegt und als Branchenfremde einen ganz guten Start hingelegt. Sogar einen selbstgemachten Werbe-Videofilm gibt es. Also Lautsprecher an und mal reinschauen. Das hebt die Laune.</p>
<p><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/oU6nSJqVSCk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oU6nSJqVSCk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Wie es aussieht, scheinen Ärzte wohl nicht wirklich die audiovisuellen Typen zu sein. Die Stimme aus dem OFF am Ende des Videos stellt mich vor die Frage, wen oder was er meint. Das Stethoskop oder die Frau? ;-)</p>
<p><strong>GEZ und Sky</strong></p>
<p>Heute scheint der Tag der guten Nachrichten zu sein. Nachdem die GEZ <span style="text-decoration: line-through;">Drücker</span> Gebühren-Eintreiber eigentlich ihren Job so gut wie verloren sehen mussten, gibt es nun Hoffnung ohne umschulen zu müssen. Ab 2013 sollen die GEZ Gebühren ja haushaltsbezogen entrichtet werden. Da braucht man die Schar der GEZ Kontrolleure nicht mehr. Nun zeigt sich aber ein Silberstreif am beruflichen Horizont.</p>
<p>Der <a rel="nofollow" href="http://www.sky.de/web/cms/de/index.jsp" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Bezahlsender Sky</span></a> sucht nun wohl 50 Kontrolleure, die die Nutzung des Pay-TV Senders überwachen. Ich stelle mir das lustig vor, wenn die bei Fußballspielen anrücken und in der vollbesetzten Kneipe den Wirt zur Zahlung bitten wollen. Denn laut <a rel="nofollow" href="http://www.netzwelt.de/news/83857-gez-sky-sucht-kontrolleure.html" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Netzwelt</span></a>, seien pro Bundesliga-Spieltag Beträge von &#8220;etlichen 100 Euro&#8221; möglich. Ich möchte jedenfalls keine Dynamo Dresden Fankneipe überprüfen müssen.</p>
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		<title>Sixt macht mit Blumenkübel erfolgreiches Personalmarketing</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4636/sixt-blumenkuebel-socialmedia-job/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 13:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Witziges & Kuriositäten]]></category>
		<category><![CDATA[Blumenkübel]]></category>
		<category><![CDATA[personalmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Sixt]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Meisten dürften es schon längst mitbekommen haben. Der Autovermieter Sixt reagierte ausgesprochen spaßig auf einen Artikel der Münsterschen Zeitung. Dort erschien am 03. August ein Artikel von Katharina Hövels, der über einen, vermutlich von Randalierern umgestoßenen Blumenkübel eines Seiniorenstiftes berichtet. So etwas dürfte im Lokalteil einer Zeitung sehr wohl Beachtung finden, aber als Netzartikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Meisten dürften es schon längst mitbekommen haben. Der Autovermieter Sixt reagierte ausgesprochen spaßig auf einen Artikel der Münsterschen Zeitung. Dort erschien am 03. August<a rel="nofollow" href="http://www.muensterschezeitung.de/lokales/neuenkirchen/Grosser-Blumenkuebel-zerstoert;art997,988637" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> ein Artikel von Katharina Hövels</span></a>, der über einen, vermutlich von Randalierern umgestoßenen Blumenkübel eines Seiniorenstiftes berichtet. So etwas dürfte im Lokalteil einer Zeitung sehr wohl Beachtung finden, aber als Netzartikel den Charm eines fallsüchtigen Sackes in China besitzen. Dennoch, für das Personalmarketing des Autovermieters ein voller Erfolg.<br />
</strong></p>
<p>Der Rummel wurde letztlich durch einen Redakteur der Zeitung ausgelöst, der einen Hinweis auf den Kübel über Twitter sendete.  Der Sommerlochfüller wanderte schnell durch die Sozialen Medien und belegte letzte Woche sogar Platz 4 der internationalen Trending Topics bei Twitter. Über 4000 Tweets und nahezu 40 Blogeinträge sollen wohl vom Unglück der lasierten Keramik künden. Die Reaktionen verleiteten so manchen dazu, den ein oder anderen lustigen Tweet abzusetzen. So wie die Stadt Frankfurt:</p>
<p><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/08/frankfurt-twitter.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4639" title="frankfurt-twitter" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/08/frankfurt-twitter.jpg" alt="frankfurt-twitter" /></a></p>
<p>Das man so etwas aber auch für das Personalmarketing ausschlachten kann zeigte Sixt, die bekanntlich schnell auf aktuelle Topthemen reagieren, indem sie diese mit dem Produktmarketing verbinden. Diesmal hat man fix geschaltet und der Autorin des Artikels eine offene Position als &#8211; was lag da passenderweise näher? &#8211; Social Media Managerin angeboten, den man natürlich tatsächlich aktuell im Angebot hat.</p>
<p><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/08/socialmedia-jobs-sixt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4638" title="socialmedia-jobs-sixt" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/08/socialmedia-jobs-sixt.jpg" alt="socialmedia-jobs-sixt" /></a></p>
<p>Die witzige Anzeige wurde natürlich mit dem echten Job verlinkt.</p>
<p><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/08/socialmedia-manager-sixt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4637" title="socialmedia-manager-sixt" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/08/socialmedia-manager-sixt.jpg" alt="socialmedia-manager-sixt" /></a>Die losgetretene Welle schwappte dann auch über Twitter und Facebook hinaus und erreichte die &#8220;klassischen Medien&#8221;. So wurde sogar im WDR Fernsehen, den RTL Nachrichten und in CNN darüber berichtet. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blumenk%C3%BCbel_%28Internet-Ph%C3%A4nomen%29" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Sogar bei Wikipedia </span></a>ist der Blumenkübel nun verewigt &#8211; als Twitterphänomen. Die Stellenbörse Stepstone reagierte ebenfalls mit einer passenden, an Sixt gerichteten Anzeige.</p>
<p><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/08/socialmediajobs-stepstone.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4640" title="socialmediajobs-stepstone" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/08/socialmediajobs-stepstone.jpg" alt="socialmediajobs-stepstone" /></a></p>
<p>Ich habe bei Sixt angerufen und gefragt, ob man mir denn nicht mal die ungefähren Ergebnisse mitteilen könnte. Das ist es ja was die Brancheninsider interessiert. <strong></strong></p>
<p><strong>Laut dem Unternehmen waren die Zugriffe im mittleren bis höheren 4-stellingen Bereich. Die Anzahl der Bewerbungen auf den Job, lagen 4 mal so hoch wie bei den üblichen Ausschreibungen.</strong></p>
<p>Man braucht keine genauen Zahlenangaben um zu sehen, dass die Aktion ein voller Erfolg war. Sowohl für  die Anzeige selbst, als auch für das Arbeitgeberimage. Ein Hoch auf das Sommerloch, was für die Personalabteilung  von Sixt keins gewesen sein dürfte. Laut Alexa (das  zwar ungenau ist, aber wenigstens gewisse Trends aufzeigt) ist  die Besucherzahl  auf die Karriereseite des Unternehmens stark  gestiegen.<a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/08/sixt-socialmedia-jobs-statistic.jpg"><br />
</a></p>
<p><a href="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/08/sixt-socialmedia-jobs-statistic.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4641" title="sixt-socialmedia-jobs-statistic" src="http://www.blogaboutjob.de/wp-content/uploads/2010/08/sixt-socialmedia-jobs-statistic.jpg" alt="sixt-socialmedia-jobs-statistic" /></a></p>
<p>Vielen Dank an Sixt für dieses Feedback! Das macht noch lange nicht jedes Unternehmen!</p>
<p>Die Münstersche  Zeitung konnte bis Ende letzter Woche über 50.000 Zugriffe auf den  Artikel zählen, wie<span style="color: #0000ff;"> <a href="http://carta.info/31831/blumenkuebel-50-000-seitenabrufe-fuer-die-muenstersche-zeitung/#comments" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">carta berichtet</span></a></span>. Und selbst <span style="color: #000000;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=NL13hsbY_8U" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">ein &#8220;Bekennervideo&#8221; auf YouTube</span></a> </span>hat im Moment fast 40.000 Zugriffe. Für das Seniorenstift hat das Ganze ebenfalls einen Vorteil. Ein Unternehmen spendierte 2 neue Blumenkübel. Natürlich <a href="http://www.muensterschezeitung.de/lokales/neuenkirchen/Das-sind-die-neuen-Blumenkuebel;art997,991569" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">berichtete die Münstersche Zeitung auch darüber</span></a>. Allerdings sehe ich im neuen Artikel keinen Hinweis auf die ursprüngliche Journalistin Katharina Hövels. Hat sich etwa der Chefredakteur dem wohl erfolgreichsten Thema des Blattes persönlich angenommen? Vielleicht ist Frau Hövels aber auch wegen einem Bewerbungsgespräch bei Sixt verhindert gewesen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>To Sexy For This Job</title>
		<link>http://www.blogaboutjob.de/4523/sexy-forthisjob-sexy-frau-gekuendigt/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Witziges & Kuriositäten]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[kündigung]]></category>

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		<description><![CDATA[In den USA verklagt eine 33Jährige ihren alten Arbeitgeber, die Citigroup, da diese sie wegen ihres Sexappeals gekündigt hätte. Ihr Rechtsanwalt wurde 2008 selbst wegen sexueller Nötigung verklagt und der neue Arbeitgeber droht auch schon mit Kündigung. Überall ist die Story von Debrahlee Lorenzana zu lesen. Kurz gefasst: Unglaublich lecker aussehende Amerikanerin mit puertoricanischer/italienischer Abstammung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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</script></p>
<p><strong>In den USA verklagt eine 33Jährige ihren alten Arbeitgeber, die Citigroup, da diese sie wegen ihres Sexappeals gekündigt hätte. Ihr Rechtsanwalt wurde 2008 selbst wegen sexueller Nötigung verklagt und der neue Arbeitgeber droht auch schon mit Kündigung.</strong></p>
<p>Überall ist die Story von Debrahlee Lorenzana zu lesen. Kurz gefasst: Unglaublich lecker aussehende Amerikanerin mit puertoricanischer/italienischer Abstammung war beim Finanzunternehmen Citigroup im Vertrieb beschäftigt. Als die Citigroup der alleinerziehenden Mutter kündigt, verklagt diese wiederum den Konzern. Angeblich hat das Unternehmen die hübsche Frau gekündigt, da sie zu sexy gewesen sei.</p>
<p>Eine ehemalige Kollegin bestätigt auch, dass Debrahlee gar nichts dafür kann, dass die Männer sich in ihrer Gegenwart wie Idioten benehmen. Mal abgesehen davon, dass wir das in der Gegenwart von Frauen fast immer machen, ist die Meldung ja jetzt nicht weiter spektakulär aber ich schaue gerne zweimal hin. Und was die deutsche Presse nicht findet, ist meist viel interessanter.</p>
<p><strong>Arbeitgeber mahnt mit falschem Datum ab</strong></p>
<p>Die Citigroup begründet die Kündigung  selbst damit, dass Debbie (so wird sie auch von ihrem Anwalt genannt) einfach nicht genug geleistet hat. Ebenfalls soll eine Abmahnung wegen zu spätem Arbeitsbeginn vor der eigentlichen Kündigung erfolgt sein. Der betreffende Tag wurde allerdings mit einem Datum an einem Wochenende angegeben. Zu einem Zeitpunkt also, als die junge Dame gar nicht zur Arbeit kommen mußte. Damit dürfte die Abmahnung hinfällig sein.</p>
<p>Wie dem auch sei. Das amerikanische Journal <a href="http://www.villagevoice.com/2010-06-01/news/is-this-woman-too-hot-to-work-in-a-bank/1" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">The Village Voice hat zuerst über den Fall berichtet</span></a>. Dort kann man auch nachlesen, dass Debbie bei ihrem früheren Arbeitgeber, Municipal Credit Union, Auszeichnungen für ihre Performance bekommen hat. Aber auch dort, wie sie sagt, schon von einem Manager, auf die Bitte hin ihre Meinung zu einem Bild abzugeben, ein Bild von dessen Penis gezeigt bekam.</p>
<p><strong>Der Rechtsanwalt wurde selbst wegen sexueller Belästigung angezeigt</strong></p>
<p>Für die Klage hat sich Debbie den New Yorker <a rel="nofollow" href="http://womensrightsny.com/lawyer-attorney-1081817.html" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Rechtsanwalt Jack Tuckner </span></a>genommen. Die Kanzlei, dessen Mitbegründer Jack ist, ist spezialisiert auf Frauenrechte im Arbeitsrecht. Hier ein kleines Video von Debbie und Jack zum Fall in Sachen Citigroup.</p>
<p><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/DGOxcz4F24E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DGOxcz4F24E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Wenn man ein wenig in alten Berichten stöbert, findet man über Jack Tuckner aber noch etwas Interessantes. 2008 hat seine damalige Büroleiterin die Kanzlei verlassen und den Rechtsanwalt ebenfalls <a href="http://www.nydailynews.com/ny_local/2008/06/05/2008-06-05_top_sexual_harassment_attorney_called_ch.html" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">wegen sexueller Nötigung angezeigt.</span></a> Laut der ehemaligen Mitarbeiterin sprach der Anwalt gerne von seiner Vorliebe für Intimschmuck und Bondage Halsbändern. Außerdem habe er einen Desktophintergrund gehabt, auf dem er in niederwürfiger Pose vor seiner Frau dargestellt war.  Wie die Klage ausgegangen ist, habe ich leider nicht in Erfahrung bringen können.</p>
<p><strong>Neuer Arbeitgeber droht nun ebenfalls mit Kündigung</strong></p>
<p>Der neue Arbeitgeber von Debrahlee Lorenzana, JP Morgan, hat nun auch eine Abmahnung ausgesprochen. Sollte sie weiterhin mit den Medien über alte Arbeitgeber sprechen, würde man sie kündigen. Dabei beruft man sich auf einen code of conduct, welcher besagt, dass die Mitarbeiter durch ihre Äußerungen oder Verhalten dem Unternehmen oder der Branche nicht schaden dürfen.</p>
<p>Ob es auf Tatsachen beruht oder nur um Geld geht. Durch den Fall wird das Arbeitgeberimage aller drei Unternehmen geschädigt werden. Wenn ein Arbeitgeber tatsächlich einen Vertriebsmitarbeiter kündigt, weil dieser zu sexy ist, weiß das Unternehmen nicht welche Verkaufsargumente man da ziehen läßt. Das hübsche Menschen mehr Erfolg im Verkauf haben als nicht so schöne, ist hinlänglich bekannt.  Debbie wird, falls es keine Abfindung gibt, bestimmt genügend Angebote als Werbeikone bekommen. Denn ob die nun überall erscheinenden sexy Fotos von ihr so sinnig für eine Klageführung sind, ist fraglich. In Facebook formieren sich schon einige Fans und wer die privaten Fotos von Debbie sehen möchte kann das ja auf<a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/album.php?profile=1&amp;id=613593188" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"> ihrem Facebook Account</span></a> tun. Oder sich dort sogar &#8220;ihr Freund&#8221; werden.</p>
]]></content:encoded>
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